Dürr AG

Aktie
WKN:  556520 ISIN:  DE0005565204 US-Symbol:  DUERF Branche:  Maschinen Land:  Deutschland
Keine aktuellen Kursdaten verfügbar
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
1,46 Mrd. €
Streubesitz
33,39%
KGV
7,75
Dividende
0,70 EUR
Dividendenrendite
3,72%
Nachhaltigkeits-Score
53 %
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Warnung
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.
Dürr Aktie Chart

Dürr Unternehmensbeschreibung

Die Dürr AG mit Sitz in Bietigheim-Bissingen zählt zu den weltweit führenden Anlagen- und Maschinenbauern für die Automobilindustrie sowie weitere verarbeitende Industrien. Das Unternehmen fokussiert sich auf automatisierte Lackier- und Applikationssysteme, Energieeffizienzlösungen, Umwelttechnik und die Digitalisierung industrieller Produktionsprozesse. Kern des Geschäftsmodells ist der Aufbau schlüsselfertiger Produktionsanlagen, ergänzt um Software, Service und Modernisierung bestehender Fabriken. Für erfahrene Marktteilnehmer ist Dürr ein klassischer Industrie- und Automatisierungstitel mit hohem Zyklikprofil, technologischer Tiefe und globaler Kundenbasis. In der Luft- und Raumfahrt ist das Unternehmen im Vergleich zur Automobil- und Holzindustrie strategisch weniger stark gewichtet.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Dürr agiert als Systemintegrator entlang der gesamten Wertschöpfungskette industrieller Produktion. Das Geschäftsmodell basiert auf der Kombination von:
  • Engineering und Projektierung komplexer Produktionsanlagen
  • Herstellung von Schlüsselkomponenten und Applikationstechnik
  • Integration von Automatisierung, Robotik und Prozessleittechnik
  • Industrial-Software, Datenanalyse und Condition Monitoring
  • After-Sales-Services, Wartung und Modernisierung (Lifecycle-Management)
  • l>Im Kern werden nicht isolierte Einzelmaschinen, sondern integrierte Produktionssysteme inklusive Prozess-Know-how angeboten. Typische Kunden sind Automobilhersteller und deren Zulieferer, Möbel- und Holzwerkstoffproduzenten, die chemische und pharmazeutische Industrie sowie weitere verarbeitende Industrien. Langlaufende Projekte mit hohem Engineering-Anteil und Serviceverträgen sorgen für wiederkehrende Erlöse, gleichzeitig erhöht der projektbasierte Ansatz die Abhängigkeit von Investitionszyklen. Durch Softwarelösungen für Smart Factory und vernetzte Produktion entwickelt sich Dürr zunehmend zu einem Anbieter von Industrie-4.0-Lösungen.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission der Dürr AG lässt sich als Ausrichtung auf effiziente, ressourcenschonende und digitalisierte Produktion zusammenfassen. Im Zentrum stehen:
  • Reduktion von Energie- und Materialverbrauch in industriellen Prozessen
  • Minimierung von Emissionen und Verbesserung der Umweltbilanz von Produktionsanlagen
  • Steigerung von Anlagenverfügbarkeit, Qualität und Prozessstabilität
  • Integration von Digitalisierung, Datenanalyse und Automatisierung in bestehende Produktionsumgebungen
  • l>Strategisch setzt das Management auf Technologieführerschaft, eine breite industrielle Kundenbasis und einen hohen Anteil margenstärkerer Service- und Softwareerlöse. Nachhaltigkeit, Dekarbonisierung und Kreislaufwirtschaft werden als Wachstumstreiber genutzt, insbesondere bei Abgasreinigung, energieeffizienter Trocknungstechnik und emissionsarmen Lackierprozessen.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktspektrum der Dürr AG deckt wesentliche Schritte industrieller Wertschöpfung ab. Wichtige Schwerpunkte sind:
  • Lackier- und Applikationstechnik für Karosserien, Komponenten und Kunststoffteile
  • Komplette Lackierstraßen inklusive Vorbehandlung, Trockner und Fördersysteme
  • Roboterbasierte Applikationssysteme für Farbe, Klebstoffe und Dichtmassen
  • Abluftreinigungsanlagen, Abluftkonzentratoren und thermische Nachverbrennung
  • Holzwerkstoff- und Möbelproduktionstechnik, inklusive Pressen und Handling-Systemen
  • Montage-, Prüf- und Befülltechnik für Antriebs- und Batteriesysteme
  • Softwarelösungen für Manufacturing Execution, Line Monitoring und Datenanalyse
  • Modernisierung, Retrofit, Wartung und Ersatzteilgeschäft
  • l>Die Verbindung aus Prozessengineering, Hardware, Steuerungstechnik und Software dient der Differenzierung im Wettbewerb. Kunden erhalten integrierte Komplettlösungen statt heterogener Einzelsysteme. Servicepakete, Fernwartung und digitale Services erhöhen die Anlagenverfügbarkeit und binden Kunden langfristig an das Unternehmen.

