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FMC Aktie

Aktie
WKN:  871138 ISIN:  US3024913036 US-Symbol:  FMC Land:  USA
14,97 $
+0,00 $
0,00%
12,668 € 01:00:00 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
1,44 Mrd. €
Streubesitz
5,84%
KGV
4,68
Dividende
1,59 EUR
Dividendenrendite
13,74%
Nachhaltigkeits-Score
41 %
FMC Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

FMC Corporation ist ein global ausgerichteter Spezialchemiekonzern mit klarem Fokus auf Pflanzenschutzmittel und agrarnahe Spezialchemie. Das Geschäftsmodell basiert auf der Forschung, Entwicklung, Registrierung, Produktion und Vermarktung von chemischen und zunehmend biologischen Crop-Protection-Lösungen. FMC adressiert dabei vorrangig professionelle Landwirte, Saatgutunternehmen, Agrarhändler und Genossenschaften. Das Unternehmen erzielt seine Erlöse überwiegend über wiederkehrende Produktverkäufe in saisonal geprägten Absatzzyklen, ergänzt um Lizenzvereinbarungen und technologische Kooperationen. Der strategische Kern liegt in der Kommerzialisierung von Wirkstoffportfolios mit langer Laufzeit, geschützter geistiger Eigentumsbasis und einem breiten Spektrum an Kulturpflanzen und Schaderregern. Damit positioniert sich FMC als forschungsintensiver Anbieter im globalen Markt für Pflanzenschutz mit hoher regulatorischer Eintrittsbarriere.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von FMC lässt sich in der Unterstützung einer produktiven, ressourceneffizienten und resilienten Landwirtschaft zusammenfassen. Das Unternehmen betont in seinen öffentlichen Darstellungen die Versorgungssicherheit mit Nahrungsmitteln, die Effizienzsteigerung von Agrarsystemen sowie die Reduktion ökologischer Fußabdrücke durch modernere Wirkstoffe und formulierte Lösungen. Strategisch verfolgt das Management eine Konzentration auf wachstumsstarke Kulturen und Regionen, den Ausbau von differenzierten Wirkstoffklassen sowie eine graduelle Verschiebung hin zu biologischen Pflanzenschutzlösungen und digitalen Entscheidungsunterstützungssystemen. Nachhaltigkeit wird als Lizenz zum Operieren im hochregulierten Agrarchemiesektor interpretiert, weshalb FMC umfangreiche Ressourcen in regulatorische Compliance, Produkt stewardship und Umweltverträglichkeitsstudien investiert.

Produkte und Dienstleistungen

FMC bietet ein breites Portfolio an Pflanzenschutzmitteln, das sich im Wesentlichen in drei Hauptkategorien gliedern lässt:
  • Herbizide zur Bekämpfung von Ungräsern und Unkräutern in Feldkulturen, Spezialkulturen und Dauerkulturen
  • Insektizide zur Kontrolle von beißenden und saugenden Insekten, die Ertrags- und Qualitätsverluste verursachen
  • Fungizide zur Vermeidung von Pilzinfektionen in Getreide, Obst, Gemüse und anderen Hochwertkulturen
Darüber hinaus entwickelt FMC zunehmend biologische Pflanzenschutzmittel, etwa mikrobiologische Produkte und naturbasierte Wirkstoffe, die insbesondere in Spezialkulturen und in Märkten mit strengen Rückstandsvorgaben eingesetzt werden. Ergänzt wird das Portfolio durch Saatgutbeizen, Bodenbehandlungsprodukte, Formulierungstechnologien sowie digitale und agronomische Beratungsservices, die Landwirten helfen, Wirkstoffauswahl, Applikationstiming und Resistenzmanagement zu optimieren. Die Dienstleistungen zielen auf eine Integration der Produkte in langfristige Anbausysteme und unterstützen Kunden beim regulatorischen und dokumentarischen Aufwand.

Business Units und operative Struktur

FMC berichtet seine Aktivitäten im Wesentlichen entlang des globalen Crop-Protection-Geschäftes, das nach Regionen und Kulturen segmentiert wird. Operativ organisiert das Unternehmen seine Geschäfte üblicherweise entlang folgender Dimensionen:
  • Nord- und Südamerika als Kernregionen für großflächige Ackerbaukulturen wie Mais, Sojabohnen, Baumwolle und Getreide
  • Europa, Naher Osten und Afrika mit einem Schwerpunkt auf Getreide, Raps, Zuckerrüben und Spezialkulturen
  • Asien-Pazifik, insbesondere China, Indien und Südostasien, mit Mischportfolios aus Reis, Obst, Gemüse und Industriekulturen
Der operative Schwerpunkt liegt auf dem Crop-Protection-Segment, nachdem das Unternehmen seine frühere Präsenz in der Lithium- und Diversified-Chemicals-Sparte veräußert und sich damit zu einem fokussierten Agrarchemiespezialisten transformiert hat. Das Forschungs- und Entwicklungsnetzwerk ist global verteilt, mit F&E-Zentren, Feldversuchsstandorten und regulatorischen Einheiten in wichtigen Agrarmärkten. Diese Struktur ermöglicht die Anpassung von Formulierungen an lokale klimatische, agronomische und regulatorische Anforderungen.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Burggräben

