Anzeige
Meldung des Tages: Kupfer vor dem Engpass: Warum Kupfer gerade zur „Nvidia“ unter den Rohstoffen wird

Eiffage Aktie

Aktie
WKN:  853452 ISIN:  FR0000130452 US-Symbol:  EFGSF Branche:  Bau- u. Ingenieurswesen Land:  Frankreich
121,15 €
-0,35 €
-0,29%
23.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
11,90 Mrd. €
Streubesitz
41,25%
KGV
7,54
Dividende
4,70 €
Dividendenrendite
3,90%
neu: Nachhaltigkeits-Score
15 %
Index-Zuordnung
Eiffage Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Eiffage SA ist einer der führenden integrierten Bau- und Infrastrukturkonzerne Europas mit Schwerpunkt auf Frankreich und ausgewählten internationalen Märkten. Das Unternehmen deckt entlang der Wertschöpfungskette des Bau- und Konzessionsgeschäfts zentrale Stufen ab: Planung, schlüsselfertige Errichtung, Betrieb, Instandhaltung und teilweiser Eigenbetrieb von Infrastrukturanlagen. Das Geschäftsmodell basiert auf einer Kombination aus zyklischen Bauaktivitäten und langfristig stabileren Konzessionsströmen aus Mautstraßen, Infrastrukturnetzen und Public-Private-Partnership-Projekten. Eiffage agiert als Generalunternehmer, Industriebau- und Infrastruktur-Spezialist sowie als Betreiber kritischer Verkehrs- und Energieinfrastruktur. Durch vertikale Integration, hohe technische Kompetenz und selektive Risikoübernahme im Projektgeschäft zielt der Konzern auf eine diversifizierte, konjunkturrobuste Ertragsbasis ab.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Eiffage lässt sich in der langfristigen Bereitstellung resilienter, effizienter und nachhaltiger Infrastrukturen für Mobilität, Energieversorgung und urbane Räume zusammenfassen. Der Konzern positioniert sich als Partner von Staat, Regionen und Privatwirtschaft beim Übergang zu einer CO2-ärmeren, ressourceneffizienten Wirtschaft. Strategisch setzt das Management auf drei Kernprinzipien: erstens die Stärkung wiederkehrender Erträge aus Konzessionen und langfristigen Serviceverträgen, zweitens die Fokussierung auf technisch anspruchsvolle Projekte mit höheren Eintrittsbarrieren und drittens eine strikte Risiko- und Kostenkontrolle im Projektgeschäft. Eiffage verfolgt eine ausgewogene Balance zwischen organischem Wachstum, selektiven Übernahmen in komplementären Nischen und einer disziplinierten Kapitalallokation.

Produkte und Dienstleistungen

Eiffage bietet ein breites Spektrum an Bau-, Infrastruktur- und Industriedienstleistungen. Dazu gehören im Kern:
  • Hoch- und Tiefbau für öffentliche und gewerbliche Auftraggeber, einschließlich Wohnungsbau, Büro- und Verwaltungsgebäude, Industrieanlagen und komplexer Ingenieurbauwerke
  • Verkehrsinfrastruktur wie Autobahnen, Brücken, Tunnel, Eisenbahntrassen und Stadtverkehrssysteme
  • Energieinfrastruktur mit Schwerpunkten auf Strom- und Telekommunikationsnetzen, Umspannwerken, Industrie- und Prozessenergie sowie erneuerbaren Energien
  • Gebäude- und Anlagentechnik, etwa Elektrotechnik, Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik, Sicherheitssysteme und technische Gebäudeausrüstung
  • Instandhaltung, Facility Management sowie Betriebs- und Wartungsverträge für Straßen, Brücken, Tunnel und Industrieanlagen
  • Konzessionen und Betreibermodelle im Bereich Autobahnen, Parkhäuser, öffentliche Gebäude und sonstige Infrastrukturen
Daneben bietet Eiffage projektspezifische Engineering- und Beratungsleistungen, Projektsteuerung, Life-Cycle-Management und integrierte Lösungen für komplexe Infrastrukturprojekte an.

Business Units und Segmentstruktur

Der Konzern ist in mehrere funktionsorientierte Geschäftsbereiche gegliedert, die entlang der Kernkompetenzen Bau, Infrastruktur, Energie und Konzessionen organisiert sind. Typischerweise lassen sich die Aktivitäten in folgende Segmente einteilen:
  • Construction: Hoch- und Tiefbau mit Fokus auf Gebäude, Ingenieurbauwerke und komplexe Bauprojekte im öffentlichen und privaten Sektor
  • Infrastructure / Travaux Publics: Straßen-, Schienen- und Brückenbau, Tunnel- und Wasserbau sowie Großprojekte im Verkehrs- und Tiefbausektor
  • Energie und Systemtechnik: Elektro-, Informations- und Energietechnik, industrielle Anlagen- und Netztechnik sowie Dienstleistungen für Energieversorger und Telekommunikationsunternehmen
  • Konzessionen und PPP: Planung, Finanzierung, Bau und Betrieb von Mautautobahnen, Verkehrskorridoren und weiteren Infrastrukturanlagen im Rahmen langfristiger Konzessionsverträge
Diese Struktur ermöglicht eine Diversifikation über verschiedene Wertschöpfungsstufen und Zyklen der Bau- und Infrastrukturbereiche, während operative Synergien im Projektgeschäft genutzt werden.

Alleinstellungsmerkmale und Wettbewerbsvorteile

Eiffage verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile. Erstens kombiniert der Konzern die Rolle des Bau- und Infrastrukturunternehmens mit der eines langfristigen Infrastrukturbetreibers. Dieses Doppelprofil ermöglicht integrierte Angebote von der Projektentwicklung bis zur Betriebsphase. Zweitens verfügt Eiffage über eine ausgeprägte Expertise in technisch komplexen Großprojekten, etwa Ingenieurbrücken, Hochleistungsverkehrstrassen und anspruchsvoller Industrieinfrastruktur. Drittens wirkt die starke Verankerung im französischen Markt mit etablierten, langjährigen Kundenbeziehungen zu Staat, Gebietskörperschaften und Großindustrie als stabilisierender Faktor. Zudem stärkt ein strenges Projekt- und Risikomanagement die Fähigkeit, Bau- und Konzessionsrisiken kontrolliert zu tragen. Lokale Präsenz, dezentrale Entscheidungsstrukturen und ein hoher Anteil eigener Fachkräfte sorgen für operative Resilienz und Qualitätssicherung.

Burggräben (Moats)

Die Burggräben von Eiffage beruhen weniger auf klassischer Markenbindung als auf strukturellen und regulatorischen Eintrittsbarrieren im Infrastruktur- und Konzessionsgeschäft. Zentrale Elemente sind:
  • Langfristige Konzessionsverträge mit dem französischen Staat und öffentlichen Auftraggebern, die dem Unternehmen über viele Jahre planbare Cashflows aus Maut- und Nutzungsentgelten sichern
  • Kapitalintensive, komplexe Projekte mit hohen Anforderungen an technisches Know-how, Referenzprojekte und Finanzierungsfähigkeit, was den Markteintritt neuer Wettbewerber erschwert
  • Regulatorische und vergaberechtliche Hürden, die umfangreiche Präqualifikationen, Compliance-Strukturen und nachweisbare Erfolgsbilanzen im Großprojektgeschäft erfordern
  • Erfahrene Ingenieurs- und Projektteams, deren spezifisches Know-how in komplexen Infrastrukturbereichen nur langsam und schwer imitierbar aufgebaut werden kann
Zusammen erzeugen diese Faktoren einen strukturellen Vorteil gegenüber kleineren Wettbewerbern und Newcomern, reduzieren aber nicht den Wettbewerb mit anderen Großkonzernen der Branche.

Wettbewerbsumfeld

Eiffage steht im direkten Wettbewerb mit anderen großen europäischen Bau- und Infrastrukturkonzernen. In Frankreich zählen insbesondere Vinci und Bouygues zu den wichtigsten Konkurrenten im Hoch- und Tiefbau sowie im Infrastruktur- und Konzessionsgeschäft. Auf europäischer Ebene konkurriert Eiffage mit Gruppen wie ACS, Hochtief oder Strabag in Bereichen wie Großprojekte, Verkehrs- und Energieinfrastruktur. Daneben existiert intensiver Wettbewerb mit mittelständischen Spezialisten und regionalen Bauunternehmen, insbesondere in Segmenten mit geringeren Eintrittsbarrieren. Das Wettbewerbsumfeld ist durch hohen Preisdruck bei Standardbauleistungen, zugleich aber durch Qualitäts-, Nachhaltigkeits- und Technikanforderungen bei komplexen Projekten geprägt. Eiffage versucht, sich über technische Kompetenz, Referenzen und integrierte Betreiberlösungen vom reinen Preiswettbewerb abzusetzen.

Management und Unternehmensführung

Die Führung des Konzerns liegt bei einem erfahrenen Managementteam mit starkem Hintergrund in Bauwirtschaft, Infrastrukturfinanzierung und Konzessionsmanagement. Die Unternehmensführung setzt auf eine Kombination aus zentral vorgegebener Strategie und dezentraler operativer Verantwortung. Kennzeichnend sind eine betont konservative Herangehensweise an Projektrisiken, ein Fokus auf Cashflow-Generierung sowie die Aufrechterhaltung einer soliden Bilanzstruktur. Governance-Strukturen orientieren sich an den Anforderungen des regulierten französischen Kapitalmarkts, einschließlich Transparenz-, Compliance- und Nachhaltigkeitsstandards. Das Management verfolgt das Ziel, durch selektive Projektwahl, strenge Kostenkontrolle und Effizienzsteigerungen in der Bauabwicklung die Profitabilität über den Zyklus hinweg zu stabilisieren und gleichzeitig die Konzessionsplattform weiterzuentwickeln.

