Vita 34 bietet ab Juli 2026 Einlagerung von Plazentagewebe neben Nabelschnurblut und -gewebe

finanznachrichten.de  | 
aufrufe Aufrufe: 54
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen
Tageszeitungen (Symbolbild).
- pixabay.com

Vita 34 erweitert ab Juli 2026 sein Angebot: Neben Nabelschnurblut und -gewebe können Eltern nun auch Plazentagewebe als Stammzellquelle einlagern.

Der Stammzellbank-Anbieter Vita 34 (FamiCord AG) erweitert sein Angebot und ermöglicht ab Juli 2026 die Einlagerung von Plazentagewebe zusätzlich zu Nabelschnurblut und -gewebe. Die Plazenta gilt aufgrund ihrer mesenchymalen Stammzellen als wertvolle Quelle für die regenerative Medizin und die Forschung an Immun- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Durch die Kombination aller drei perinatalen Quellen bietet das Unternehmen Familien eine maximale Bandbreite an biologischen Ressourcen für zukünftige Therapien.

Bitte hier klicken, um den vollständigen Artikel zu lesen.


Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login
Werte aus dem Artikel:
FamiCord Aktie 2,90 € -1,69%

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend