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National Grid Aktie

Aktie
WKN:  A2DQWX ISIN:  GB00BDR05C01 US-Symbol:  NGGTF Branche:  Stromversorgungsunternehmen Land:  Großbritannien
13,80 €
+0,00 €
0,00%
19:12:46 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
64,98 Mrd. €
Streubesitz
34,17%
KGV
16,99
Dividende
0,16 £
neu: Nachhaltigkeits-Score
44 %
Index-Zuordnung
National Grid Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

National Grid plc ist ein britischer Betreiber von Strom- und Gasnetzen mit Fokus auf regulierte Netzmonopole in Großbritannien und ausgewählten Regionen der USA. Das Unternehmen fungiert als zentrale Infrastrukturplattform zwischen Energieerzeugern, Verteilnetzbetreibern und Großkunden. Für konservative Anleger ist die Gesellschaft vor allem als defensiver Versorger mit relativ planbaren Cashflows und stark reguliertem Ertragsprofil relevant. Der Investment-Case basiert auf der Rolle als systemkritischer Netzbetreiber, regulatorisch abgesicherten Renditen auf das investierte Kapital und langfristigen Investitionsprogrammen in die Netzinfrastruktur der Energiewende.

Geschäftsmodell und Erlösquellen

Das Geschäftsmodell von National Grid plc beruht auf dem Betrieb, der Wartung und dem Ausbau von Übertragungs- und Verteilnetzen für Strom und Gas. Das Unternehmen erzielt seine Erlöse überwiegend über regulierte Netzentgelte, die von Aufsichtsbehörden festgelegt werden. Im Kern handelt es sich um ein kapitalintensives Infrastrukturmodell: National Grid investiert in Netzanlagen, Leitungen, Umspannwerke und Steuerungstechnik und erhält im Gegenzug eine regulierte Rendite auf die Regulierungsbasis. Das Risiko von Absatzschwankungen ist gering, da die Vergütung nicht primär vom Volumen der transportierten Energie abhängt, sondern von regulatorisch definierten Rahmenbedingungen. Zusatzerlöse generiert das Unternehmen aus netznahen Dienstleistungen, Systemdienstleistungen und punktuell aus Innovationsprojekten, beispielsweise in der Netzstabilisierung, Wasserstoff- und Speicherinfrastruktur. Die Cashflows sind weitgehend inflationsindexiert, was in Phasen höherer Inflation einen gewissen Schutz bietet, zugleich aber von der konkreten Ausgestaltung der Regulierungszyklen abhängt.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von National Grid plc besteht darin, eine sichere, zuverlässige und zunehmend nachhaltige Energieinfrastruktur bereitzustellen. Das Unternehmen positioniert sich als Enabler der Dekarbonisierung von Strom- und Wärmesystemen. Im Mittelpunkt stehen drei Ziele: Versorgungssicherheit, Effizienzsteigerung der Netzinfrastruktur und Unterstützung der Klimaziele in Großbritannien und den USA. Strategisch fokussiert sich National Grid auf massive Investitionen in Netzausbau, intelligente Netze und Netzmodernisierung, um den steigenden Anteil erneuerbarer Energien integrieren zu können. Zugleich verfolgt das Management eine Portfolioausrichtung hin zu Stromnetzen und weg von klassischen Gas-Aktivitäten, um die langfristigen CO2-Reduktionsziele der Märkte zu reflektieren. Die Unternehmensmission verknüpft damit stabile, regulierte Erträge mit einer aktiven Rolle im Transformationsprozess der Energiewirtschaft.

Produkte, Dienstleistungen und Kerninfrastruktur

National Grid bietet keine klassischen Endkundenprodukte an, sondern stellt Netzinfrastruktur und Systemdienstleistungen bereit. Die wesentlichen Leistungsbereiche umfassen:
  • Betrieb von Hochspannungs-Übertragungsnetzen für Elektrizität in Großbritannien und Teilen der USA
  • Betrieb von Gas-Übertragungs- und Verteilnetzen, einschließlich Hochdruckleitungen und regionaler Verteilnetze
  • Systemführung und Netzsteuerung, inklusive Lastmanagement, Netzstabilisierung und Frequenzhaltung
  • Anschluss von Kraftwerken, erneuerbaren Erzeugungsanlagen und Großverbrauchern an das Übertragungsnetz
  • Planung und Realisierung komplexer Netzinvestitionsprojekte, etwa Seekabel, Netzknoten und Interkonnektoren
  • Innovative Energielösungen, etwa Pilotprojekte im Bereich Wasserstoffinfrastruktur, Speichertechnologien und intelligente Netze
Diese Dienstleistungen sind überwiegend reguliert und dienen der Aufrechterhaltung eines funktionierenden Energiesystems. Darüber hinaus engagiert sich National Grid in Entwicklungspartnerschaften mit Industrie, Regulierern und Regierungen, um technische Standards und langfristige Investitionspfade zu definieren.