Branchen- und Regionalanalyse

Eiffage operiert primär in der europäischen Bau-, Infrastruktur- und Energiedienstleistungsbranche mit einem klaren Schwergewicht in Frankreich. Die Branche ist zyklisch, stark abhängig von öffentlicher Investitionstätigkeit, Zinsniveau, Regulierung und Konjunktur. Zugleich existiert ein langfristiger struktureller Bedarf an Erhalt, Modernisierung und Digitalisierung von Verkehrs- und Energieinfrastrukturen. In Frankreich und anderen Kernmärkten beeinflussen staatliche Investitionsprogramme für Verkehrskorridore, Energie- und Klimawende sowie urbanen Wohnungsbau die Projektpipeline. Die zunehmende politische Fokussierung auf Klimaschutz, Dekarbonisierung und Energieeffizienz eröffnet Chancen im Bereich nachhaltiger Infrastruktur, Sanierung und energieeffizienter Gebäude. Regional diversifiziert Eiffage über Frankreich hinaus in weitere europäische Märkte und selektiv in internationale Projekte, bleibt jedoch klar auf regulierte, rechtssichere Rahmenbedingungen fokussiert. Währungs- und Länderrisiken bestehen, werden aber tendenziell zugunsten stabilerer OECD-Märkte begrenzt.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die heutige Eiffage SA entstand aus der schrittweisen Konsolidierung verschiedener traditionsreicher Bau- und Infrastrukturunternehmen in Frankreich. Über Jahrzehnte hinweg baute der Konzern durch Fusionen, Akquisitionen und internes Wachstum eine breite Präsenz in den Sparten Hochbau, Tiefbau, Industrie- und Verkehrsinfrastruktur auf. Der Ausbau des Konzessionsgeschäfts, insbesondere im Mautstraßenbereich, markierte einen strategischen Wendepunkt hin zu einem stärker integrierten Modell aus Bau und Betrieb. Im Laufe der Zeit profilierte sich Eiffage als wichtiger Partner des französischen Staates bei Großprojekten sowie als Impulsgeber für Public-Private-Partnership-Strukturen. Die Unternehmensgeschichte ist von einer sukzessiven Internationalisierung, der Professionalisierung der Governance und einer zunehmenden Ausrichtung auf nachhaltigkeitsorientierte Infrastrukturprojekte geprägt.

Besonderheiten und Unternehmenskultur

Eine Besonderheit von Eiffage ist die Kombination aus Industrie- und Baukonzern mit Elementen einer Betreibergesellschaft für Infrastruktur. Daraus resultiert ein spezifisches Kompetenzprofil in Projektstrukturierung, Finanzierung, technischem Design und Langzeitbetrieb. Der Konzern betont eine Unternehmenskultur, die auf Eigenverantwortung, technischer Exzellenz und langfristiger Partnerschaft mit öffentlichen und privaten Auftraggebern beruht. Zudem rückt Eiffage Nachhaltigkeit zunehmend in den Mittelpunkt, etwa durch CO2-optimierte Bauverfahren, Ressourceneffizienz sowie Lösungen für energieeffiziente Gebäude und Netze. Die Fähigkeit, komplexe Projekte in sensiblen Bereichen wie Verkehr, Energieversorgung oder urbaner Infrastruktur zu realisieren, verschafft dem Unternehmen eine besondere Stellung in kritischen öffentlichen Debatten und Genehmigungsverfahren.

Chancen für konservative Anleger

Aus Sicht eines konservativen Investors bietet Eiffage mehrere potenzielle Chancen. Die Kombination aus Baugeschäft und langfristigen Konzessionen kann zu einer gewissen Glättung des Ergebnisverlaufs beitragen, da Konzessionserträge tendenziell weniger zyklisch sind als klassische Bauumsätze. Die starke Marktposition in Frankreich und die enge Verankerung im öffentlichen Infrastrukturmarkt ermöglichen eine Teilnahme an staatlichen Investitionsprogrammen und an langfristigen Modernisierungsvorhaben. Hinzu kommen strukturelle Wachstumstreiber wie Urbanisierung, Instandhaltungsrückstand bei Verkehrswegen, Energiewende und Dekarbonisierung, die die Nachfrage nach komplexen Infrastruktur- und Energielösungen stützen können. Die technologische Expertise und Referenzen in Großprojekten sowie die Fähigkeit, Finanzierung, Bau und Betrieb zu verzahnen, erhöhen die Wahrscheinlichkeit, auch künftig bei bedeutenden Infrastrukturvorhaben berücksichtigt zu werden. Langfristig kann eine disziplinierte Kapitalallokation im Konzessionsgeschäft die Stabilität der Cashflows weiter stärken.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Gleichzeitig sind mit einem Engagement in Eiffage aus konservativer Perspektive signifikante Risiken verbunden. Das Baugeschäft bleibt grundsätzlich zyklisch und konjunkturabhängig; wirtschaftliche Abschwünge, Verzögerungen bei öffentlichen Investitionsprogrammen oder striktere Haushaltsdisziplin können zu Projektverschiebungen und Margendruck führen. Projektbezogene Risiken wie Kostenüberschreitungen, Verzögerungen, technische Probleme oder Streitigkeiten mit Auftraggebern können zu Belastungen im Ergebnis führen, insbesondere bei Großprojekten mit komplexen Vertragsstrukturen. Im Konzessionsbereich bestehen regulatorische Risiken, etwa durch Änderungen von Mautregelungen, politischen Druck auf Nutzerentgelte oder Neuverhandlungen von Konzessionsbedingungen. Der intensive Wettbewerb mit anderen Großkonzernen kann die Margen in der Projektakquise begrenzen. Zudem wirken steigende Anforderungen in den Bereichen Nachhaltigkeit, Arbeits- und Umweltschutz investitions- und kostenintensiv, auch wenn sie langfristig Chancen eröffnen. Für Anleger bleiben zudem Zinsentwicklung, Refinanzierungskosten und potenzielle Veränderungen im regulatorischen Umfeld der Infrastrukturfinanzierung wesentlich. Vor diesem Hintergrund sollten konservative Investoren die spezifische Risikoexponierung, die Projektpipeline, die Stabilität der Konzessionsverträge und die Risikosteuerung des Managements aufmerksam beobachten, ohne aus diesen Überlegungen eine unmittelbare Anlageempfehlung abzuleiten.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 121,10 € / 121,65 €
Spread +0,45%
Schluss Vortag 121,50 €
Gehandelte Stücke 1.099
Tagesvolumen Vortag 307.762,5 €
Tagestief 119,60 €
Tageshoch 121,75 €
52W-Tief 83,84 €
52W-Hoch 129,65 €
Jahrestief 116,55 €
Jahreshoch 128,90 €