Business Units und Segmentstruktur

Die Dürr AG gliedert ihr Geschäft in mehrere Geschäftsbereiche, die unterschiedliche Branchen und Technologien adressieren. Wesentliche Segmente sind:
  • Paint and Final Assembly Systems: Lackierereien und Endmontageanlagen, schwerpunktmäßig für die Automobilindustrie
  • Application Technology: Applikations- und Robotertechnik für Lack, Klebstoffe und Dichtmittel
  • Clean Technology Systems: Abluftreinigung, Energieeffizienztechnologien und Umwelttechnik
  • Measuring and Process Systems: Mess-, Wucht- und Diagnosesysteme, die nach dem Verkauf des Mehrheitsanteils an der früheren Schenck Process-Gruppe in angepasster Form weitergeführt wurden
  • Woodworking Solutions (HOMAG-Gruppe): Maschinen und Anlagen für die holzverarbeitende Industrie
  • l>Diese Struktur ermöglicht eine Diversifikation über mehrere Endmärkte hinweg, wobei der Automobilsektor traditionell den größten Anteil stellt. Holz- und Umwelttechnik sowie Softwareanwendungen wirken als teilweise stabilisierende Faktoren gegenüber der hohen Zyklizität im Fahrzeugbau. Die Segmentstruktur wurde in den vergangenen Jahren weiterentwickelt und kann im Detail von der historischen Zuordnung abweichen.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Moats

Dürr verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile. Zentrale Alleinstellungsmerkmale sind:
  • Umfassendes Know-how in der Planung und Realisierung kompletter Fahrzeuglackierwerke
  • Starke Position in robotergestützter Applikationstechnik mit hoher Prozessgenauigkeit
  • Breites Technologieportfolio von Lackiertechnik über Umwelttechnik bis zur Holzbearbeitung
  • Langjährige Kundenbeziehungen zu globalen Automobil- und Industrieunternehmen
  • Hohe Installationsbasis weltweit mit entsprechendem Servicepotenzial
  • l>Die Burggräben des Unternehmens beruhen vor allem auf:
    • Technologischen Eintrittsbarrieren durch komplexe Prozess- und Anlagenkompetenz
    • Projekt-Know-how bei Großanlagen, inklusive Logistik, Zeitplanung und Inbetriebnahme
    • Hoher Wechselhürde der Kunden aufgrund integrierter Anlagen, Software und Serviceverträgen
    • Reputationsvorteil als etablierter Partner für schlüsselfertige Produktionslösungen
    • l>Diese Wettbewerbsvorteile bleiben technologie- und innovationsabhängig. Kontinuierliche Forschung und Entwicklung sowie Anpassung an neue Fertigungsprozesse, etwa für Elektrofahrzeuge und Batteriemontage, sind entscheidend, um die Marktstellung zu sichern.

Wettbewerbsumfeld

Die Dürr AG agiert in einem intensiv umkämpften, international geprägten Maschinen- und Anlagenbaumarkt. Wichtige Wettbewerber variieren je nach Segment und umfassen unter anderem:
  • Globale Industrie- und Lackierspezialisten sowie Robotikhersteller
  • Regionale Anlagenbauer mit Fokussierung auf einzelne Prozessschritte
  • Holzbearbeitungsspezialisten und Möbelmaschinenbauer im Segment Woodworking
  • Anbieter von Umwelt- und Abluftreinigungstechnik im Clean-Tech-Bereich
  • l>Im Automobilsektor konkurriert Dürr mit anderen Systemintegratoren und Robotikunternehmen um große Werksaufträge, oftmals in Ausschreibungen mit hohem Preisdruck. Im Holzbereich trifft die HOMAG-Gruppe auf internationale und europäische Wettbewerber, die insbesondere mittelständische Kunden adressieren. In der Umwelttechnik steht Dürr im Wettbewerb mit Spezialisten für Emissionsminderung und energieeffiziente Verfahren. Differenzierung erfolgt über Prozesskompetenz, globale Servicepräsenz und die Fähigkeit, digitale Lösungen nahtlos in Bestandsanlagen zu integrieren.

Management, Corporate Governance und Strategie

Die Dürr AG wird von einem mehrköpfigen Vorstand geführt, der von einem Aufsichtsrat kontrolliert wird. Der Vorstand verantwortet operative Steuerung, Portfolioentwicklung und globale Expansion. Auf der strategischen Agenda stehen:
  • Stärkung margenstärkerer Service- und Softwareerlöse
  • Fokussierung auf Effizienz, Kostenmanagement und Cashflow-Qualität
  • Weiterentwicklung von Industrie-4.0- und Digitalisierungsangeboten
  • Portfoliooptimierung durch gezielte Akquisitionen und Desinvestitionen
  • Ausrichtung auf Nachhaltigkeit, Dekarbonisierung und regulatorische Anforderungen
  • l>Corporate Governance orientiert sich an den für börsennotierte Gesellschaften in Deutschland üblichen Standards mit entsprechenden Transparenzanforderungen und Berichterstattung. Wichtige Themen für vorsichtige Marktteilnehmer sind Kontinuität im Management, die Steuerung des Projekt- und Länderrisikos sowie eine disziplinierte Investitionspolitik.