Business Units und Segmentstruktur

National Grid gliedert sich in mehrere Geschäftsbereiche, die sich im Zeitverlauf durch Portfolioanpassungen verändern, aber drei Kerndimensionen aufweisen:
  • UK Electricity Transmission: Betrieb des Hochspannungs-Stromübertragungsnetzes in Großbritannien, einschließlich der Steuerung der Netzstabilität und des Anschlusses von Erzeugungskapazitäten und Großabnehmern.
  • UK Distribution und weitere Netzdienste: Verteilnetzaktivitäten für Strom und netznahe Dienstleistungen, abhängig von der jeweiligen Regulierungsperiode und Eigentumsstruktur in den Regionen.
  • US Regulated Utilities: Strom- und Gasnetze in Bundesstaaten im Nordosten der USA, mit lokalen Regulierungsbehörden und eigenständigen regulatorischen Rahmenbedingungen.
Ergänzt werden diese Kerneinheiten durch kleinere Aktivitäten im Bereich Interkonnektoren, Projektentwicklung und Innovationsplattformen. Die Segmentstruktur spiegelt die unterschiedlichen Regulierungsregime, Währungsräume und politischen Rahmenbedingungen in Großbritannien und den USA wider.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

National Grid plc entstand aus der Liberalisierung und Reorganisation des britischen Energiesektors. Die Wurzeln reichen in die Zeit der verstaatlichten Energieversorgung in Großbritannien zurück, als Übertragungs- und Erzeugungskapazitäten in integrierten Strukturen gebündelt waren. Mit der Privatisierung und Entflechtung des Energiesystems wurde ein eigenständiger Übertragungsnetzbetreiber geschaffen, der die Hochspannungsnetze betreibt und den diskriminierungsfreien Zugang für verschiedene Marktteilnehmer sicherstellt. Im Laufe der Zeit hat National Grid sein Portfolio durch Akquisitionen und Beteiligungen erweitert, insbesondere in den USA, wo das Unternehmen heute bedeutende Netzaktivitäten im Versorgungssektor hält. Gleichzeitig erfolgte eine schrittweise Fokussierung auf regulierte Netzinfrastruktur und eine Reduktion nicht-strategischer oder stärker wettbewerbsgefährdeter Aktivitäten. Die Unternehmensgeschichte ist durch regulatorische Reformen, technologische Umbrüche und die zunehmende Bedeutung von Klimapolitik geprägt, auf die National Grid mit großvolumigen Investitionsprogrammen reagiert hat.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

National Grid verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile. Zentrale Alleinstellungsmerkmale sind:
  • Monopolartige Netzposition: Übertragungsnetze sind natürliche Monopole mit extrem hohen Markteintrittsbarrieren. Parallelstrukturen wären volkswirtschaftlich ineffizient, wodurch National Grid in seinen Kernregionen faktisch der einzige Betreiber bleibt.
  • Regulierte Renditen: Die Vergütung über regulierte Eigenkapitalrenditen schafft planbare und vergleichsweise stabile Ertragsströme. Dies wirkt als ökonomischer Burggraben gegenüber unregulierten Wettbewerbern.
  • Systemkritische Infrastruktur: Als Betreiber zentraler Energieinfrastruktur ist das Unternehmen für die Versorgungssicherheit unverzichtbar. Diese Rolle reduziert die Wahrscheinlichkeit radikaler politischer Eingriffe, wird jedoch von strengen Auflagen begleitet.
  • Technologisches und operatives Know-how: Langjährige Erfahrung in Netzplanung, -betrieb und -steuerung verschafft National Grid eine hohe Kompetenz, die sich in komplexen Großprojekten wie Interkonnektoren und Netzintegration erneuerbarer Energien zeigt.
Der Burggraben basiert somit auf Kapitalintensität, regulatorischem Schutz und technischer Komplexität. Dennoch bleibt das Unternehmen abhängig von regulatorischen Entscheidungen und politischen Zielsetzungen.

Wettbewerbsumfeld und Vergleichsunternehmen

Im klassischen Sinn hat National Grid in seinen Kernmärkten nur begrenzt direkte Wettbewerber, da die Netzbetreiberrolle monopolartig organisiert ist. Wettbewerb findet eher auf regulatorischer Ebene statt, indem Behörden die zulässige Rendite und Effizienzanreize festlegen. Vergleichbare Unternehmen im europäischen und nordamerikanischen Raum sind andere regulierte Versorgungs- und Netzbetreiber. Beispiele aus der Peer-Group sind große europäische Übertragungsnetzbetreiber und US-Regulated-Utilities mit Schwerpunkt auf Strom- und Gasnetzen. Auf Kapitalseite konkurriert National Grid mit diesen Infrastrukturunternehmen um Investoren, Fremdkapital und regulatorische Akzeptanz, insbesondere bei großen Netzausbauprojekten für erneuerbare Energien. In technologischen Themenfeldern, etwa Smart Grids, Wasserstoff und Speicher, gibt es zudem Wettbewerb mit spezialisierten Technologieanbietern und Projektentwicklern, die um Projektaufträge und Innovationsförderungen konkurrieren.

