- Volvo plant 13 neue Modelle bis Ende des Jahrzehnts.
- Sieben Modelle sind für westliche Märkte gedacht.
- Bis 2030 will Volvo Teileanteil auf 30 Prozent heben.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Sieben der neuen Modelle sind für westliche Regionen gedacht, sechs neue eigens für den zuletzt schwierigen Markt in China. Die Volvo-Aktie startete mit deutlichen Aufschlägen in den Handel, reduzierte ihr Plus zuletzt aber auf rund zwei Prozent.
Bis 2030 will Volvo den Anteil gleicher Teile in den Autos von derzeit 10 auf 30 Prozent heben. Dafür soll unter anderem die Zusammenarbeit mit dem Mutterkonzern Geely
Kostensenkungen in der Verwaltung und dem Vertrieb sind ebenso anvisiert. Damit will Volvo seine operative Marge vor Zinsen und Steuern auf über 8 Prozent steigern. Dies war auch bisher das langfristige Ziel der Schweden. Eine Angabe, bis wann das Management dies erreicht haben will, gab es allerdings nicht. Vergangenes Jahr lag das Unternehmen bei dieser Kennziffer gerade noch so in den schwarzen Zahlen.
Bereits vor zwei Tagen hatte Volvo angekündigt, zwei neue Modelle für Europa und die USA mit Hybridantrieben und hohen Reichweiten auszustatten. Das Ziel, bis 2030 nur noch Vollelektroautos anzubieten, hatte Volvo bereits 2024 kassiert. Zwar ist der komplette Umstieg auf Batterieantriebe weiter angepeilt, eine Zeitangabe dafür gibt es aber nicht mehr./men/stw/stk
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