News

NEU
Kostenloser Report:
Diese 3 Werte könnten jetzt explodieren!


Weitere News »

Werbung Morgan Stanley

Jetzt investieren

Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: MG14D0,MG14D1,MG14D2,MG1JLF,MG1JLG,. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 24.017 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 2.419 €
Jahresüberschuss in Mio. 1.041 €
Umsatz je Aktie 255,53 €
Gewinn je Aktie 11,08 €
Gewinnrendite +15,49%
Umsatzrendite +4,33%
Return on Investment +2,58%
Marktkapitalisierung in Mio. 7.850 €
KGV (Kurs/Gewinn) 7,54
KBV (Kurs/Buchwert) 1,17
KUV (Kurs/Umsatz) 0,33
Eigenkapitalrendite +15,49%
Eigenkapitalquote +16,67%

Derivate

Hebelprodukte (108)
Knock-Outs 60
Faktor-Zertifikate 48

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 1
Gesteigert seit 4 Jahre
Keine Senkung seit 4 Jahre
Stabilität der Dividende 0,91 (max 1,00)
Jährlicher 11,87% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 13,52% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 43,1% (auf den Gewinn/FFO)
quote 14,6% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung -0,85%

Dividenden Historie

Datum Dividende
21.05.2025 4,70 €
20.05.2024 4,10 €
15.05.2023 3,60 €
16.05.2022 3,10 €
17.05.2021 3,00 €
21.05.2019 2,40 €
22.05.2018 2,00 €
15.05.2017 1,50 €
Werbung

Mehr Nachrichten kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse
Benachrichtigungen von ARIVA.DE
(Mit der Bestellung akzeptierst du die Datenschutzhinweise)

Termine

Keine Termine bekannt.

Prognose & Kursziel

Keine aktuellen Prognosen oder Kursziele bekannt.

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 120,50 € +0,79%
119,55 € 23.01.26
Frankfurt 121,00 € -0,21%
121,25 € 23.01.26
Hamburg 120,80 € -1,02%
122,05 € 23.01.26
Stuttgart 121,00 € -0,29%
121,35 € 23.01.26
Xetra 120,70 € +2,07%
118,25 € 22.01.26
L&S RT 121,25 € -0,12%
121,40 € 23.01.26
Wien 120,90 € -0,98%
122,10 € 23.01.26
Nasdaq OTC Other 140,14 $ +0,42%
139,558 $ 22.01.26
Tradegate 121,15 € -0,29%
121,50 € 23.01.26
Quotrix 120,85 € -0,04%
120,90 € 23.01.26
Gettex 121,20 € -0,25%
121,50 € 23.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
23.01.26 121,75 132 T
22.01.26 121,50 308 T
21.01.26 120,05 76 T
20.01.26 117,20 152 T
19.01.26 119,60 103 T
16.01.26 119,90 122 T
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 119,90 € +1,54%
1 Monat 121,40 € +0,29%
6 Monate 119,05 € +2,27%
1 Jahr 86,42 € +40,88%
5 Jahre 76,44 € +59,28%

