- Dürr erzielt besseres Ergebnis im zweiten Quartal.
- Der Nachsteuerverlust sank auf 89,1 Millionen Euro.
- Der Umsatz fiel um zwei Prozent auf 981 Millionen Euro.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Der Konzern hatte im Juli bereits vorläufige Quartalszahlen veröffentlicht und zugleich den Abbau von 500 Stellen bei der 2023 übernommenen BBS Automation angekündigt. Diese kämpft mit einem schwierigen Marktumfeld und einer rückläufigen Nachfrage. Dürr verbuchte den jetzigen Angaben zufolge zum 30. Juni eine Wertminderung auf die Geschäftseinheit von 94,9 Millionen Euro.
Der Umsatz des gesamten Dürr-Konzerns ging im zweiten Quartal - wie bereits bekannt - um rund zwei Prozent auf 981 Millionen Euro zurück. An seinen Jahreszielen hält das Management um Konzernchef Jochen Weyrauch aber weiter fest./tav/jha/
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