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Heute hat sich im US-amerikanischen Wertpapierhandel der Anteilsschein von Netflix zwischenzeitlich um 0,74 Prozent verbilligt. Der Kurs des Wertpapiers sank um 63 Cent. Zuletzt notierte das Papier bei 85,07 US-Dollar. Das Wertpapier von Netflix steht aufgrund dieser Entwicklung schlechter da als der Gesamtmarkt, gemessen am S&P 500 (S&P 500). Der S&P 500 notiert derzeit bei 6.984 Punkten. Das entspricht einem Plus von 0,48 Prozent gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages. Die Aktie von Netflix hatte am 30. Juni 2025 mit einem Kurs von 134,09 US-Dollar die höchste Schlussnotierung der vergangenen zwölf Monate erreicht. Der niedrigste Schlusskurs aus diesem Zeitraum stammt vom 21. Januar 2026. Seinerzeit war die Aktie lediglich 81,99 US-Dollar wert. Den bisher niedrigsten Kurs verzeichnete die Netflix-Aktie am 10. Oktober 2002. Seinerzeit kostete das Wertpapier 0,0410714 US-Dollar, also 85,03 US-Dollar weniger als aktuell.
Netflix, Inc. bietet Unterhaltungsdienste an. Das Unternehmen bietet Fernsehserien, Dokumentarfilme, Spielfilme und Spiele in verschiedenen Genres und Sprachen an.
ARIVA.DE bietet Kursinformationen von allen relevanten Börsenplätzen aus aller Welt. Nach welchen Papieren die Nutzerinnen und Nutzer zuletzt am häufigsten gesucht haben, zeigt die nachfolgende Tabelle.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
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20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
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10
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20
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Der Anteilsschein von Netflix wird von mehreren Analysten beobachtet.
Die LBBW hat das Kursziel für Netflix von 125 auf 94 US-Dollar gesenkt und die Aktien von "Kaufen" auf "Halten" abgestuft. Der verschärfte Bieterwettbewerb um Warner Bros. Discovery belaste die Aktien, schrieb Sarah Lenz am Dienstag. Sie verwies auf den hohen Kaufpreis und die Absicht, zugunsten der Finanzierung Aktienrückkäufe zunächst auszusetzen. Die zurückhaltende operative Margenprognose für 2026 sei ebenfalls ein Belastungsfaktor.
Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Netflix auf "Outperform" mit einem Kursziel von 115 US-Dollar belassen. Laurent Yoon bezieht sich in einer am Freitag vorliegenden Studie auf ein Webinar mit einem Branchenexperten zum Thema KI-Einfluss auf Hollywood. KI werde Hollywood nicht ersetzen, sondern die Industrie unterstützen und mit ihr wachsen. Zudem werde KI zu einem echten Content-Generator bei niedrigen Kosten.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
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