FMC verfügt über mehrere Merkmale, die im Wettbewerbsvergleich als Differenzierungsfaktoren gelten. Zentrale Elemente sind:
  • Ein umfangreiches Portfolio an proprietären Wirkstoffen, die durch Patente und regulatorische Zulassungen abgesichert sind
  • Starke Forschungskompetenz in den Bereichen synthetische Chemie, Formulierungstechnologie und biologische Produkte
  • Langjährige Beziehungen zu Distributionspartnern, Agrarhändlern und Genossenschaften in Schlüsselmärkten
  • Vertiefte Expertise im Resistenzmanagement und in integrierten Pflanzenschutzstrategien
Diese Faktoren bilden den technologischen und regulatorischen Moat: Die Entwicklung neuer Wirkstoffklassen erfordert hohe F&E-Budgets, langfristige Studien und aufwendige Zulassungsverfahren, deren Ergebnisse sich nicht leicht imitieren lassen. Gleichzeitig erschweren komplexe regulatorische Anforderungen in der Europäischen Union, Nordamerika und anderen Märkten neuen Wettbewerbern den Eintritt. Die Verankerung im Beratungsgeschäft und in integrierten Lösungen erhöht die Wechselkosten für Landwirte und Händler, da Produktsubstitution oft Änderungen im gesamten Anbausystem nach sich zieht.

Wettbewerbsumfeld und Branchenpositionierung

FMC agiert im oligopolistisch geprägten Markt für Crop Protection, in dem einige große globale Konzerne dominieren. Zu den wichtigsten Wettbewerbern zählen etablierte Agrochemie- und Saatgutunternehmen wie Bayer Crop Science, Syngenta Group, Corteva Agriscience, BASF Agricultural Solutions und andere internationale wie regionale Anbieter. Im Segment der biologischen Pflanzenschutzmittel tritt FMC zusätzlich in Wettbewerb mit spezialisierten Nischenanbietern und jungen Biotech-Unternehmen. Der Gesamtmarkt ist durch hohen Preis- und Innovationsdruck, regulatorische Unsicherheit und zunehmende Nachhaltigkeitsanforderungen gekennzeichnet. FMC positioniert sich als fokussierter Anbieter ohne umfassendes Saatgutgeschäft, was strategische Flexibilität, aber auch Abhängigkeit vom Crop-Protection-Segment bedeutet. Im Vergleich zu integrierten Saatgut-Pflanzenschutz-Konzernen weist FMC eine stärkere Spezialisierung auf chemische und biologische Pflanzenschutzlösungen auf.

Management, Governance und Strategieumsetzung

Die Führung von FMC wird von einem international erfahrenen Managementteam getragen, dessen Mitglieder überwiegend aus der Chemie-, Agrar- und Life-Science-Industrie stammen. Der Vorstand verfolgt eine Strategie, die auf Portfoliofokussierung, Innovationsgeschwindigkeit und globaler Marktdurchdringung basiert. Nach dem konsequenten Rückzug aus nicht agrarbezogenen Geschäftsbereichen liegt der Schwerpunkt auf dem Ausbau der Pipeline an hochwirksamen, selektiven und regulatorisch zukunftsfähigen Wirkstoffen. Governance-strukturell setzt FMC auf ein unabhängiges Board of Directors mit spezialisierten Ausschüssen für Audit, Vergütung und Nachhaltigkeit. Das Management kommuniziert regelmäßig längerfristige strategische Prioritäten, darunter:
  • Steigerung des Anteils neuer Wirkstoffe und Formulierungen am Gesamtportfolio
  • Erweiterung des Angebots an biologischen Pflanzenschutzmitteln und digitalen Lösungen
  • Fortlaufende Optimierung der Produktions- und Lieferkettenstrukturen
  • Disziplinierte Allokation von Kapital in F&E, Portfolioergänzungen und Aktionärsrendite
Konservative Anleger sollten beachten, dass die erfolgreiche Umsetzung dieser Strategie stark von regulatorischen Genehmigungen, Marktakzeptanz und stabilen Agrarzyklen abhängt.

Regionale Präsenz und Marktsegmente

FMC ist in allen bedeutenden Agrarregionen aktiv und beliefert sowohl großflächige Ackerbaugebiete als auch Spezialkulturmärkte mit höherer Wertschöpfung. In Nord- und Südamerika liegt der Schwerpunkt auf volumensstarken Feldkulturen, in Europa und Teilen Asiens auf Getreide, Raps und Spezialkulturen, während in Asien-Pazifik und Lateinamerika zusätzlich arbeitsintensive Obst- und Gemüseanbausysteme im Fokus stehen. In vielen dieser Regionen ist der Zugang zu zuverlässigen Pflanzenschutzlösungen essenziell, um klimabedingte Ernteausfälle und Schädlingsdruck auszugleichen. Der Markt wird durch Megatrends wie Bevölkerungswachstum, Urbanisierung, veränderte Ernährungsgewohnheiten und Klimawandel beeinflusst. Gleichzeitig wirken sich politische Eingriffe, etwa restriktivere Genehmigungsverfahren oder Verbote bestimmter Wirkstoffe, unmittelbar auf die regionale Absatzstruktur von FMC aus. Die breite geografische Streuung der Aktivitäten mindert Konzentrationsrisiken, erhöht aber die Komplexität im Management regulatorischer Anforderungen und Lieferketten.