Management, Corporate Governance und Strategie

Das Management von National Grid verfolgt eine langfristig ausgerichtete Infrastruktur- und Investitionsstrategie. Im Fokus stehen Kapitaldisziplin, regulatorische Konformität und eine ausgewogene Bilanzstruktur. Die Unternehmensführung orientiert sich an Zielgrößen wie Eigenkapitalrendite im Rahmen der Regulierung, Kreditratings und Investitionsvolumen in Netzinfrastruktur. Strategisch hat sich das Management klar zur Unterstützung der Dekarbonisierung und Elektrifizierung bekannt. Dazu gehören Programme für Netzverstärkungen, der Anschluss von Offshore-Windparks, die Integration dezentraler Erzeugung und die Vorbereitung der Netze auf Elektromobilität und Wärmepumpen. Corporate-Governance-Strukturen orientieren sich an britischen Standards mit einem Board aus Executive- und Non-Executive-Directors, Ausschüssen für Prüfung, Vergütung und Nachhaltigkeit sowie einer regelmäßigen Berichterstattung an Kapitalmarkt und Regulatoren. Für konservative Anleger ist vor allem die Fähigkeit des Managements entscheidend, regulatorische Rahmenbedingungen frühzeitig zu antizipieren, Investitionsprogramme effizient umzusetzen und die Verschuldung im Rahmen zu halten.

Branchen- und Regionalanalyse

National Grid operiert in der Energieinfrastrukturbranche, einem stark regulierten Segment der Versorgungswirtschaft. In Großbritannien und den USA wird der Markt durch Dekarbonisierung, Elektrifizierung und Digitalisierung der Netze geprägt. Diese Trends erhöhen den Investitionsbedarf in Übertragungskapazitäten, intelligente Netztechnik und grenzüberschreitende Interkonnektoren. Regional ist National Grid maßgeblich in Großbritannien und im Nordosten der USA aktiv. In beiden Regionen treiben Politik und Regulatoren den Ausbau erneuerbarer Energien und die Reduktion von Emissionen voran. Dies erfordert erhebliche Investitionen in Stromnetze, während Gasnetze perspektivisch mit Transformationsthemen wie Wasserstoff und grünen Gasen konfrontiert sind. Die Branche profitiert von strukturell wachsenden Netzanforderungen, steht aber zugleich unter politischem und regulatorischem Druck, Kosten zu begrenzen und Verbraucherpreise stabil zu halten. Für Investoren bedeutet dies ein Spannungsfeld aus wachstumsgetriebenen Investitionen und potenziellen Renditeobergrenzen.

Besonderheiten, Regulierung und Nachhaltigkeitsfaktoren

Eine zentrale Besonderheit von National Grid ist die starke Abhängigkeit von regulatorischen Entscheidungen in mehreren Jurisdiktionen. In Großbritannien wirken unabhängige Regulierungsbehörden über mehrjährige Regulierungsperioden auf Rendite, Investitionspläne und Effizienzanreize ein. In den USA agiert das Unternehmen unter Aufsicht verschiedener Bundesstaatsbehörden. Nachhaltigkeit spielt eine wachsende Rolle, da Netzbetreiber im Zentrum der Energiewende stehen. National Grid hat sich zu emissionsreduzierenden Maßnahmen, Energieeffizienz und der Unterstützung von Klimazielen verpflichtet. Dies umfasst unter anderem Programme zur Modernisierung von Netzen, zur Reduktion von Netzverlusten und zur Vorbereitung auf alternative Gase. Gleichzeitig wird das Unternehmen zunehmend an ESG-Kriterien gemessen, wobei Themen wie Versorgungssicherheit, Umwelteinflüsse von Infrastrukturprojekten, soziale Verantwortung gegenüber Communities und Transparenz der Berichterstattung in den Vordergrund rücken. Für Investoren sind diese Faktoren wesentlich für die Bewertung langfristiger regulatorischer Akzeptanz und Lizenzstabilität.