Branchen- und Regionenfokus

Dürr ist global tätig, mit Schwerpunkten in Europa, Asien und Nordamerika. Die Branchenexponierung verteilt sich vorrangig auf:
  • Automobilindustrie, einschließlich Elektrofahrzeuge und Zulieferer
  • Holz- und Möbelindustrie
  • Allgemeiner Maschinenbau und weitere Industriebranchen
  • Ausgewählte Prozessindustrien wie Chemie und Pharma
  • l>Die Region Asien, insbesondere China, spielt eine zentrale Rolle bei Investitionen in neue Fahrzeugwerke und bei der Modernisierung bestehender Produktionskapazitäten. Europa und Nordamerika bilden wichtige Märkte für Retrofit, Effizienzsteigerung und Umwelttechnik sowie für die Holzverarbeitung. Die Branchen sind stark konjunktur- und investitionsgetrieben. Strukturelle Trends wie Elektrifizierung des Antriebsstrangs, strengere Emissionsstandards und der Bedarf an ressourceneffizienter Produktion bilden mittel- bis langfristige Nachfrageimpulse, können aber kurzfristig zu Verschiebungen von Investitionsentscheidungen führen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die Wurzeln der Dürr AG reichen in das 19. Jahrhundert zurück, als ein Handwerksbetrieb für Blechbearbeitung und Apparatebau entstand, aus dem sich später ein spezialisierter Maschinen- und Anlagenbauer entwickelte. Über Jahrzehnte hinweg verlagerte sich der Fokus von einfachen Metallbearbeitungsleistungen hin zu komplexen Maschinen, Fertigungssystemen und schließlich zu kompletten Produktionsanlagen für die Automobilindustrie. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und zu Beginn des 21. Jahrhunderts baute Dürr seine Kompetenz in Lackiertechnik, Automatisierung und Umwelttechnik systematisch aus, unter anderem durch Akquisitionen und die Integration spezialisierter Unternehmen. Die Mehrheitsbeteiligung an der HOMAG-Gruppe stärkte die Position im Holz- und Möbelmaschinenbau und diversifizierte den Konzern über den Automobilsektor hinaus. Nach dem Verkauf des Mehrheitsanteils an der früheren Schenck Process-Gruppe wurde der Bereich Mess- und Auswuchttechnik organisatorisch angepasst. Parallel wurde die Umwelttechnik ausgebaut, um von wachsenden Anforderungen an Emissionsminderung und Energieeffizienz zu profitieren. In den letzten Jahren rückten Software, Digitalisierung und datenbasierte Services stärker in den Vordergrund, wobei Dürr seine Rolle als Technologiepartner für Smart Factory-Konzepte ausgebaut hat.

Besonderheiten und strukturelle Charakteristika

Zu den Besonderheiten der Dürr AG zählen die hohe Projektorientierung und der bedeutende Anteil schlüsselfertiger Großanlagen. Dies führt zu:
  • Volatilem Auftragseingang in Abhängigkeit von Großprojekten
  • Ausgeprägten Projekt- und Ausführungsrisiken
  • Starkem Fokus auf Risikomanagement, Qualitätssicherung und Termintreue
  • l>Die breite Aufstellung über Automobil, Holz, Umwelttechnik und andere Industrien schafft eine gewisse Pufferwirkung, reduziert aber zyklische Schwankungen nur begrenzt, da alle Segmente investitionssensitiv bleiben. Die zunehmende Verknüpfung von Maschinen, Sensorik, Steuerungstechnik und Software stärkt Dürrs Rolle als Digitalisierungspartner in der Industrie. Gleichzeitig erhöht die Internationalisierung mit Standorten und Projekten in Schwellen- und Industrieländern die Exponierung gegenüber politischen, regulatorischen und währungsbezogenen Risiken. Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Emissionsminderung sind integrale Bestandteile des Produktversprechens und werden in Kommunikation, Produktentwicklung und Kundenprojekten betont.