Unternehmensgeschichte und strukturelle Entwicklung

FMC Corporation blickt auf eine lange Unternehmensgeschichte zurück, die bis ins 19. Jahrhundert reicht und ursprünglich chemische Produkte für unterschiedliche Industrieanwendungen umfasste. Im Verlauf des 20. und frühen 21. Jahrhunderts entwickelte sich der Konzern durch organisches Wachstum, Akquisitionen und Portfolioanpassungen zu einem diversifizierten Chemieunternehmen mit Aktivitäten in Agrarchemie, Industriechemikalien und Lithium. In den vergangenen Jahren hat FMC jedoch einen deutlichen strategischen Schwenk vollzogen und sich durch gezielte Desinvestitionen und Transaktionen immer stärker auf den Bereich Crop Protection fokussiert. Markante Meilensteine waren der Ausbau des Pflanzenschutzportfolios über Zukäufe von Wirkstoffen und Technologien sowie die Abspaltung bzw. Veräußerung nicht agrarbezogener Sparten. Damit wurde die frühere Rolle als breit aufgestellter Chemieanbieter zugunsten eines klar definierten Profils als globaler Anbieter von Pflanzenschutzlösungen aufgegeben. Diese Fokussierung macht die Ertragsentwicklung heute stärker abhängig von Agrarmärkten und zyklischen Erntezyklen, verbessert aber gleichzeitig die strategische Klarheit und Kapitaleffizienz.

Besonderheiten, Nachhaltigkeit und Regulierung

Als Anbieter von Pflanzenschutzmitteln bewegt sich FMC in einem Umfeld intensiver öffentlicher und politischer Debatte über Umweltrisiken, Biodiversität und Rückstandsproblematik. Das Unternehmen reagiert darauf mit umfassenden Nachhaltigkeits- und Stewardship-Programmen, die sich auf sichere Anwendung, Schulungen von Landwirten und Distributoren sowie die Entwicklung von Wirkstoffen mit günstigerem Umweltprofil konzentrieren. Regulatorische Anforderungen, insbesondere in der Europäischen Union und in Nordamerika, führen zu hohen Kosten für Registrierung, Monitoring und periodische Überprüfungen. Gleichzeitig strebt FMC an, über effizientere Formulierungen, präzisere Applikationstechniken und digitale Tools zur Dosierungsoptimierung den Einsatz von Wirkstoffen pro Hektar zu reduzieren. Ein weiterer besonderer Aspekt ist die wachsende Bedeutung biologischer Produkte und integrierter Pflanzenschutzstrategien, bei denen chemische und biologische Mittel sowie agronomische Maßnahmen kombiniert werden. FMC positioniert sich hier als Anbieter hybrider Portfolios, die klassische Agrochemie mit Biologika und Datenlösungen verbinden und so dem steigenden Nachhaltigkeitsdruck begegnen sollen.

Chancen und Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Für konservativ orientierte Investoren bietet FMC eine Mischung aus Chancen und strukturellen Risiken, die sorgfältig gegeneinander abgewogen werden sollten. Auf der Chancenseite stehen:
  • Exponierung gegenüber langfristigen Megatrends wie Bevölkerungswachstum, veränderten Ernährungsgewohnheiten und steigender Nachfrage nach Produktivität in der Landwirtschaft
  • Hohe Eintrittsbarrieren durch komplexe Regulierung, aufwendige Wirkstoffentwicklung und etablierte Kundenbeziehungen
  • Fokus auf forschungsintensive Pflanzenschutzlösungen mit potenziell attraktiven Margen und langen Produktlebenszyklen
  • Mögliches Zusatzpotenzial durch den Ausbau von Biologika und digitalen Services im Agrarsektor
Demgegenüber stehen wesentliche Risikoaspekte:
  • Abhängigkeit von der zyklischen Agrarkonjunktur, von Rohstoff- und Erntepreisen sowie von Witterungsereignissen
  • Regulatorische Risiken, etwa Verbote oder Einschränkungen einzelner Wirkstoffe, die Portfoliowerte schmälern können
  • Reputations- und Haftungsrisiken bei Umwelt- oder Gesundheitsdebatten rund um Pflanzenschutzprodukte
  • Intensiver Wettbewerb durch große integrierte Agrarkonzerne und innovative Biotech-Start-ups
Konservative Anleger sollten insbesondere die Stabilität des Geschäftsmodells unter verschärften Umweltauflagen, die Robustheit der Pipeline an neuen Wirkstoffen sowie die Fähigkeit des Managements, Lieferketten und Kostenstrukturen in einem volatilen Marktumfeld zu steuern, kritisch beobachten. Eine detaillierte Analyse der regulatorischen Exponierung, der geographischen Umsatzverteilung und der Produktlebenszyklen bleibt für eine fundierte Investitionsentscheidung unverzichtbar, ohne dass daraus an dieser Stelle eine konkrete Empfehlung abgeleitet werden kann.

Kursdaten

Geld/Brief 14,98 $ / 14,98 $
Spread -
Schluss Vortag 14,97 $
Gehandelte Stücke 1.132.050
Tagesvolumen Vortag 34.447.341 $
Tagestief 14,97 $
Tageshoch 14,97 $
52W-Tief 12,18 $
52W-Hoch 44,78 $
Jahrestief 12,48 $
Jahreshoch 17,01 $

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Community: Diskussion zu FMC Corp

