Maschinenbauer Dürr schreibt bei seiner Tochter BBS Automation erneut Goodwill ab und streicht jede vierte Stelle. Die Aktie dümpelt seit Jahren vor sich hin, doch zwei Analysehäuser sehen gerade jetzt Chancen.Der Maschinenbaukonzern Dürr macht bei seiner kriselnden Automatisierungstochter BBS reinen Tisch. Wie das Unternehmen am Mittwochabend mitteilte, wird der Firmenwert der auf E-Mobility spezialisierten Sparte um bis zu 100 Millionen Euro nach unten korrigiert. Damit ist der komplette Goodwill aus der BBS-Übernahme innerhalb von nur drei Jahren praktisch aufgezehrt, nachdem bereits im Vorjahr rund 120 Millionen Euro abgeschrieben worden waren. Parallel dazu kündigte Dürr ein … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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