Chancen und Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Für konservative Anleger ergeben sich bei der Dürr AG sowohl strukturelle Chancen als auch signifikante Risiken. Zu den zentralen Chancen zählen:
  • Starke Marktstellung in Lackier- und Applikationstechnik für die weltweite Automobilindustrie
  • Wachsende Nachfrage nach energieeffizienten, emissionsarmen Produktionsanlagen
  • Potenzial aus der Elektrifizierung des Antriebsstrangs und der Transformation von Fahrzeugwerken
  • Ausbau wiederkehrender Erlöse durch Service, Digitalisierung und Software
  • Stabilisierende Effekte durch Diversifikation in Holzverarbeitung und Umwelttechnik
  • l>Dem stehen relevante Risiken gegenüber:
    • Hohe Abhängigkeit von globalen Investitionszyklen im Automobil- und Maschinenbau
    • Projekt- und Ausführungsrisiken mit potenziell negativen Effekten auf die Ergebnisqualität
    • Intensiver internationaler Wettbewerb mit anhaltendem Preisdruck
    • Technologische Disruptionen, etwa durch neue Fertigungskonzepte oder alternative Beschichtungstechnologien
    • Regionale Risiken in wichtigen Wachstumsmärkten, insbesondere in Asien
    • l>Für eine vorsichtige Anlagestrategie ist eine eigenständige, sorgfältige Beurteilung der Auftragslage, der Segmententwicklung und der Fähigkeit des Managements, Risiken in Großprojekten zu steuern, notwendig. Ebenso relevant sind die Fortschritte beim Ausbau profitabler Service- und Softwareerlöse sowie beim Umgang mit konjunkturellen Abschwüngen und strukturellen Veränderungen in der Automobilindustrie. Aus diesen Informationen lässt sich keine Handlungs- oder Empfehlungsaussage ableiten.

Kursdaten

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Warnung
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet. Eine vorgeschriebene allgemeine Mitteilung gemäß BaFin-Beschluss.

Dürr Aktie - Nachrichtenlage zusammengefasst:
Warum ist die Dürr Aktie heute gestiegen?

  • Dürr AG vermeldet positive Geschäftszahlen für das dritte Quartal und übertrifft die Erwartungen der Analysten.
  • Die Auftragslage zeigt einen Zuwachs, was auf eine Stabilisierung in der Automobilindustrie hindeutet.
  • Das Unternehmen plant, in neue Technologien zu investieren, um seine Marktposition auszubauen und die Effizienz zu steigern.
Hinweis

Community: Diskussion zur Dürr Aktie

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Beiträge heben hervor, dass Dürr in den letzten Quartalen seine Profitabilität und Marge verbessert hat, der freie Cashflow angehoben wurde und das Unternehmen durch den Teilverkauf des Umwelttechnikgeschäfts Liquidität und ein besseres Nettoschuldenprofil realisierte, während der Auftragseingang insgesamt solide blieb.
  • Gleichzeitig berichten Nutzer über deutliche Kursbewegungen — nach positiven Quartalsmeldungen und Analystenupgrades stieg die Aktie, erlitt aber im März 2026 nach den 2025er Zahlen Kursverluste von bis zu rund 11 %, wodurch frühere Kursgewinne wieder hinfällig wurden.
  • Analystenmeinungen und Forenkommentare sind geteilt (Buy/Outperform/Neutral, teilweise reduzierte Zielwerte), und Anleger diskutieren vor allem die Nachhaltigkeit der Ergebnisverbesserungen, die Folgen der Portfolio‑Bereinigung (Umwelttechnik/Homag) sowie, ob Cash‑ und Auftragslage die Erholung langfristig stützen.
Hinweis
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Dürr Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 4.291 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 154,93 €
Jahresüberschuss in Mio. 165,99 €
Umsatz je Aktie 59,46 €
Gewinn je Aktie 1,41 €
Gewinnrendite +13,62%
Umsatzrendite +2,37%
Return on Investment +3,33%
Marktkapitalisierung in Mio. 1.547 €
KGV (Kurs/Gewinn) 15,21
KBV (Kurs/Buchwert) 1,27
KUV (Kurs/Umsatz) 0,36
Eigenkapitalrendite +8,33%
Eigenkapitalquote +24,49%

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Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Dividendenrendite 3,72%
Auszahlungen/Jahr 1
Keine Senkung seit 4 Jahren
Jährlicher -2,64% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs -1,63% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 41,57% (auf den Gewinn/FFO)
quote % (auf den Free Cash Flow)

Dividenden Historie

Datum Dividende
25.05.2026 0,80 €
19.05.2025 0,70 €
20.05.2024 0,70 €
15.05.2023 0,70 €
16.05.2022 0,50 €
10.05.2021 0,30 €
29.05.2020 0,80 €
13.05.2019 1,00 €
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Dürr Termine

30.06.2026 Quartalsmitteilung
06.08.2026 Veröffentlichung Halbjahresfinanzbericht
12.11.2026 Pressemeldung zur Quartalsmitteilung (Stichtag Q3)
Quelle: Leeway