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • FMC meldete einen milliardenschweren Verlust aufgrund einer nicht zahlungswirksamen Goodwill-Wertminderung, verzeichnete rückläufige Umsätze, kürzte die Dividende drastisch und weist einen hohen Verschuldungsgrad auf, während der Vorstand strategische Optionen einschließlich eines möglichen Verkaufs prüft.
  • Die Aktie reagierte mit massiven Kursverlusten (teilweise über 50 % an einzelnen Tagen) und spaltet Anleger zwischen denen, die nachkaufen oder halten, und denen, die einen Totalverlust befürchten; viele Kommentatoren sehen die Dividendenkürzung als notwendige Maßnahme zur Schuldenreduktion.
  • Als möglicher positiver Katalysator gilt die historische HRAC‑Einstufung des neuen Herbizids Rimisoxafen als Doppelwirkstoff und geplante Zulassungsanträge ab 2026, doch bleiben makroökonomische Belastungen (z. B. Zölle, schwache Agrarpreise) und operative Risiken für die kurz- bis mittelfristige Erholung bestehen.
Hinweis
Jetzt mitdiskutieren

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 4.246 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 651,60 $
Jahresüberschuss in Mio. 401,70 $
Umsatz je Aktie 33,83 $
Gewinn je Aktie 2,72 $
Gewinnrendite +8,95%
Umsatzrendite +8,03%
Return on Investment +3,45%
Marktkapitalisierung in Mio. 6.101 $
KGV (Kurs/Gewinn) 17,87
KBV (Kurs/Buchwert) 1,36
KUV (Kurs/Umsatz) 1,44
Eigenkapitalrendite +7,60%
Eigenkapitalquote +38,51%

Derivate

Hebelprodukte (88)
Faktor-Zertifikate 45
Optionsscheine 33
Knock-Outs 10

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 4
Stabilität der Dividende 0,92 (max 1,00)
Jährlicher -1,92% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 11,8% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 61,5% (auf den Gewinn/FFO)
quote 100% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung -82,42%

Dividenden Historie

Datum Dividende
31.12.2025 0,080 $ (0,068 €)
30.09.2025 0,58 $ (0,49 €)
30.06.2025 0,58 $ (0,49 €)
31.03.2025 0,58 $ (0,54 €)
31.12.2024 0,58 $ (0,56 €)
30.09.2024 0,58 $ (0,52 €)
28.06.2024 0,58 $ (0,54 €)
27.03.2024 0,58 $ (0,54 €)
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Termine

31.03.2026 Quartalsmitteilung
Quelle: Leeway

Prognose & Kursziel

Keine aktuellen Prognosen oder Kursziele bekannt.

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 11,655 +0,60%
11,585 € 25.02.26
Frankfurt 11,685 +1,04%
11,565 € 25.02.26
Hamburg 11,76 +1,29%
11,61 € 25.02.26
München 11,686 +1,05%
11,564 € 25.02.26
Stuttgart 12,675 +7,83%
11,755 € 25.02.26
L&S RT 12,68 +7,55%
11,79 € 25.02.26
NYSE 14,97 $ 0 %
14,97 $ 01:00
Nasdaq 14,99 $ +0,13%
14,97 $ 25.02.26
AMEX 14,76 $ +6,61%
13,845 $ 25.02.26
Tradegate 12,69 +7,72%
11,78 € 25.02.26
Quotrix 12,765 +9,15%
11,695 € 25.02.26
Gettex 12,474 +6,52%
11,71 € 25.02.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
24.02.26 13,88 19,6 M
23.02.26 13,66 6,61 M
20.02.26 14,62 18,1 M
19.02.26 14,86 20,7 M
18.02.26 14,48 26,3 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 14,48 $ -4,14%
1 Monat 16,28 $ -14,74%
6 Monate 40,14 $ -65,42%
1 Jahr 38,24 $ -63,70%
5 Jahre 101,90 $ -86,38%

Unternehmensprofil FMC Corp

FMC Corporation ist ein global ausgerichteter Spezialchemiekonzern mit klarem Fokus auf Pflanzenschutzmittel und agrarnahe Spezialchemie. Das Geschäftsmodell basiert auf der Forschung, Entwicklung, Registrierung, Produktion und Vermarktung von chemischen und zunehmend biologischen Crop-Protection-Lösungen. FMC adressiert dabei vorrangig professionelle Landwirte, Saatgutunternehmen, Agrarhändler und Genossenschaften. Das Unternehmen erzielt seine Erlöse überwiegend über wiederkehrende Produktverkäufe in saisonal geprägten Absatzzyklen, ergänzt um Lizenzvereinbarungen und technologische Kooperationen. Der strategische Kern liegt in der Kommerzialisierung von Wirkstoffportfolios mit langer Laufzeit, geschützter geistiger Eigentumsbasis und einem breiten Spektrum an Kulturpflanzen und Schaderregern. Damit positioniert sich FMC als forschungsintensiver Anbieter im globalen Markt für Pflanzenschutz mit hoher regulatorischer Eintrittsbarriere.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von FMC lässt sich in der Unterstützung einer produktiven, ressourceneffizienten und resilienten Landwirtschaft zusammenfassen. Das Unternehmen betont in seinen öffentlichen Darstellungen die Versorgungssicherheit mit Nahrungsmitteln, die Effizienzsteigerung von Agrarsystemen sowie die Reduktion ökologischer Fußabdrücke durch modernere Wirkstoffe und formulierte Lösungen. Strategisch verfolgt das Management eine Konzentration auf wachstumsstarke Kulturen und Regionen, den Ausbau von differenzierten Wirkstoffklassen sowie eine graduelle Verschiebung hin zu biologischen Pflanzenschutzlösungen und digitalen Entscheidungsunterstützungssystemen. Nachhaltigkeit wird als Lizenz zum Operieren im hochregulierten Agrarchemiesektor interpretiert, weshalb FMC umfangreiche Ressourcen in regulatorische Compliance, Produkt stewardship und Umweltverträglichkeitsstudien investiert.

