- Nordex erhält Auftrag über 325 Megawatt aus den USA.
- Es werden 55 Turbinen des Typs N163/5.X geliefert.
- Seit April hat Nordex 1,6 Gigawatt an Aufträgen erhalten.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Zuletzt zog das Papier um rund 0,6 Prozent an. Damit verteuerte sich die Aktie seit dem Jahreswechsel um mehr als die Hälfte. Zuletzt kostete eine Nordex-Aktie 44,34 Euro.
Mit den Aufträgen aus den USA beschleunigt sich die gute Auftragslage im laufenden Quartal bei den Hamburgern. Seit Anfang April hat Nordex Auftragseingänge von rund 1,6 Gigawatt vermeldet. Zum Vergleich: Im ersten Quartal hatte Nordex Aufträge über 1,5 Gigawatt erhalten. Die stärksten Märkte von Nordex sind Deutschland, Schweden und die Türkei.
In den USA herrscht seit dem Amtsantritt von Donald Trump viel Unsicherheit über die längerfristige Nutzung von Windkraft. Der US-Präsident ist bekanntermaßen kein Fan von Erneuerbarer Energie. Zugleich haben die USA aber einen stark steigenden Strombedarf, nicht zuletzt durch den Bau vieler Rechenzentren und Nordex investierte auch in den Ausbau der Produktion in den USA./mne/stk
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
|
20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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