Dürr Aktie: Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 19,58 -0,10%
19,60 € 09:31
Frankfurt 19,58 -0,61%
19,70 € 09:11
Hamburg 19,64 -1,80%
20,00 € 08:16
Hannover 19,64 -1,80%
20,00 € 08:23
München 19,66 -0,30%
19,72 € 09:15
Stuttgart 19,82 +0,92%
19,64 € 10:16
Xetra 19,94 +1,12%
19,72 € 10:15
L&S RT 19,86 +0,91%
19,68 € 10:30
Wien 19,74 0 %
19,74 € 08.06.26
SIX Swiss Exchange 17,46 ¤ 0 %
17,46 ¤ 13.03.26
Tradegate 19,80 +0,51%
19,70 € 10:08
Quotrix 19,74 +0,61%
19,62 € 07:27
Gettex 19,90 +0,51%
19,80 € 10:11
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Unternehmensprofil Dürr

Die Dürr AG mit Sitz in Bietigheim-Bissingen zählt zu den weltweit führenden Anlagen- und Maschinenbauern für die Automobilindustrie sowie weitere verarbeitende Industrien. Das Unternehmen fokussiert sich auf automatisierte Lackier- und Applikationssysteme, Energieeffizienzlösungen, Umwelttechnik und die Digitalisierung industrieller Produktionsprozesse. Kern des Geschäftsmodells ist der Aufbau schlüsselfertiger Produktionsanlagen, ergänzt um Software, Service und Modernisierung bestehender Fabriken. Für erfahrene Marktteilnehmer ist Dürr ein klassischer Industrie- und Automatisierungstitel mit hohem Zyklikprofil, technologischer Tiefe und globaler Kundenbasis. In der Luft- und Raumfahrt ist das Unternehmen im Vergleich zur Automobil- und Holzindustrie strategisch weniger stark gewichtet.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Dürr agiert als Systemintegrator entlang der gesamten Wertschöpfungskette industrieller Produktion. Das Geschäftsmodell basiert auf der Kombination von:
  • Engineering und Projektierung komplexer Produktionsanlagen
  • Herstellung von Schlüsselkomponenten und Applikationstechnik
  • Integration von Automatisierung, Robotik und Prozessleittechnik
  • Industrial-Software, Datenanalyse und Condition Monitoring
  • After-Sales-Services, Wartung und Modernisierung (Lifecycle-Management)
  • l>Im Kern werden nicht isolierte Einzelmaschinen, sondern integrierte Produktionssysteme inklusive Prozess-Know-how angeboten. Typische Kunden sind Automobilhersteller und deren Zulieferer, Möbel- und Holzwerkstoffproduzenten, die chemische und pharmazeutische Industrie sowie weitere verarbeitende Industrien. Langlaufende Projekte mit hohem Engineering-Anteil und Serviceverträgen sorgen für wiederkehrende Erlöse, gleichzeitig erhöht der projektbasierte Ansatz die Abhängigkeit von Investitionszyklen. Durch Softwarelösungen für Smart Factory und vernetzte Produktion entwickelt sich Dürr zunehmend zu einem Anbieter von Industrie-4.0-Lösungen.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission der Dürr AG lässt sich als Ausrichtung auf effiziente, ressourcenschonende und digitalisierte Produktion zusammenfassen. Im Zentrum stehen:
  • Reduktion von Energie- und Materialverbrauch in industriellen Prozessen
  • Minimierung von Emissionen und Verbesserung der Umweltbilanz von Produktionsanlagen
  • Steigerung von Anlagenverfügbarkeit, Qualität und Prozessstabilität
  • Integration von Digitalisierung, Datenanalyse und Automatisierung in bestehende Produktionsumgebungen
  • l>Strategisch setzt das Management auf Technologieführerschaft, eine breite industrielle Kundenbasis und einen hohen Anteil margenstärkerer Service- und Softwareerlöse. Nachhaltigkeit, Dekarbonisierung und Kreislaufwirtschaft werden als Wachstumstreiber genutzt, insbesondere bei Abgasreinigung, energieeffizienter Trocknungstechnik und emissionsarmen Lackierprozessen.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktspektrum der Dürr AG deckt wesentliche Schritte industrieller Wertschöpfung ab. Wichtige Schwerpunkte sind:
  • Lackier- und Applikationstechnik für Karosserien, Komponenten und Kunststoffteile
  • Komplette Lackierstraßen inklusive Vorbehandlung, Trockner und Fördersysteme
  • Roboterbasierte Applikationssysteme für Farbe, Klebstoffe und Dichtmassen
  • Abluftreinigungsanlagen, Abluftkonzentratoren und thermische Nachverbrennung
  • Holzwerkstoff- und Möbelproduktionstechnik, inklusive Pressen und Handling-Systemen
  • Montage-, Prüf- und Befülltechnik für Antriebs- und Batteriesysteme
  • Softwarelösungen für Manufacturing Execution, Line Monitoring und Datenanalyse
  • Modernisierung, Retrofit, Wartung und Ersatzteilgeschäft
  • l>Die Verbindung aus Prozessengineering, Hardware, Steuerungstechnik und Software dient der Differenzierung im Wettbewerb. Kunden erhalten integrierte Komplettlösungen statt heterogener Einzelsysteme. Servicepakete, Fernwartung und digitale Services erhöhen die Anlagenverfügbarkeit und binden Kunden langfristig an das Unternehmen.