Unternehmensprofil Eiffage SA

Eiffage SA ist einer der führenden integrierten Bau- und Infrastrukturkonzerne Europas mit Schwerpunkt auf Frankreich und ausgewählten internationalen Märkten. Das Unternehmen deckt entlang der Wertschöpfungskette des Bau- und Konzessionsgeschäfts zentrale Stufen ab: Planung, schlüsselfertige Errichtung, Betrieb, Instandhaltung und teilweiser Eigenbetrieb von Infrastrukturanlagen. Das Geschäftsmodell basiert auf einer Kombination aus zyklischen Bauaktivitäten und langfristig stabileren Konzessionsströmen aus Mautstraßen, Infrastrukturnetzen und Public-Private-Partnership-Projekten. Eiffage agiert als Generalunternehmer, Industriebau- und Infrastruktur-Spezialist sowie als Betreiber kritischer Verkehrs- und Energieinfrastruktur. Durch vertikale Integration, hohe technische Kompetenz und selektive Risikoübernahme im Projektgeschäft zielt der Konzern auf eine diversifizierte, konjunkturrobuste Ertragsbasis ab.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Eiffage lässt sich in der langfristigen Bereitstellung resilienter, effizienter und nachhaltiger Infrastrukturen für Mobilität, Energieversorgung und urbane Räume zusammenfassen. Der Konzern positioniert sich als Partner von Staat, Regionen und Privatwirtschaft beim Übergang zu einer CO2-ärmeren, ressourceneffizienten Wirtschaft. Strategisch setzt das Management auf drei Kernprinzipien: erstens die Stärkung wiederkehrender Erträge aus Konzessionen und langfristigen Serviceverträgen, zweitens die Fokussierung auf technisch anspruchsvolle Projekte mit höheren Eintrittsbarrieren und drittens eine strikte Risiko- und Kostenkontrolle im Projektgeschäft. Eiffage verfolgt eine ausgewogene Balance zwischen organischem Wachstum, selektiven Übernahmen in komplementären Nischen und einer disziplinierten Kapitalallokation.

Produkte und Dienstleistungen

Eiffage bietet ein breites Spektrum an Bau-, Infrastruktur- und Industriedienstleistungen. Dazu gehören im Kern:
  • Hoch- und Tiefbau für öffentliche und gewerbliche Auftraggeber, einschließlich Wohnungsbau, Büro- und Verwaltungsgebäude, Industrieanlagen und komplexer Ingenieurbauwerke
  • Verkehrsinfrastruktur wie Autobahnen, Brücken, Tunnel, Eisenbahntrassen und Stadtverkehrssysteme
  • Energieinfrastruktur mit Schwerpunkten auf Strom- und Telekommunikationsnetzen, Umspannwerken, Industrie- und Prozessenergie sowie erneuerbaren Energien
  • Gebäude- und Anlagentechnik, etwa Elektrotechnik, Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik, Sicherheitssysteme und technische Gebäudeausrüstung
  • Instandhaltung, Facility Management sowie Betriebs- und Wartungsverträge für Straßen, Brücken, Tunnel und Industrieanlagen
  • Konzessionen und Betreibermodelle im Bereich Autobahnen, Parkhäuser, öffentliche Gebäude und sonstige Infrastrukturen
Daneben bietet Eiffage projektspezifische Engineering- und Beratungsleistungen, Projektsteuerung, Life-Cycle-Management und integrierte Lösungen für komplexe Infrastrukturprojekte an.

Business Units und Segmentstruktur

Der Konzern ist in mehrere funktionsorientierte Geschäftsbereiche gegliedert, die entlang der Kernkompetenzen Bau, Infrastruktur, Energie und Konzessionen organisiert sind. Typischerweise lassen sich die Aktivitäten in folgende Segmente einteilen:
  • Construction: Hoch- und Tiefbau mit Fokus auf Gebäude, Ingenieurbauwerke und komplexe Bauprojekte im öffentlichen und privaten Sektor
  • Infrastructure / Travaux Publics: Straßen-, Schienen- und Brückenbau, Tunnel- und Wasserbau sowie Großprojekte im Verkehrs- und Tiefbausektor
  • Energie und Systemtechnik: Elektro-, Informations- und Energietechnik, industrielle Anlagen- und Netztechnik sowie Dienstleistungen für Energieversorger und Telekommunikationsunternehmen
  • Konzessionen und PPP: Planung, Finanzierung, Bau und Betrieb von Mautautobahnen, Verkehrskorridoren und weiteren Infrastrukturanlagen im Rahmen langfristiger Konzessionsverträge
Diese Struktur ermöglicht eine Diversifikation über verschiedene Wertschöpfungsstufen und Zyklen der Bau- und Infrastrukturbereiche, während operative Synergien im Projektgeschäft genutzt werden.

Alleinstellungsmerkmale und Wettbewerbsvorteile

Eiffage verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile. Erstens kombiniert der Konzern die Rolle des Bau- und Infrastrukturunternehmens mit der eines langfristigen Infrastrukturbetreibers. Dieses Doppelprofil ermöglicht integrierte Angebote von der Projektentwicklung bis zur Betriebsphase. Zweitens verfügt Eiffage über eine ausgeprägte Expertise in technisch komplexen Großprojekten, etwa Ingenieurbrücken, Hochleistungsverkehrstrassen und anspruchsvoller Industrieinfrastruktur. Drittens wirkt die starke Verankerung im französischen Markt mit etablierten, langjährigen Kundenbeziehungen zu Staat, Gebietskörperschaften und Großindustrie als stabilisierender Faktor. Zudem stärkt ein strenges Projekt- und Risikomanagement die Fähigkeit, Bau- und Konzessionsrisiken kontrolliert zu tragen. Lokale Präsenz, dezentrale Entscheidungsstrukturen und ein hoher Anteil eigener Fachkräfte sorgen für operative Resilienz und Qualitätssicherung.