Chancen für langfristig orientierte Anleger

Für konservative Anleger bieten sich mehrere Chancen. Erstens ermöglichen regulierte Netzmonopole tendenziell stabile und relativ gut prognostizierbare Cashflows, sofern die Regulierungsrahmen verlässlich bleiben. Zweitens eröffnet der Transformationsprozess der Energiewirtschaft strukturelles Wachstum: Der Ausbau erneuerbarer Energien, die Elektrifizierung von Verkehr und Wärme sowie die Integration von Speichertechnologien erfordern zusätzliche Netzkapazitäten und Modernisierung, was Investitionsmöglichkeiten und ein wachsendes Regulierungsvermögen schafft. Drittens kann National Grid von seiner Rolle als zentraler Infrastrukturanbieter profitieren, indem es bei Systemdienstleistungen, Interkonnektoren und neuen Technologien wie intelligenten Netzen eine Schlüsselposition einnimmt. Langfristig bietet die Verbindung von Infrastrukturcharakter, indexierten Tarifen und Wachstumsinvestitionen in die Energiewende eine interessante Kombination aus defensiver Grundausrichtung und moderatem strukturellem Wachstumspotenzial, ohne dass dies als Empfehlung zu verstehen ist.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Gleichzeitig bestehen wesentliche Risiken, die konservative Anleger berücksichtigen sollten. Besonders bedeutend ist das Regulierungsrisiko: Änderungen in den erlaubten Renditen, strengere Effizienzziele oder politische Eingriffe können die Ertragslage belasten. Zudem sind die Geschäftsmodelle stark kapitalintensiv, was hohe Investitionsvolumina und entsprechende Verschuldung nach sich zieht. Steigende Zinsen oder Verschlechterungen des Kreditratings könnten die Finanzierungskosten erhöhen. Zusätzlich bestehen politische Risiken, beispielsweise Debatten über Re-Kommunalisierungstendenzen, Sonderabgaben oder strengere Klimavorgaben, die zu beschleunigten Abschreibungen traditioneller Gasinfrastruktur führen könnten. Technologische Risiken ergeben sich aus der Notwendigkeit, in komplexe und teils unerprobte Technologien der Netzmodernisierung zu investieren. Operative Risiken umfassen Netzstörungen, Cyberangriffe und Projektverzögerungen bei Großvorhaben. Schließlich führen Währungsrisiken durch die Aktivitäten in mehreren Währungsräumen zu Schwankungen im Ergebnis, sofern diese nicht vollständig abgesichert werden. Für ein Investment ist daher eine sorgfältige Analyse des regulatorischen Umfelds, der Verschuldungsstruktur und der langfristigen politischen Rahmenbedingungen unerlässlich, ohne dass daraus eine Handlungsanweisung abgeleitet werden sollte.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 13,70 € / 13,80 €
Spread +0,73%
Schluss Vortag 13,80 €
Gehandelte Stücke 7.659
Tagesvolumen Vortag 273.462,5 €
Tagestief 13,60 €
Tageshoch 13,90 €
52W-Tief 11,00 €
52W-Hoch 14,00 €
Jahrestief 13,00 €
Jahreshoch 14,00 €

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Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 18.378 GBX
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 4.934 GBX
Jahresüberschuss in Mio. 2.902 GBX
Umsatz je Aktie 3,71 GBX
Gewinn je Aktie 0,59 GBX
Gewinnrendite +7,68%
Umsatzrendite +15,79%
Return on Investment +2,72%
Marktkapitalisierung in Mio. 49.605 GBX
KGV (Kurs/Gewinn) 16,99
KBV (Kurs/Buchwert) 1,31
KUV (Kurs/Umsatz) 2,70
Eigenkapitalrendite +7,68%
Eigenkapitalquote +35,42%

Derivate

Anlageprodukte (2)
Aktienanleihen 2
Hebelprodukte (66)
Knock-Outs 38
Faktor-Zertifikate 28

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 2
Stabilität der Dividende 0,91 (max 1,00)
Jährlicher -0,81% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 0,05% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 84,8% (auf den Gewinn/FFO)
quote 100% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung -14,55%

Dividenden Historie

Datum Dividende
20.11.2025 0,16 £ (0,19 €)
29.05.2025 0,31 £ (0,37 €)
21.11.2024 0,16 £ (0,19 €)
06.06.2024 0,39 £ (0,46 €)
23.11.2023 0,19 £ (0,22 €)
01.06.2023 0,38 £ (0,44 €)
24.11.2022 0,18 £ (0,21 €)
01.06.2022 0,34 £ (0,40 €)
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Termine

31.03.2026 Quartalsmitteilung
Quelle: Leeway

Prognose & Kursziel

Die National Grid Aktie wird von Analysten als unterbewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
14,03 € 13,50 € +3,92%

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 13,60 € 0 %
13,60 € 19:31
Frankfurt 13,80 € +0,73%
13,70 € 16:41
Hamburg 13,60 € -1,45%
13,80 € 08:16
Hannover 13,60 € -0,73%
13,70 € 17:25
München 13,80 € -0,72%
13,90 € 08:06
Stuttgart 13,80 € +0,73%
13,70 € 19:46
Xetra 13,80 € +0,73%
13,70 € 17:35
L&S RT 13,75 € 0 %
13,75 € 20:26
Nasdaq OTC Other 16,01 $ -0,11%
16,028 $ 18:37
Tradegate 13,80 € 0 %
13,80 € 19:12
Quotrix 13,80 € -0,72%
13,90 € 07:27
Gettex 13,70 € +0,74%
13,60 € 19:44
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
20.01.26 13,80 96 T
19.01.26 13,80 273 T
16.01.26 14,00 86 T
15.01.26 13,70 131 T
14.01.26 13,60 357 T
13.01.26 13,50 348 T
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 13,50 € +2,22%
1 Monat 13,00 € +6,15%
6 Monate 12,30 € +12,20%
1 Jahr 11,70 € +17,95%
5 Jahre 10,15 € +35,96%

Unternehmensprofil National Grid plc

National Grid plc ist ein britischer Betreiber von Strom- und Gasnetzen mit Fokus auf regulierte Netzmonopole in Großbritannien und ausgewählten Regionen der USA. Das Unternehmen fungiert als zentrale Infrastrukturplattform zwischen Energieerzeugern, Verteilnetzbetreibern und Großkunden. Für konservative Anleger ist die Gesellschaft vor allem als defensiver Versorger mit relativ planbaren Cashflows und stark reguliertem Ertragsprofil relevant. Der Investment-Case basiert auf der Rolle als systemkritischer Netzbetreiber, regulatorisch abgesicherten Renditen auf das investierte Kapital und langfristigen Investitionsprogrammen in die Netzinfrastruktur der Energiewende.

Geschäftsmodell und Erlösquellen

Das Geschäftsmodell von National Grid plc beruht auf dem Betrieb, der Wartung und dem Ausbau von Übertragungs- und Verteilnetzen für Strom und Gas. Das Unternehmen erzielt seine Erlöse überwiegend über regulierte Netzentgelte, die von Aufsichtsbehörden festgelegt werden. Im Kern handelt es sich um ein kapitalintensives Infrastrukturmodell: National Grid investiert in Netzanlagen, Leitungen, Umspannwerke und Steuerungstechnik und erhält im Gegenzug eine regulierte Rendite auf die Regulierungsbasis. Das Risiko von Absatzschwankungen ist gering, da die Vergütung nicht primär vom Volumen der transportierten Energie abhängt, sondern von regulatorisch definierten Rahmenbedingungen. Zusatzerlöse generiert das Unternehmen aus netznahen Dienstleistungen, Systemdienstleistungen und punktuell aus Innovationsprojekten, beispielsweise in der Netzstabilisierung, Wasserstoff- und Speicherinfrastruktur. Die Cashflows sind weitgehend inflationsindexiert, was in Phasen höherer Inflation einen gewissen Schutz bietet, zugleich aber von der konkreten Ausgestaltung der Regulierungszyklen abhängt.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von National Grid plc besteht darin, eine sichere, zuverlässige und zunehmend nachhaltige Energieinfrastruktur bereitzustellen. Das Unternehmen positioniert sich als Enabler der Dekarbonisierung von Strom- und Wärmesystemen. Im Mittelpunkt stehen drei Ziele: Versorgungssicherheit, Effizienzsteigerung der Netzinfrastruktur und Unterstützung der Klimaziele in Großbritannien und den USA. Strategisch fokussiert sich National Grid auf massive Investitionen in Netzausbau, intelligente Netze und Netzmodernisierung, um den steigenden Anteil erneuerbarer Energien integrieren zu können. Zugleich verfolgt das Management eine Portfolioausrichtung hin zu Stromnetzen und weg von klassischen Gas-Aktivitäten, um die langfristigen CO2-Reduktionsziele der Märkte zu reflektieren. Die Unternehmensmission verknüpft damit stabile, regulierte Erträge mit einer aktiven Rolle im Transformationsprozess der Energiewirtschaft.

Produkte, Dienstleistungen und Kerninfrastruktur

National Grid bietet keine klassischen Endkundenprodukte an, sondern stellt Netzinfrastruktur und Systemdienstleistungen bereit. Die wesentlichen Leistungsbereiche umfassen:
  • Betrieb von Hochspannungs-Übertragungsnetzen für Elektrizität in Großbritannien und Teilen der USA
  • Betrieb von Gas-Übertragungs- und Verteilnetzen, einschließlich Hochdruckleitungen und regionaler Verteilnetze
  • Systemführung und Netzsteuerung, inklusive Lastmanagement, Netzstabilisierung und Frequenzhaltung
  • Anschluss von Kraftwerken, erneuerbaren Erzeugungsanlagen und Großverbrauchern an das Übertragungsnetz
  • Planung und Realisierung komplexer Netzinvestitionsprojekte, etwa Seekabel, Netzknoten und Interkonnektoren
  • Innovative Energielösungen, etwa Pilotprojekte im Bereich Wasserstoffinfrastruktur, Speichertechnologien und intelligente Netze
Diese Dienstleistungen sind überwiegend reguliert und dienen der Aufrechterhaltung eines funktionierenden Energiesystems. Darüber hinaus engagiert sich National Grid in Entwicklungspartnerschaften mit Industrie, Regulierern und Regierungen, um technische Standards und langfristige Investitionspfade zu definieren.

Business Units und Segmentstruktur

National Grid gliedert sich in mehrere Geschäftsbereiche, die sich im Zeitverlauf durch Portfolioanpassungen verändern, aber drei Kerndimensionen aufweisen:
  • UK Electricity Transmission: Betrieb des Hochspannungs-Stromübertragungsnetzes in Großbritannien, einschließlich der Steuerung der Netzstabilität und des Anschlusses von Erzeugungskapazitäten und Großabnehmern.
  • UK Distribution und weitere Netzdienste: Verteilnetzaktivitäten für Strom und netznahe Dienstleistungen, abhängig von der jeweiligen Regulierungsperiode und Eigentumsstruktur in den Regionen.
  • US Regulated Utilities: Strom- und Gasnetze in Bundesstaaten im Nordosten der USA, mit lokalen Regulierungsbehörden und eigenständigen regulatorischen Rahmenbedingungen.
Ergänzt werden diese Kerneinheiten durch kleinere Aktivitäten im Bereich Interkonnektoren, Projektentwicklung und Innovationsplattformen. Die Segmentstruktur spiegelt die unterschiedlichen Regulierungsregime, Währungsräume und politischen Rahmenbedingungen in Großbritannien und den USA wider.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