Business Units und Segmentstruktur

Die Dürr AG gliedert ihr Geschäft in mehrere Geschäftsbereiche, die unterschiedliche Branchen und Technologien adressieren. Wesentliche Segmente sind:
  • Paint and Final Assembly Systems: Lackierereien und Endmontageanlagen, schwerpunktmäßig für die Automobilindustrie
  • Application Technology: Applikations- und Robotertechnik für Lack, Klebstoffe und Dichtmittel
  • Clean Technology Systems: Abluftreinigung, Energieeffizienztechnologien und Umwelttechnik
  • Measuring and Process Systems: Mess-, Wucht- und Diagnosesysteme, die nach dem Verkauf des Mehrheitsanteils an der früheren Schenck Process-Gruppe in angepasster Form weitergeführt wurden
  • Woodworking Solutions (HOMAG-Gruppe): Maschinen und Anlagen für die holzverarbeitende Industrie
  • l>Diese Struktur ermöglicht eine Diversifikation über mehrere Endmärkte hinweg, wobei der Automobilsektor traditionell den größten Anteil stellt. Holz- und Umwelttechnik sowie Softwareanwendungen wirken als teilweise stabilisierende Faktoren gegenüber der hohen Zyklizität im Fahrzeugbau. Die Segmentstruktur wurde in den vergangenen Jahren weiterentwickelt und kann im Detail von der historischen Zuordnung abweichen.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Moats

Dürr verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile. Zentrale Alleinstellungsmerkmale sind:
  • Umfassendes Know-how in der Planung und Realisierung kompletter Fahrzeuglackierwerke
  • Starke Position in robotergestützter Applikationstechnik mit hoher Prozessgenauigkeit
  • Breites Technologieportfolio von Lackiertechnik über Umwelttechnik bis zur Holzbearbeitung
  • Langjährige Kundenbeziehungen zu globalen Automobil- und Industrieunternehmen
  • Hohe Installationsbasis weltweit mit entsprechendem Servicepotenzial
  • l>Die Burggräben des Unternehmens beruhen vor allem auf:
    • Technologischen Eintrittsbarrieren durch komplexe Prozess- und Anlagenkompetenz
    • Projekt-Know-how bei Großanlagen, inklusive Logistik, Zeitplanung und Inbetriebnahme
    • Hoher Wechselhürde der Kunden aufgrund integrierter Anlagen, Software und Serviceverträgen
    • Reputationsvorteil als etablierter Partner für schlüsselfertige Produktionslösungen
    • l>Diese Wettbewerbsvorteile bleiben technologie- und innovationsabhängig. Kontinuierliche Forschung und Entwicklung sowie Anpassung an neue Fertigungsprozesse, etwa für Elektrofahrzeuge und Batteriemontage, sind entscheidend, um die Marktstellung zu sichern.

Wettbewerbsumfeld

Die Dürr AG agiert in einem intensiv umkämpften, international geprägten Maschinen- und Anlagenbaumarkt. Wichtige Wettbewerber variieren je nach Segment und umfassen unter anderem:
  • Globale Industrie- und Lackierspezialisten sowie Robotikhersteller
  • Regionale Anlagenbauer mit Fokussierung auf einzelne Prozessschritte
  • Holzbearbeitungsspezialisten und Möbelmaschinenbauer im Segment Woodworking
  • Anbieter von Umwelt- und Abluftreinigungstechnik im Clean-Tech-Bereich
  • l>Im Automobilsektor konkurriert Dürr mit anderen Systemintegratoren und Robotikunternehmen um große Werksaufträge, oftmals in Ausschreibungen mit hohem Preisdruck. Im Holzbereich trifft die HOMAG-Gruppe auf internationale und europäische Wettbewerber, die insbesondere mittelständische Kunden adressieren. In der Umwelttechnik steht Dürr im Wettbewerb mit Spezialisten für Emissionsminderung und energieeffiziente Verfahren. Differenzierung erfolgt über Prozesskompetenz, globale Servicepräsenz und die Fähigkeit, digitale Lösungen nahtlos in Bestandsanlagen zu integrieren.

Management, Corporate Governance und Strategie

Die Dürr AG wird von einem mehrköpfigen Vorstand geführt, der von einem Aufsichtsrat kontrolliert wird. Der Vorstand verantwortet operative Steuerung, Portfolioentwicklung und globale Expansion. Auf der strategischen Agenda stehen:
  • Stärkung margenstärkerer Service- und Softwareerlöse
  • Fokussierung auf Effizienz, Kostenmanagement und Cashflow-Qualität
  • Weiterentwicklung von Industrie-4.0- und Digitalisierungsangeboten
  • Portfoliooptimierung durch gezielte Akquisitionen und Desinvestitionen
  • Ausrichtung auf Nachhaltigkeit, Dekarbonisierung und regulatorische Anforderungen
  • l>Corporate Governance orientiert sich an den für börsennotierte Gesellschaften in Deutschland üblichen Standards mit entsprechenden Transparenzanforderungen und Berichterstattung. Wichtige Themen für vorsichtige Marktteilnehmer sind Kontinuität im Management, die Steuerung des Projekt- und Länderrisikos sowie eine disziplinierte Investitionspolitik.