Burggräben (Moats)

Die Burggräben von Eiffage beruhen weniger auf klassischer Markenbindung als auf strukturellen und regulatorischen Eintrittsbarrieren im Infrastruktur- und Konzessionsgeschäft. Zentrale Elemente sind:
  • Langfristige Konzessionsverträge mit dem französischen Staat und öffentlichen Auftraggebern, die dem Unternehmen über viele Jahre planbare Cashflows aus Maut- und Nutzungsentgelten sichern
  • Kapitalintensive, komplexe Projekte mit hohen Anforderungen an technisches Know-how, Referenzprojekte und Finanzierungsfähigkeit, was den Markteintritt neuer Wettbewerber erschwert
  • Regulatorische und vergaberechtliche Hürden, die umfangreiche Präqualifikationen, Compliance-Strukturen und nachweisbare Erfolgsbilanzen im Großprojektgeschäft erfordern
  • Erfahrene Ingenieurs- und Projektteams, deren spezifisches Know-how in komplexen Infrastrukturbereichen nur langsam und schwer imitierbar aufgebaut werden kann
Zusammen erzeugen diese Faktoren einen strukturellen Vorteil gegenüber kleineren Wettbewerbern und Newcomern, reduzieren aber nicht den Wettbewerb mit anderen Großkonzernen der Branche.

Wettbewerbsumfeld

Eiffage steht im direkten Wettbewerb mit anderen großen europäischen Bau- und Infrastrukturkonzernen. In Frankreich zählen insbesondere Vinci und Bouygues zu den wichtigsten Konkurrenten im Hoch- und Tiefbau sowie im Infrastruktur- und Konzessionsgeschäft. Auf europäischer Ebene konkurriert Eiffage mit Gruppen wie ACS, Hochtief oder Strabag in Bereichen wie Großprojekte, Verkehrs- und Energieinfrastruktur. Daneben existiert intensiver Wettbewerb mit mittelständischen Spezialisten und regionalen Bauunternehmen, insbesondere in Segmenten mit geringeren Eintrittsbarrieren. Das Wettbewerbsumfeld ist durch hohen Preisdruck bei Standardbauleistungen, zugleich aber durch Qualitäts-, Nachhaltigkeits- und Technikanforderungen bei komplexen Projekten geprägt. Eiffage versucht, sich über technische Kompetenz, Referenzen und integrierte Betreiberlösungen vom reinen Preiswettbewerb abzusetzen.

Management und Unternehmensführung

Die Führung des Konzerns liegt bei einem erfahrenen Managementteam mit starkem Hintergrund in Bauwirtschaft, Infrastrukturfinanzierung und Konzessionsmanagement. Die Unternehmensführung setzt auf eine Kombination aus zentral vorgegebener Strategie und dezentraler operativer Verantwortung. Kennzeichnend sind eine betont konservative Herangehensweise an Projektrisiken, ein Fokus auf Cashflow-Generierung sowie die Aufrechterhaltung einer soliden Bilanzstruktur. Governance-Strukturen orientieren sich an den Anforderungen des regulierten französischen Kapitalmarkts, einschließlich Transparenz-, Compliance- und Nachhaltigkeitsstandards. Das Management verfolgt das Ziel, durch selektive Projektwahl, strenge Kostenkontrolle und Effizienzsteigerungen in der Bauabwicklung die Profitabilität über den Zyklus hinweg zu stabilisieren und gleichzeitig die Konzessionsplattform weiterzuentwickeln.

Branchen- und Regionalanalyse

Eiffage operiert primär in der europäischen Bau-, Infrastruktur- und Energiedienstleistungsbranche mit einem klaren Schwergewicht in Frankreich. Die Branche ist zyklisch, stark abhängig von öffentlicher Investitionstätigkeit, Zinsniveau, Regulierung und Konjunktur. Zugleich existiert ein langfristiger struktureller Bedarf an Erhalt, Modernisierung und Digitalisierung von Verkehrs- und Energieinfrastrukturen. In Frankreich und anderen Kernmärkten beeinflussen staatliche Investitionsprogramme für Verkehrskorridore, Energie- und Klimawende sowie urbanen Wohnungsbau die Projektpipeline. Die zunehmende politische Fokussierung auf Klimaschutz, Dekarbonisierung und Energieeffizienz eröffnet Chancen im Bereich nachhaltiger Infrastruktur, Sanierung und energieeffizienter Gebäude. Regional diversifiziert Eiffage über Frankreich hinaus in weitere europäische Märkte und selektiv in internationale Projekte, bleibt jedoch klar auf regulierte, rechtssichere Rahmenbedingungen fokussiert. Währungs- und Länderrisiken bestehen, werden aber tendenziell zugunsten stabilerer OECD-Märkte begrenzt.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die heutige Eiffage SA entstand aus der schrittweisen Konsolidierung verschiedener traditionsreicher Bau- und Infrastrukturunternehmen in Frankreich. Über Jahrzehnte hinweg baute der Konzern durch Fusionen, Akquisitionen und internes Wachstum eine breite Präsenz in den Sparten Hochbau, Tiefbau, Industrie- und Verkehrsinfrastruktur auf. Der Ausbau des Konzessionsgeschäfts, insbesondere im Mautstraßenbereich, markierte einen strategischen Wendepunkt hin zu einem stärker integrierten Modell aus Bau und Betrieb. Im Laufe der Zeit profilierte sich Eiffage als wichtiger Partner des französischen Staates bei Großprojekten sowie als Impulsgeber für Public-Private-Partnership-Strukturen. Die Unternehmensgeschichte ist von einer sukzessiven Internationalisierung, der Professionalisierung der Governance und einer zunehmenden Ausrichtung auf nachhaltigkeitsorientierte Infrastrukturprojekte geprägt.