Produkte und Dienstleistungen

FMC bietet ein breites Portfolio an Pflanzenschutzmitteln, das sich im Wesentlichen in drei Hauptkategorien gliedern lässt:
  • Herbizide zur Bekämpfung von Ungräsern und Unkräutern in Feldkulturen, Spezialkulturen und Dauerkulturen
  • Insektizide zur Kontrolle von beißenden und saugenden Insekten, die Ertrags- und Qualitätsverluste verursachen
  • Fungizide zur Vermeidung von Pilzinfektionen in Getreide, Obst, Gemüse und anderen Hochwertkulturen
Darüber hinaus entwickelt FMC zunehmend biologische Pflanzenschutzmittel, etwa mikrobiologische Produkte und naturbasierte Wirkstoffe, die insbesondere in Spezialkulturen und in Märkten mit strengen Rückstandsvorgaben eingesetzt werden. Ergänzt wird das Portfolio durch Saatgutbeizen, Bodenbehandlungsprodukte, Formulierungstechnologien sowie digitale und agronomische Beratungsservices, die Landwirten helfen, Wirkstoffauswahl, Applikationstiming und Resistenzmanagement zu optimieren. Die Dienstleistungen zielen auf eine Integration der Produkte in langfristige Anbausysteme und unterstützen Kunden beim regulatorischen und dokumentarischen Aufwand.

Business Units und operative Struktur

FMC berichtet seine Aktivitäten im Wesentlichen entlang des globalen Crop-Protection-Geschäftes, das nach Regionen und Kulturen segmentiert wird. Operativ organisiert das Unternehmen seine Geschäfte üblicherweise entlang folgender Dimensionen:
  • Nord- und Südamerika als Kernregionen für großflächige Ackerbaukulturen wie Mais, Sojabohnen, Baumwolle und Getreide
  • Europa, Naher Osten und Afrika mit einem Schwerpunkt auf Getreide, Raps, Zuckerrüben und Spezialkulturen
  • Asien-Pazifik, insbesondere China, Indien und Südostasien, mit Mischportfolios aus Reis, Obst, Gemüse und Industriekulturen
Der operative Schwerpunkt liegt auf dem Crop-Protection-Segment, nachdem das Unternehmen seine frühere Präsenz in der Lithium- und Diversified-Chemicals-Sparte veräußert und sich damit zu einem fokussierten Agrarchemiespezialisten transformiert hat. Das Forschungs- und Entwicklungsnetzwerk ist global verteilt, mit F&E-Zentren, Feldversuchsstandorten und regulatorischen Einheiten in wichtigen Agrarmärkten. Diese Struktur ermöglicht die Anpassung von Formulierungen an lokale klimatische, agronomische und regulatorische Anforderungen.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Burggräben

FMC verfügt über mehrere Merkmale, die im Wettbewerbsvergleich als Differenzierungsfaktoren gelten. Zentrale Elemente sind:
  • Ein umfangreiches Portfolio an proprietären Wirkstoffen, die durch Patente und regulatorische Zulassungen abgesichert sind
  • Starke Forschungskompetenz in den Bereichen synthetische Chemie, Formulierungstechnologie und biologische Produkte
  • Langjährige Beziehungen zu Distributionspartnern, Agrarhändlern und Genossenschaften in Schlüsselmärkten
  • Vertiefte Expertise im Resistenzmanagement und in integrierten Pflanzenschutzstrategien
Diese Faktoren bilden den technologischen und regulatorischen Moat: Die Entwicklung neuer Wirkstoffklassen erfordert hohe F&E-Budgets, langfristige Studien und aufwendige Zulassungsverfahren, deren Ergebnisse sich nicht leicht imitieren lassen. Gleichzeitig erschweren komplexe regulatorische Anforderungen in der Europäischen Union, Nordamerika und anderen Märkten neuen Wettbewerbern den Eintritt. Die Verankerung im Beratungsgeschäft und in integrierten Lösungen erhöht die Wechselkosten für Landwirte und Händler, da Produktsubstitution oft Änderungen im gesamten Anbausystem nach sich zieht.

Wettbewerbsumfeld und Branchenpositionierung

FMC agiert im oligopolistisch geprägten Markt für Crop Protection, in dem einige große globale Konzerne dominieren. Zu den wichtigsten Wettbewerbern zählen etablierte Agrochemie- und Saatgutunternehmen wie Bayer Crop Science, Syngenta Group, Corteva Agriscience, BASF Agricultural Solutions und andere internationale wie regionale Anbieter. Im Segment der biologischen Pflanzenschutzmittel tritt FMC zusätzlich in Wettbewerb mit spezialisierten Nischenanbietern und jungen Biotech-Unternehmen. Der Gesamtmarkt ist durch hohen Preis- und Innovationsdruck, regulatorische Unsicherheit und zunehmende Nachhaltigkeitsanforderungen gekennzeichnet. FMC positioniert sich als fokussierter Anbieter ohne umfassendes Saatgutgeschäft, was strategische Flexibilität, aber auch Abhängigkeit vom Crop-Protection-Segment bedeutet. Im Vergleich zu integrierten Saatgut-Pflanzenschutz-Konzernen weist FMC eine stärkere Spezialisierung auf chemische und biologische Pflanzenschutzlösungen auf.