Branchen- und Regionenfokus

Dürr ist global tätig, mit Schwerpunkten in Europa, Asien und Nordamerika. Die Branchenexponierung verteilt sich vorrangig auf:
  • Automobilindustrie, einschließlich Elektrofahrzeuge und Zulieferer
  • Holz- und Möbelindustrie
  • Allgemeiner Maschinenbau und weitere Industriebranchen
  • Ausgewählte Prozessindustrien wie Chemie und Pharma
  • l>Die Region Asien, insbesondere China, spielt eine zentrale Rolle bei Investitionen in neue Fahrzeugwerke und bei der Modernisierung bestehender Produktionskapazitäten. Europa und Nordamerika bilden wichtige Märkte für Retrofit, Effizienzsteigerung und Umwelttechnik sowie für die Holzverarbeitung. Die Branchen sind stark konjunktur- und investitionsgetrieben. Strukturelle Trends wie Elektrifizierung des Antriebsstrangs, strengere Emissionsstandards und der Bedarf an ressourceneffizienter Produktion bilden mittel- bis langfristige Nachfrageimpulse, können aber kurzfristig zu Verschiebungen von Investitionsentscheidungen führen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die Wurzeln der Dürr AG reichen in das 19. Jahrhundert zurück, als ein Handwerksbetrieb für Blechbearbeitung und Apparatebau entstand, aus dem sich später ein spezialisierter Maschinen- und Anlagenbauer entwickelte. Über Jahrzehnte hinweg verlagerte sich der Fokus von einfachen Metallbearbeitungsleistungen hin zu komplexen Maschinen, Fertigungssystemen und schließlich zu kompletten Produktionsanlagen für die Automobilindustrie. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und zu Beginn des 21. Jahrhunderts baute Dürr seine Kompetenz in Lackiertechnik, Automatisierung und Umwelttechnik systematisch aus, unter anderem durch Akquisitionen und die Integration spezialisierter Unternehmen. Die Mehrheitsbeteiligung an der HOMAG-Gruppe stärkte die Position im Holz- und Möbelmaschinenbau und diversifizierte den Konzern über den Automobilsektor hinaus. Nach dem Verkauf des Mehrheitsanteils an der früheren Schenck Process-Gruppe wurde der Bereich Mess- und Auswuchttechnik organisatorisch angepasst. Parallel wurde die Umwelttechnik ausgebaut, um von wachsenden Anforderungen an Emissionsminderung und Energieeffizienz zu profitieren. In den letzten Jahren rückten Software, Digitalisierung und datenbasierte Services stärker in den Vordergrund, wobei Dürr seine Rolle als Technologiepartner für Smart Factory-Konzepte ausgebaut hat.

Besonderheiten und strukturelle Charakteristika

Zu den Besonderheiten der Dürr AG zählen die hohe Projektorientierung und der bedeutende Anteil schlüsselfertiger Großanlagen. Dies führt zu:
  • Volatilem Auftragseingang in Abhängigkeit von Großprojekten
  • Ausgeprägten Projekt- und Ausführungsrisiken
  • Starkem Fokus auf Risikomanagement, Qualitätssicherung und Termintreue
  • l>Die breite Aufstellung über Automobil, Holz, Umwelttechnik und andere Industrien schafft eine gewisse Pufferwirkung, reduziert aber zyklische Schwankungen nur begrenzt, da alle Segmente investitionssensitiv bleiben. Die zunehmende Verknüpfung von Maschinen, Sensorik, Steuerungstechnik und Software stärkt Dürrs Rolle als Digitalisierungspartner in der Industrie. Gleichzeitig erhöht die Internationalisierung mit Standorten und Projekten in Schwellen- und Industrieländern die Exponierung gegenüber politischen, regulatorischen und währungsbezogenen Risiken. Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Emissionsminderung sind integrale Bestandteile des Produktversprechens und werden in Kommunikation, Produktentwicklung und Kundenprojekten betont.