National Grid plc entstand aus der Liberalisierung und Reorganisation des britischen Energiesektors. Die Wurzeln reichen in die Zeit der verstaatlichten Energieversorgung in Großbritannien zurück, als Übertragungs- und Erzeugungskapazitäten in integrierten Strukturen gebündelt waren. Mit der Privatisierung und Entflechtung des Energiesystems wurde ein eigenständiger Übertragungsnetzbetreiber geschaffen, der die Hochspannungsnetze betreibt und den diskriminierungsfreien Zugang für verschiedene Marktteilnehmer sicherstellt. Im Laufe der Zeit hat National Grid sein Portfolio durch Akquisitionen und Beteiligungen erweitert, insbesondere in den USA, wo das Unternehmen heute bedeutende Netzaktivitäten im Versorgungssektor hält. Gleichzeitig erfolgte eine schrittweise Fokussierung auf regulierte Netzinfrastruktur und eine Reduktion nicht-strategischer oder stärker wettbewerbsgefährdeter Aktivitäten. Die Unternehmensgeschichte ist durch regulatorische Reformen, technologische Umbrüche und die zunehmende Bedeutung von Klimapolitik geprägt, auf die National Grid mit großvolumigen Investitionsprogrammen reagiert hat.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

National Grid verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile. Zentrale Alleinstellungsmerkmale sind:
  • Monopolartige Netzposition: Übertragungsnetze sind natürliche Monopole mit extrem hohen Markteintrittsbarrieren. Parallelstrukturen wären volkswirtschaftlich ineffizient, wodurch National Grid in seinen Kernregionen faktisch der einzige Betreiber bleibt.
  • Regulierte Renditen: Die Vergütung über regulierte Eigenkapitalrenditen schafft planbare und vergleichsweise stabile Ertragsströme. Dies wirkt als ökonomischer Burggraben gegenüber unregulierten Wettbewerbern.
  • Systemkritische Infrastruktur: Als Betreiber zentraler Energieinfrastruktur ist das Unternehmen für die Versorgungssicherheit unverzichtbar. Diese Rolle reduziert die Wahrscheinlichkeit radikaler politischer Eingriffe, wird jedoch von strengen Auflagen begleitet.
  • Technologisches und operatives Know-how: Langjährige Erfahrung in Netzplanung, -betrieb und -steuerung verschafft National Grid eine hohe Kompetenz, die sich in komplexen Großprojekten wie Interkonnektoren und Netzintegration erneuerbarer Energien zeigt.
Der Burggraben basiert somit auf Kapitalintensität, regulatorischem Schutz und technischer Komplexität. Dennoch bleibt das Unternehmen abhängig von regulatorischen Entscheidungen und politischen Zielsetzungen.

Wettbewerbsumfeld und Vergleichsunternehmen

Im klassischen Sinn hat National Grid in seinen Kernmärkten nur begrenzt direkte Wettbewerber, da die Netzbetreiberrolle monopolartig organisiert ist. Wettbewerb findet eher auf regulatorischer Ebene statt, indem Behörden die zulässige Rendite und Effizienzanreize festlegen. Vergleichbare Unternehmen im europäischen und nordamerikanischen Raum sind andere regulierte Versorgungs- und Netzbetreiber. Beispiele aus der Peer-Group sind große europäische Übertragungsnetzbetreiber und US-Regulated-Utilities mit Schwerpunkt auf Strom- und Gasnetzen. Auf Kapitalseite konkurriert National Grid mit diesen Infrastrukturunternehmen um Investoren, Fremdkapital und regulatorische Akzeptanz, insbesondere bei großen Netzausbauprojekten für erneuerbare Energien. In technologischen Themenfeldern, etwa Smart Grids, Wasserstoff und Speicher, gibt es zudem Wettbewerb mit spezialisierten Technologieanbietern und Projektentwicklern, die um Projektaufträge und Innovationsförderungen konkurrieren.

Management, Corporate Governance und Strategie

Das Management von National Grid verfolgt eine langfristig ausgerichtete Infrastruktur- und Investitionsstrategie. Im Fokus stehen Kapitaldisziplin, regulatorische Konformität und eine ausgewogene Bilanzstruktur. Die Unternehmensführung orientiert sich an Zielgrößen wie Eigenkapitalrendite im Rahmen der Regulierung, Kreditratings und Investitionsvolumen in Netzinfrastruktur. Strategisch hat sich das Management klar zur Unterstützung der Dekarbonisierung und Elektrifizierung bekannt. Dazu gehören Programme für Netzverstärkungen, der Anschluss von Offshore-Windparks, die Integration dezentraler Erzeugung und die Vorbereitung der Netze auf Elektromobilität und Wärmepumpen. Corporate-Governance-Strukturen orientieren sich an britischen Standards mit einem Board aus Executive- und Non-Executive-Directors, Ausschüssen für Prüfung, Vergütung und Nachhaltigkeit sowie einer regelmäßigen Berichterstattung an Kapitalmarkt und Regulatoren. Für konservative Anleger ist vor allem die Fähigkeit des Managements entscheidend, regulatorische Rahmenbedingungen frühzeitig zu antizipieren, Investitionsprogramme effizient umzusetzen und die Verschuldung im Rahmen zu halten.