Besonderheiten und Unternehmenskultur

Eine Besonderheit von Eiffage ist die Kombination aus Industrie- und Baukonzern mit Elementen einer Betreibergesellschaft für Infrastruktur. Daraus resultiert ein spezifisches Kompetenzprofil in Projektstrukturierung, Finanzierung, technischem Design und Langzeitbetrieb. Der Konzern betont eine Unternehmenskultur, die auf Eigenverantwortung, technischer Exzellenz und langfristiger Partnerschaft mit öffentlichen und privaten Auftraggebern beruht. Zudem rückt Eiffage Nachhaltigkeit zunehmend in den Mittelpunkt, etwa durch CO2-optimierte Bauverfahren, Ressourceneffizienz sowie Lösungen für energieeffiziente Gebäude und Netze. Die Fähigkeit, komplexe Projekte in sensiblen Bereichen wie Verkehr, Energieversorgung oder urbaner Infrastruktur zu realisieren, verschafft dem Unternehmen eine besondere Stellung in kritischen öffentlichen Debatten und Genehmigungsverfahren.

Chancen für konservative Anleger

Aus Sicht eines konservativen Investors bietet Eiffage mehrere potenzielle Chancen. Die Kombination aus Baugeschäft und langfristigen Konzessionen kann zu einer gewissen Glättung des Ergebnisverlaufs beitragen, da Konzessionserträge tendenziell weniger zyklisch sind als klassische Bauumsätze. Die starke Marktposition in Frankreich und die enge Verankerung im öffentlichen Infrastrukturmarkt ermöglichen eine Teilnahme an staatlichen Investitionsprogrammen und an langfristigen Modernisierungsvorhaben. Hinzu kommen strukturelle Wachstumstreiber wie Urbanisierung, Instandhaltungsrückstand bei Verkehrswegen, Energiewende und Dekarbonisierung, die die Nachfrage nach komplexen Infrastruktur- und Energielösungen stützen können. Die technologische Expertise und Referenzen in Großprojekten sowie die Fähigkeit, Finanzierung, Bau und Betrieb zu verzahnen, erhöhen die Wahrscheinlichkeit, auch künftig bei bedeutenden Infrastrukturvorhaben berücksichtigt zu werden. Langfristig kann eine disziplinierte Kapitalallokation im Konzessionsgeschäft die Stabilität der Cashflows weiter stärken.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Gleichzeitig sind mit einem Engagement in Eiffage aus konservativer Perspektive signifikante Risiken verbunden. Das Baugeschäft bleibt grundsätzlich zyklisch und konjunkturabhängig; wirtschaftliche Abschwünge, Verzögerungen bei öffentlichen Investitionsprogrammen oder striktere Haushaltsdisziplin können zu Projektverschiebungen und Margendruck führen. Projektbezogene Risiken wie Kostenüberschreitungen, Verzögerungen, technische Probleme oder Streitigkeiten mit Auftraggebern können zu Belastungen im Ergebnis führen, insbesondere bei Großprojekten mit komplexen Vertragsstrukturen. Im Konzessionsbereich bestehen regulatorische Risiken, etwa durch Änderungen von Mautregelungen, politischen Druck auf Nutzerentgelte oder Neuverhandlungen von Konzessionsbedingungen. Der intensive Wettbewerb mit anderen Großkonzernen kann die Margen in der Projektakquise begrenzen. Zudem wirken steigende Anforderungen in den Bereichen Nachhaltigkeit, Arbeits- und Umweltschutz investitions- und kostenintensiv, auch wenn sie langfristig Chancen eröffnen. Für Anleger bleiben zudem Zinsentwicklung, Refinanzierungskosten und potenzielle Veränderungen im regulatorischen Umfeld der Infrastrukturfinanzierung wesentlich. Vor diesem Hintergrund sollten konservative Investoren die spezifische Risikoexponierung, die Projektpipeline, die Stabilität der Konzessionsverträge und die Risikosteuerung des Managements aufmerksam beobachten, ohne aus diesen Überlegungen eine unmittelbare Anlageempfehlung abzuleiten.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 11,90 Mrd. €
Aktienanzahl 98,00 Mio.
Streubesitz 41,25%
Währung EUR
Land Frankreich
Sektor Industrie
Branche Bau- u. Ingenieurswesen
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+58,75% Weitere
+41,25% Streubesitz