Management, Governance und Strategieumsetzung

Die Führung von FMC wird von einem international erfahrenen Managementteam getragen, dessen Mitglieder überwiegend aus der Chemie-, Agrar- und Life-Science-Industrie stammen. Der Vorstand verfolgt eine Strategie, die auf Portfoliofokussierung, Innovationsgeschwindigkeit und globaler Marktdurchdringung basiert. Nach dem konsequenten Rückzug aus nicht agrarbezogenen Geschäftsbereichen liegt der Schwerpunkt auf dem Ausbau der Pipeline an hochwirksamen, selektiven und regulatorisch zukunftsfähigen Wirkstoffen. Governance-strukturell setzt FMC auf ein unabhängiges Board of Directors mit spezialisierten Ausschüssen für Audit, Vergütung und Nachhaltigkeit. Das Management kommuniziert regelmäßig längerfristige strategische Prioritäten, darunter:
  • Steigerung des Anteils neuer Wirkstoffe und Formulierungen am Gesamtportfolio
  • Erweiterung des Angebots an biologischen Pflanzenschutzmitteln und digitalen Lösungen
  • Fortlaufende Optimierung der Produktions- und Lieferkettenstrukturen
  • Disziplinierte Allokation von Kapital in F&E, Portfolioergänzungen und Aktionärsrendite
Konservative Anleger sollten beachten, dass die erfolgreiche Umsetzung dieser Strategie stark von regulatorischen Genehmigungen, Marktakzeptanz und stabilen Agrarzyklen abhängt.

Regionale Präsenz und Marktsegmente

FMC ist in allen bedeutenden Agrarregionen aktiv und beliefert sowohl großflächige Ackerbaugebiete als auch Spezialkulturmärkte mit höherer Wertschöpfung. In Nord- und Südamerika liegt der Schwerpunkt auf volumensstarken Feldkulturen, in Europa und Teilen Asiens auf Getreide, Raps und Spezialkulturen, während in Asien-Pazifik und Lateinamerika zusätzlich arbeitsintensive Obst- und Gemüseanbausysteme im Fokus stehen. In vielen dieser Regionen ist der Zugang zu zuverlässigen Pflanzenschutzlösungen essenziell, um klimabedingte Ernteausfälle und Schädlingsdruck auszugleichen. Der Markt wird durch Megatrends wie Bevölkerungswachstum, Urbanisierung, veränderte Ernährungsgewohnheiten und Klimawandel beeinflusst. Gleichzeitig wirken sich politische Eingriffe, etwa restriktivere Genehmigungsverfahren oder Verbote bestimmter Wirkstoffe, unmittelbar auf die regionale Absatzstruktur von FMC aus. Die breite geografische Streuung der Aktivitäten mindert Konzentrationsrisiken, erhöht aber die Komplexität im Management regulatorischer Anforderungen und Lieferketten.

Unternehmensgeschichte und strukturelle Entwicklung

FMC Corporation blickt auf eine lange Unternehmensgeschichte zurück, die bis ins 19. Jahrhundert reicht und ursprünglich chemische Produkte für unterschiedliche Industrieanwendungen umfasste. Im Verlauf des 20. und frühen 21. Jahrhunderts entwickelte sich der Konzern durch organisches Wachstum, Akquisitionen und Portfolioanpassungen zu einem diversifizierten Chemieunternehmen mit Aktivitäten in Agrarchemie, Industriechemikalien und Lithium. In den vergangenen Jahren hat FMC jedoch einen deutlichen strategischen Schwenk vollzogen und sich durch gezielte Desinvestitionen und Transaktionen immer stärker auf den Bereich Crop Protection fokussiert. Markante Meilensteine waren der Ausbau des Pflanzenschutzportfolios über Zukäufe von Wirkstoffen und Technologien sowie die Abspaltung bzw. Veräußerung nicht agrarbezogener Sparten. Damit wurde die frühere Rolle als breit aufgestellter Chemieanbieter zugunsten eines klar definierten Profils als globaler Anbieter von Pflanzenschutzlösungen aufgegeben. Diese Fokussierung macht die Ertragsentwicklung heute stärker abhängig von Agrarmärkten und zyklischen Erntezyklen, verbessert aber gleichzeitig die strategische Klarheit und Kapitaleffizienz.

Besonderheiten, Nachhaltigkeit und Regulierung

Als Anbieter von Pflanzenschutzmitteln bewegt sich FMC in einem Umfeld intensiver öffentlicher und politischer Debatte über Umweltrisiken, Biodiversität und Rückstandsproblematik. Das Unternehmen reagiert darauf mit umfassenden Nachhaltigkeits- und Stewardship-Programmen, die sich auf sichere Anwendung, Schulungen von Landwirten und Distributoren sowie die Entwicklung von Wirkstoffen mit günstigerem Umweltprofil konzentrieren. Regulatorische Anforderungen, insbesondere in der Europäischen Union und in Nordamerika, führen zu hohen Kosten für Registrierung, Monitoring und periodische Überprüfungen. Gleichzeitig strebt FMC an, über effizientere Formulierungen, präzisere Applikationstechniken und digitale Tools zur Dosierungsoptimierung den Einsatz von Wirkstoffen pro Hektar zu reduzieren. Ein weiterer besonderer Aspekt ist die wachsende Bedeutung biologischer Produkte und integrierter Pflanzenschutzstrategien, bei denen chemische und biologische Mittel sowie agronomische Maßnahmen kombiniert werden. FMC positioniert sich hier als Anbieter hybrider Portfolios, die klassische Agrochemie mit Biologika und Datenlösungen verbinden und so dem steigenden Nachhaltigkeitsdruck begegnen sollen.