Branchen- und Regionalanalyse

National Grid operiert in der Energieinfrastrukturbranche, einem stark regulierten Segment der Versorgungswirtschaft. In Großbritannien und den USA wird der Markt durch Dekarbonisierung, Elektrifizierung und Digitalisierung der Netze geprägt. Diese Trends erhöhen den Investitionsbedarf in Übertragungskapazitäten, intelligente Netztechnik und grenzüberschreitende Interkonnektoren. Regional ist National Grid maßgeblich in Großbritannien und im Nordosten der USA aktiv. In beiden Regionen treiben Politik und Regulatoren den Ausbau erneuerbarer Energien und die Reduktion von Emissionen voran. Dies erfordert erhebliche Investitionen in Stromnetze, während Gasnetze perspektivisch mit Transformationsthemen wie Wasserstoff und grünen Gasen konfrontiert sind. Die Branche profitiert von strukturell wachsenden Netzanforderungen, steht aber zugleich unter politischem und regulatorischem Druck, Kosten zu begrenzen und Verbraucherpreise stabil zu halten. Für Investoren bedeutet dies ein Spannungsfeld aus wachstumsgetriebenen Investitionen und potenziellen Renditeobergrenzen.

Besonderheiten, Regulierung und Nachhaltigkeitsfaktoren

Eine zentrale Besonderheit von National Grid ist die starke Abhängigkeit von regulatorischen Entscheidungen in mehreren Jurisdiktionen. In Großbritannien wirken unabhängige Regulierungsbehörden über mehrjährige Regulierungsperioden auf Rendite, Investitionspläne und Effizienzanreize ein. In den USA agiert das Unternehmen unter Aufsicht verschiedener Bundesstaatsbehörden. Nachhaltigkeit spielt eine wachsende Rolle, da Netzbetreiber im Zentrum der Energiewende stehen. National Grid hat sich zu emissionsreduzierenden Maßnahmen, Energieeffizienz und der Unterstützung von Klimazielen verpflichtet. Dies umfasst unter anderem Programme zur Modernisierung von Netzen, zur Reduktion von Netzverlusten und zur Vorbereitung auf alternative Gase. Gleichzeitig wird das Unternehmen zunehmend an ESG-Kriterien gemessen, wobei Themen wie Versorgungssicherheit, Umwelteinflüsse von Infrastrukturprojekten, soziale Verantwortung gegenüber Communities und Transparenz der Berichterstattung in den Vordergrund rücken. Für Investoren sind diese Faktoren wesentlich für die Bewertung langfristiger regulatorischer Akzeptanz und Lizenzstabilität.

Chancen für langfristig orientierte Anleger

Für konservative Anleger bieten sich mehrere Chancen. Erstens ermöglichen regulierte Netzmonopole tendenziell stabile und relativ gut prognostizierbare Cashflows, sofern die Regulierungsrahmen verlässlich bleiben. Zweitens eröffnet der Transformationsprozess der Energiewirtschaft strukturelles Wachstum: Der Ausbau erneuerbarer Energien, die Elektrifizierung von Verkehr und Wärme sowie die Integration von Speichertechnologien erfordern zusätzliche Netzkapazitäten und Modernisierung, was Investitionsmöglichkeiten und ein wachsendes Regulierungsvermögen schafft. Drittens kann National Grid von seiner Rolle als zentraler Infrastrukturanbieter profitieren, indem es bei Systemdienstleistungen, Interkonnektoren und neuen Technologien wie intelligenten Netzen eine Schlüsselposition einnimmt. Langfristig bietet die Verbindung von Infrastrukturcharakter, indexierten Tarifen und Wachstumsinvestitionen in die Energiewende eine interessante Kombination aus defensiver Grundausrichtung und moderatem strukturellem Wachstumspotenzial, ohne dass dies als Empfehlung zu verstehen ist.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Gleichzeitig bestehen wesentliche Risiken, die konservative Anleger berücksichtigen sollten. Besonders bedeutend ist das Regulierungsrisiko: Änderungen in den erlaubten Renditen, strengere Effizienzziele oder politische Eingriffe können die Ertragslage belasten. Zudem sind die Geschäftsmodelle stark kapitalintensiv, was hohe Investitionsvolumina und entsprechende Verschuldung nach sich zieht. Steigende Zinsen oder Verschlechterungen des Kreditratings könnten die Finanzierungskosten erhöhen. Zusätzlich bestehen politische Risiken, beispielsweise Debatten über Re-Kommunalisierungstendenzen, Sonderabgaben oder strengere Klimavorgaben, die zu beschleunigten Abschreibungen traditioneller Gasinfrastruktur führen könnten. Technologische Risiken ergeben sich aus der Notwendigkeit, in komplexe und teils unerprobte Technologien der Netzmodernisierung zu investieren. Operative Risiken umfassen Netzstörungen, Cyberangriffe und Projektverzögerungen bei Großvorhaben. Schließlich führen Währungsrisiken durch die Aktivitäten in mehreren Währungsräumen zu Schwankungen im Ergebnis, sofern diese nicht vollständig abgesichert werden. Für ein Investment ist daher eine sorgfältige Analyse des regulatorischen Umfelds, der Verschuldungsstruktur und der langfristigen politischen Rahmenbedingungen unerlässlich, ohne dass daraus eine Handlungsanweisung abgeleitet werden sollte.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 64,98 Mrd. €
Aktienanzahl 4,96 Mrd.
Streubesitz 34,17%
Währung EUR
Land Großbritannien
Sektor Versorger
Branche Stromversorgungsunternehmen
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+65,83% Weitere
+34,17% Streubesitz