Chancen und Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Für konservative Anleger ergeben sich bei der Dürr AG sowohl strukturelle Chancen als auch signifikante Risiken. Zu den zentralen Chancen zählen:
  • Starke Marktstellung in Lackier- und Applikationstechnik für die weltweite Automobilindustrie
  • Wachsende Nachfrage nach energieeffizienten, emissionsarmen Produktionsanlagen
  • Potenzial aus der Elektrifizierung des Antriebsstrangs und der Transformation von Fahrzeugwerken
  • Ausbau wiederkehrender Erlöse durch Service, Digitalisierung und Software
  • Stabilisierende Effekte durch Diversifikation in Holzverarbeitung und Umwelttechnik
  • l>Dem stehen relevante Risiken gegenüber:
    • Hohe Abhängigkeit von globalen Investitionszyklen im Automobil- und Maschinenbau
    • Projekt- und Ausführungsrisiken mit potenziell negativen Effekten auf die Ergebnisqualität
    • Intensiver internationaler Wettbewerb mit anhaltendem Preisdruck
    • Technologische Disruptionen, etwa durch neue Fertigungskonzepte oder alternative Beschichtungstechnologien
    • Regionale Risiken in wichtigen Wachstumsmärkten, insbesondere in Asien
    • l>Für eine vorsichtige Anlagestrategie ist eine eigenständige, sorgfältige Beurteilung der Auftragslage, der Segmententwicklung und der Fähigkeit des Managements, Risiken in Großprojekten zu steuern, notwendig. Ebenso relevant sind die Fortschritte beim Ausbau profitabler Service- und Softwareerlöse sowie beim Umgang mit konjunkturellen Abschwüngen und strukturellen Veränderungen in der Automobilindustrie. Aus diesen Informationen lässt sich keine Handlungs- oder Empfehlungsaussage ableiten.
Stand: Mai 2026
Hinweis

Dürr Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

Dürr Kursziel 2026

  • Die Dürr Kurs Performance für 2026 liegt bei -. Die Performance der Benchmark SDAX (Performance) liegt bei +6,13%. Underperformance: Die Dürr Kurs Performance ist um - Prozentpunkte niedriger als die Performance des SDAX (Performance).

Stammdaten

Marktkapitalisierung 1,46 Mrd. €
Aktienanzahl 69,20 Mio.
Streubesitz 33,39%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Industrie
Branche Maschinen
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+66,61% Weitere
+33,39% Streubesitz

Community-Beiträge zu Dürr

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Francois
Manchmal kapier man nicht
was da abgeht... Bei Boss waren die Zahlen sowas von schlecht. Die Aktie stieg trotzdem Die Typen haben sich bestimmt ins Hirn geschissen..
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Agrartechnik
Jetzt
bleibt nur die Hoffnung das Sie sich fängt..
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Francois
Manoman
Dürr erwartet Rekordjahr..... und was macht die Aktie? Verfixxxx Boerse
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Francois
Anlagenbauer Dürr weiter auf Rekordkurs
Stuttgart (Reuters) - Der Maschinen- und Anlagenbauer Dürr sieht sich wenige Wochen vor dem Ende des Geschäftsjahres weiter auf Rekordkurs und ist zuversichtlich für das nächste Jahr gestimmt. "Es spricht alles dafür, dass 2012 ein erneutes Rekordjahr bei Umsatz und Ergebnis wird", sagte Vorstandschef Ralf Dieter am Dienstag bei der Vorlage der Bilanz für die Monate Januar bis September. Der Umsatz habe sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 34 Prozent auf 1,76 Milliarden Euro erhöht, der Gewinn vor Steuern und Zinsen um 87 Prozent auf 119 Millionen Euro. Die operative Marge habe damit nach neun Monaten mit 6,8 Prozent im Zielkorridor gelegen. Mit dem Auftragseingang von 1,95 Milliarden Euro sei der vor allem für die Autoindustrie tätige Konzern auf gutem Weg, um die im Sommer auf 2,5 Milliarden Euro angehobene Jahresprognose für den Ordereingang zu erfüllen. Der hohe Auftragsbestand von 2,3 Milliarden Euro sichere eine gute Auslastung bis in das Jahr 2014 hinein. http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-aktien/duerr-ag.htm
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Häufig gestellte Fragen zur Dürr Aktie und zum Dürr Kurs

Das Tickersymbol der Dürr Aktie lautet DUERF.

Die Marktkapitalisierung beträgt 1,46 Mrd. €

Insgesamt sind 72,2 Mio Dürr Aktien im Umlauf.

Am 02.09.1996 gab es einen Split im Verhältnis 1:10.

Am 02.09.1996 gab es einen Split im Verhältnis 1:10.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Dürr bei 53%. Erfahre hier mehr

Dürr hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

Dürr gehört zum Sektor Maschinen.

Das KGV der Dürr Aktie beträgt 7,75.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Dürr betrug 4.290.936.000 €.

Die nächsten Termine von Dürr sind:
  • 30.06.2026 - Quartalsmitteilung
  • 06.08.2026 - Veröffentlichung Halbjahresfinanzbericht
  • 12.11.2026 - Pressemeldung zur Quartalsmitteilung (Stichtag Q3)

Ja, Dürr zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 25.05.2026 eine Dividende in Höhe von 0,80 € gezahlt.

Zuletzt hat Dürr am 25.05.2026 eine Dividende in Höhe von 0,80 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 4,06%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Dürr wurde am 25.05.2026 in Höhe von 0,80 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 4,06%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 25.05.2026. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,80 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.