Chancen und Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Für konservativ orientierte Investoren bietet FMC eine Mischung aus Chancen und strukturellen Risiken, die sorgfältig gegeneinander abgewogen werden sollten. Auf der Chancenseite stehen:
  • Exponierung gegenüber langfristigen Megatrends wie Bevölkerungswachstum, veränderten Ernährungsgewohnheiten und steigender Nachfrage nach Produktivität in der Landwirtschaft
  • Hohe Eintrittsbarrieren durch komplexe Regulierung, aufwendige Wirkstoffentwicklung und etablierte Kundenbeziehungen
  • Fokus auf forschungsintensive Pflanzenschutzlösungen mit potenziell attraktiven Margen und langen Produktlebenszyklen
  • Mögliches Zusatzpotenzial durch den Ausbau von Biologika und digitalen Services im Agrarsektor
Demgegenüber stehen wesentliche Risikoaspekte:
  • Abhängigkeit von der zyklischen Agrarkonjunktur, von Rohstoff- und Erntepreisen sowie von Witterungsereignissen
  • Regulatorische Risiken, etwa Verbote oder Einschränkungen einzelner Wirkstoffe, die Portfoliowerte schmälern können
  • Reputations- und Haftungsrisiken bei Umwelt- oder Gesundheitsdebatten rund um Pflanzenschutzprodukte
  • Intensiver Wettbewerb durch große integrierte Agrarkonzerne und innovative Biotech-Start-ups
Konservative Anleger sollten insbesondere die Stabilität des Geschäftsmodells unter verschärften Umweltauflagen, die Robustheit der Pipeline an neuen Wirkstoffen sowie die Fähigkeit des Managements, Lieferketten und Kostenstrukturen in einem volatilen Marktumfeld zu steuern, kritisch beobachten. Eine detaillierte Analyse der regulatorischen Exponierung, der geographischen Umsatzverteilung und der Produktlebenszyklen bleibt für eine fundierte Investitionsentscheidung unverzichtbar, ohne dass daraus an dieser Stelle eine konkrete Empfehlung abgeleitet werden kann.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 1,44 Mrd. €
Aktienanzahl 124,91 Mio.
Streubesitz 5,84%
Währung EUR
Land USA
Sektor Grundstoffe
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+14,11% BlackRock Inc
+11,83% Vanguard Group Inc
+4,31% Wellington Management Company LLP
+3,95% State Street Corp
+3,72% Charles Schwab Investment Management Inc
+2,86% Morgan Stanley - Brokerage Accounts
+2,82% JPMorgan Chase & Co
+2,09% UBS Group AG
+2,05% AQR Capital Management LLC
+1,97% Dimensional Fund Advisors, Inc.
+1,86% Brandywine Global Investment Mgmt LLC
+1,70% Geode Capital Management, LLC
+1,63% Millennium Management LLC
+1,29% Snyder Capital Management LP
+1,27% Ameriprise Financial Inc
+1,18% Northern Trust Corp
+1,14% Bank of New York Mellon Corp
+1,13% American Century Companies Inc
+1,05% Acadian Asset Management LLC
+1,01% Ilex Capital Partners (Uk) LLP
+31,18% Weitere
+5,84% Streubesitz

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PHILADELPHIA, Feb. 23, 2026 /PRNewswire/ -- Die FMC Corporation (NYSE: FMC) gab bekannt, dass das Herbizid-Widerstands-Aktionskomitee (HRAC) Rimisoxafen als Doppelhandlungsherbizid eingestuft hat, das unter den HRAC-Gruppen 12 und 32 benannt wurde. Dies ist die erste doppelte Handlungsmethode in der Geschichte von HRAC, ein wichtiger Meilenstein für die globale Pflanzenschutzindustrie und die Validierung des innovativen Ansatzes von FMC zur Bekämpfung von herbizidresistentem Unkraut. Die beispiellose Klassifizierung erkennt die einzigartige Fähigkeit von rimisoxafen an, gleichzeitig sowohl die Phytoendesaturase (PDS) als auch die Solanesyldiphosphat-Synthase (SDPS) zu hemmen, zwei kritische biochemische Wege in Unkräutern. Die doppelte Wirkungsweise erschwert es dem Unkraut, zu überleben und sich anzupassen, und bietet ein kritisches neues Werkzeug im Kampf gegen die Herbizidresistenz. "Die historische Klassifizierung von Rimisoxafen durch HRAC bestätigt den Durchbruch dieser Technologie", sagte Seva Rostovtsev, Executive Vice President und Chief Technology Officer. "Studien zeigen, dass dieses Molekül die Kontrolle über Palmer-Amaranth und Wasserhanf bietet und den Landwirten eine effektive Lösung gegen Unkräuter bietet, die gegen mehrere Herbizidklassen resistent geworden sind. Das ist die Art von Innovation, die die Erzeuger brauchen, um ihre Pflanzen und ihre Lebensgrundlagen zu schützen." Herbizidresistenzen sind zu einer immer ernsteren Herausforderung für die globale Landwirtschaft geworden. Palmer amaranth, eine der wirtschaftlich schädlichsten Unkrautbedrohungen, mit denen die Erzeuger heute konfrontiert sind, hat Resistenzen gegen acht verschiedene Herbizid-Maße entwickelt. Rimisoxafens duale Wirkungsweise schafft eine deutlich höhere Barriere für die Widerstandsentwicklung im Vergleich zu Einzelwirkungsherbiziden. Rimisoxafen ist in erster Linie für den Einsatz in weithin gelegenen Kulturen wie Mais, Soja, Getreide, Hülsenfrüchten und Sonnenblumen konzipiert und bietet eine effektive Kontrolle von lästigen und widerstandsfähigen Breitblattunkraut. Entdeckt von FMC-Wissenschaftlern am Stine Research Center des Unternehmens, ist Rimisoxafen das dritte neuartige Herbizid, das FMC in den letzten Jahren nach Isoflex ® active und DodhylexTM aktiv für die Zulassung entwickelt hat. FMC geht davon aus, dass ab 2026 in Schlüsselmärkten mit der Einreichung von regulatorischen Dossiers für Rimisoxafen begonnen werden, was den nächsten Schritt markiert, um diese neuartige Technologie den Erzeugern in den wichtigsten globalen Märkten zugänglich zu machen.
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Ob hier die BAYER AG auch ihre Fühler ausstreckt?