Community-Beiträge zu National Grid plc

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Avatar des Verfassers
Kostelany_
bei 9,9 konnte ich einfach nicht wiederstehen
bei 30-40% Kurspotenzial und 6,8% Dividendenrendite
Avatar des Verfassers
eickhoff
Soll
ich die Kapitalerhöhung mitmachen? Warum?
Avatar des Verfassers
Kostelany_
offenbar soll hier die 10 getestet werden...
wie so oft ist der fundamentale Grund für diesen Abtaucher, und als solchen betrachte ich ihn, für mich nicht nachvollziehbar. Nun Ja, meine order steht bei 10,2
Avatar des Verfassers
Highländer49
National Grid
Netzbetreiber National Grid will Investitionen verdoppeln Der britische Netzbetreiber National Grid will seine Investitionen massiv erhöhen. So sollen bis Ende März 2029 rund 60 Milliarden britische Pfund (rund 70,4 Mrd Euro) in das Geschäft gesteckt werden, teilte das Unternehmen am Donnerstag in London mit. Das wäre im Vergleich zum vorherigen Fünfjahresabschnitt nahezu doppelt so viel. 80 Prozent der Investitionen sollen dabei in die Netze fließen. Zudem kündigte National Grid bei der Vorlage der Zahlen für das Geschäftsjahr 2023/24 (per Ende März) den Verkauf ihres britischen Flüssiggasgeschäfts sowie des US-Geschäfts für erneuerbare Energien an Land an. Darüber hinaus kündigte das Unternehmen eine Kapitalerhöhung über rund 7 Milliarden Pfund an. https://www.ariva.de/news/netzbetreiber-national-grid-will-investitionen-verdoppeln-11254926
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Häufig gestellte Fragen zur National Grid Aktie und zum National Grid Kurs

Der aktuelle Kurs der National Grid Aktie liegt bei 13,80 €.

Für 1.000€ kann man sich 72,46 National Grid Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der National Grid Aktie lautet NGGTF.

Die 1 Monats-Performance der National Grid Aktie beträgt aktuell 6,15%.

Die 1 Jahres-Performance der National Grid Aktie beträgt aktuell 17,95%.

Der Aktienkurs der National Grid Aktie liegt aktuell bei 13,80 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 6,15% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von National Grid eine Wertentwicklung von 5,34% aus und über 6 Monate sind es 12,20%.

Das 52-Wochen-Hoch der National Grid Aktie liegt bei 14,00 €.

Das 52-Wochen-Tief der National Grid Aktie liegt bei 11,00 €.

Das Allzeithoch von National Grid liegt bei 15,00 €.

Das Allzeittief von National Grid liegt bei 8,30 €.

Die Volatilität der National Grid Aktie liegt derzeit bei 24,36%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von National Grid in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 14,03 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +3,92%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 14,03 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +3,92%.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche National Grid Kursziel beträgt 14,03 €. Das ist +3,92% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen National Grid 6 x zum Kauf, 2 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche National Grid Kursziel beträgt 14,03 €. Das ist +3,92% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen National Grid 6 x zum Kauf, 2 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 14,03 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies ein Kurspotenzial von +3,92%.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die National Grid Aktie bei 14,03 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach oben bei der National Grid Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 64,98 Mrd. €

Insgesamt sind 4.953,6 Mio National Grid Aktien im Umlauf.

Am 22.05.2017 gab es einen Split im Verhältnis 12:11.

Am 22.05.2017 gab es einen Split im Verhältnis 12:11.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von National Grid bei 44%. Erfahre hier mehr

National Grid hat seinen Hauptsitz in Großbritannien.

National Grid gehört zum Sektor Stromversorgungsunternehmen.

Das KGV der National Grid Aktie beträgt 16,99.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von National Grid betrug 18,38 Mrd GBX.

Die nächsten Termine von National Grid sind:
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung

Ja, National Grid zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 20.11.2025 eine Dividende in Höhe von 0,16 £ (0,19 €) gezahlt.

Zuletzt hat National Grid am 20.11.2025 eine Dividende in Höhe von 0,16 £ (0,19 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,00%. Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von National Grid wurde am 20.11.2025 in Höhe von 0,16 £ (0,19 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,00%.

Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 20.11.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,16 £ (0,19 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.