Hohes Interesse an Formel-1-Teamanteilen, Audi sieht keinen Verkaufszwang und bleibt Mehrheitsinhaber
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Trotz großer Begehrlichkeiten plant Audi derzeit keinen Verkauf weiterer Anteile am neuen F1-Team Sauber. Eine Minderheitsbeteiligung ist ausgeschlossen.
Audi-Geschäftsführer Gernot Döllner bestätigte am Rande des Großen Preises von Spanien ein großes Interesse externer Investoren an Anteilen am neuen Formel-1-Team. Trotz der Begehrlichkeiten sieht Audi derzeit keine Notwendigkeit für überstürzte Verkäufe, wobei die Mehrheitsbeteiligung von Audi und dem katarischen Staatsfonds gewahrt bleiben soll. Das Team, das aus der Übernahme von Sauber hervorging, strebt bis 2030 den Kampf um die Weltmeisterschaft an.
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