AFX Nachrichten 05.02.2026 08:24 Uhr FMC Meldet Einen Verlust Von Cont. Opns. Im Vierten Quartal, Umsatzrückgang; Um Strategische Optionen Einschließlich Des Verkaufs Zu Erkunden WASHINGTON (dpa-AFX) - Die FMC Corporation (FMC), ein Agrarwissenschaftsunternehmen, meldete im vierten Quartal einen Nettoverlust aus fortgeführten Aktivitäten von $ 1,688 Milliarden oder $ 13,48 pro Aktie, verglichen mit einem Gewinn von $ 29,3 Millionen oder $ 0,23 pro Aktie im gleichen Quartal vor einem Jahr. Der Verlust wurde in erster Linie durch eine nicht zahlungswirksame Goodwill-Wertminderung verursacht, die durch den Rückgang des Aktienkurses des Unternehmens ausgelöst wurde.

Darüber hinaus sagte FMC, dass sein Vorstand befugt ist, strategische Optionen zu prüfen, einschließlich eines möglichen Verkaufs. 

Ohne Einmaleffekte erzielte FMC ein bereinigtes Ergebnis von 1,20 $ pro Aktie, ein Rückgang von 33% gegenüber dem Vorjahr. Der Umsatz für das Quartal sank von $ 1,224 Milliarden im Vorjahreszeitraum auf $ 1,083 Milliarden. Für das erste Quartal erwartet das Unternehmen einen Umsatz von $ 725 Millionen bis $ 775 Millionen, was einem Rückgang von etwa 5% gegenüber dem Vorjahr entspricht. FMC prognostiziert für das Quartal einen bereinigten Verlust pro Aktie im Bereich von 0,44 $ bis 0,32 $. Für das Gesamtjahr prognostizierte FMC einen Umsatz zwischen $ 3,60 Milliarden und $ 3,80 Milliarden, was auch einen Rückgang von etwa 5% zur Mitte widerspiegelt. Das Unternehmen erwartet ein bereinigtes Ergebnis je Aktie von 1,63 $ bis 1,89 $. Die FMC-Aktie fiel nach Stunden um mehr als 2%, nachdem sie bei 16,99 $ geschlossen hatte.

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Na also, läuft doch hervorragend!
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Base
FMC
heute nachgekauft
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chivalric
wahnsinn... jetzt schon 20% im Minus
FMC wird heute übel verdroschen...
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Häufig gestellte Fragen zur FMC Aktie und zum FMC Kurs

Der aktuelle Kurs der FMC Aktie liegt bei 12,6677 €.

Für 1.000€ kann man sich 78,94 FMC Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der FMC Aktie lautet FMC.

Die 1 Monats-Performance der FMC Aktie beträgt aktuell -14,74%.

Die 1 Jahres-Performance der FMC Aktie beträgt aktuell -63,70%.

Der Aktienkurs der FMC Aktie liegt aktuell bei 12,6677 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -14,74% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von FMC eine Wertentwicklung von 3,43% aus und über 6 Monate sind es -65,42%.

Das 52-Wochen-Hoch der FMC Aktie liegt bei 44,78 $.

Das 52-Wochen-Tief der FMC Aktie liegt bei 12,18 $.

Das Allzeithoch von FMC liegt bei 140,69 $.

Das Allzeittief von FMC liegt bei 12,18 $.

Die Volatilität der FMC Aktie liegt derzeit bei 39,97%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von FMC in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 1,44 Mrd. €

Insgesamt sind 125,5 Mio FMC Aktien im Umlauf.

BlackRock Inc hält +14,11% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Am 25.05.2012 gab es einen Split im Verhältnis 1:2.

Am 25.05.2012 gab es einen Split im Verhältnis 1:2.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von FMC bei 41%. Erfahre hier mehr

FMC hat seinen Hauptsitz in USA.

Das KGV der FMC Aktie beträgt 4,68.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von FMC betrug 4.246.100.000 $.

Die nächsten Termine von FMC sind:
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung

Ja, FMC zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 31.12.2025 eine Dividende in Höhe von 0,080 $ (0,068 €) gezahlt.

Zuletzt hat FMC am 31.12.2025 eine Dividende in Höhe von 0,080 $ (0,068 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,58%. Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von FMC wurde am 31.12.2025 in Höhe von 0,080 $ (0,068 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,58%.

Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 31.12.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,080 $ (0,068 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.

Die FMC Aktie ist in den folgenden 1 großen ETFs enthalten:
  1. Rize Sustainable Future of Food UCITS ETF USD Acc ETF