Community-Beiträge zu Eiffage SA

  • Community-Beiträge
  • Aktuellste Threads
Avatar des Verfassers
Trinkfix
Wird das ein Kaufsignal?
von Alexander Paulus Dienstag 08.05.2012, 10:05 Uhr Download - + EIFFAGE - WKN: 853452 - ISIN: FR0000130452 Börse: Euronext in Euro / Kursstand: 26,78 Euro Rückblick: Die Aktie von Eiffage startete nach einem Tief bei 15,81 Euro aus dem Dezember 2011 eine starke Erholung. Diese führte die Aktie bis auf ein Hoch bei 32,59 Euro und damit nach an den wichtigen Widerstand bei 33,37 Euro. Nach diesem Hoch vom 14. März setzte eine ausführliche Konsolidierung ein. Die Aktie fiel dabei auf das 61,8% Retracement bei 22,27 Euro ab. Dieses Retracement gab der Aktie Halt. Zuletzt konnte sie wieder Gewinne erzielen. Im heutigen Handel versucht sie sogar den Ausbruch über den Abwärtstrend seit März 2012 bei aktuell 26,24 Euro. Charttechnischer Ausblick: Etabliert sich die Aktie von Eiffage über 26,24 Euro, dann ergibt sich die Chance auf eine Rally in den Bereich 32,59 – 33,37 Euro. Sollte der Wert allerdings deutlich unter 26,24 Euro zurückfallen, dann könnte es zu einer erneuten Abwärtsbewegung in Richtung 22,27 Euro kommen. Kursverlauf vom 10.10.2011 bis 09.05.2012 http://www.godmode-trader.de/nachricht/EIFFAGE-Wird-das-ein-Kaufsignal-Eiffage-SA,a2823218,b1.html
Avatar des Verfassers
Trinkfix
Kleine Erholung in Kürze?
Montag 23.04.2012, 16:20 Uhr Download - + EIFFAGE - WKN: 853452 - ISIN: FR0000130452 Börse: Euronext in Euro / Kursstand: 23,00 Euro Rückblick: Die Aktie von Eiffage startete nach einem Tief bei 15,81 Euro im Dezember 2011 zu einer starken Erholung. Diese Erholung führte die Aktie bis nahe an den Widerstand bei 33,37 Euro. Am 14. März erreichte die Aktie ein Hoch bei 32,59 Euro. Die Aktie legte also um über 100% in der Erholung zu. Seit Mitte März dominieren allerdings wieder die Bären das Kursgeschehen. Im heutigen Handel gibt die Aktie deutlich nach. Sie fällt um 6,37% ab. Damit nähert sich der Wert bereits dem 61,8% Retracement bei 22,27 Euro deutlich an. Charttechnischer Ausblick: Im Bereich um 22,27 Euro besteht die Chance, dass die Aktie von Eiffage wieder nach oben dreht. Eine Erholung in Richtung des kurzfristigen Abwärtstrends bei aktuell 25,93 Euro sollte möglich sein. Fällt die Aktie aber unter 22,27 Euro ab, würde eine weitere Abwärtsbewegung in Richtung 19,50 oder sogar 15,81 Euro drohen. Kursverlauf vom 26.09.2011 bis 23.03.2012 http://www.godmode-trader.de/nachricht/EIFFAGE-Kleine-Erholung-in-Kuerze-Eiffage-SA,a2811097,b1.html
Avatar des Verfassers
Trendscout
Ei, Ei, Eiffage AG !
Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login
Zum Thread wechseln

Häufig gestellte Fragen zur Eiffage Aktie und zum Eiffage Kurs

Der aktuelle Kurs der Eiffage Aktie liegt bei 121,15 €.

Für 1.000€ kann man sich 8,25 Eiffage Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Eiffage Aktie lautet EFGSF.

Die 1 Monats-Performance der Eiffage Aktie beträgt aktuell 0,29%.

Die 1 Jahres-Performance der Eiffage Aktie beträgt aktuell 40,88%.

Der Aktienkurs der Eiffage Aktie liegt aktuell bei 121,15 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 0,29% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Eiffage eine Wertentwicklung von 8,46% aus und über 6 Monate sind es 2,27%.

Das 52-Wochen-Hoch der Eiffage Aktie liegt bei 129,65 €.

Das 52-Wochen-Tief der Eiffage Aktie liegt bei 83,84 €.

Das Allzeithoch von Eiffage liegt bei 129,65 €.

Das Allzeittief von Eiffage liegt bei 16,44 €.

Die Volatilität der Eiffage Aktie liegt derzeit bei 36,39%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Eiffage in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 11,90 Mrd. €

Insgesamt sind 94,0 Mio Eiffage Aktien im Umlauf.

Am 02.05.2006 gab es einen Split im Verhältnis 1:2.

Am 02.05.2006 gab es einen Split im Verhältnis 1:2.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Eiffage bei 15%. Erfahre hier mehr

Eiffage hat seinen Hauptsitz in Frankreich.

Eiffage gehört zum Sektor Bau- u. Ingenieurswesen.

Das KGV der Eiffage Aktie beträgt 7,54.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Eiffage betrug 24,02 Mrd €.

Ja, Eiffage zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 21.05.2025 eine Dividende in Höhe von 4,70 € gezahlt.

Zuletzt hat Eiffage am 21.05.2025 eine Dividende in Höhe von 4,70 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 3,90%. Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Eiffage wurde am 21.05.2025 in Höhe von 4,70 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 3,90%.

Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 21.05.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 4,70 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.