- Medios senkt Gewinnprognose für 2026 auf 88-92 Mio. Euro.
- Umsatzprognose steigt auf 2,1-2,16 Milliarden Euro.
- Aktie fällt im nachbörslichen Handel um zwei Prozent.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Im ersten Halbjahr war das Ebitda von 46,3 Millionen im entsprechenden Vorjahreszeitraum auf 44 Millionen Euro gesunken. Der Umsatz legte hingegen von 0,99 auf 1,08 Milliarden Euro zu.
Medios sieht die Ursachen für die angepasste Ergebnisprognose im anhaltenden Preisdruck beim Segment Arzneimittelversorgung, die durch das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz eingeschränkte Erstattungsfähigkeit im Bereich Medizinalcannabis sowie ein leicht schwächeres Geschäft im Segment International Business. Der Vorstand forciere im Gegenzug die eingeleiteten Maßnahmen zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung.
Bei Anlegern kamen die Neuigkeiten nicht gut an. Die Medios-Aktie verlor im nachbörslichen Geschäft auf der Handelsplattform Tradegate in einer ersten Reaktion zwei Prozent im Vergleich zum Xetra-Schlusskurs./he/tih
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