Im vergangenen Jahr setzte Deutz im fortgeführten Geschäft rund 142.900 Motoren ab und damit fast ein Viertel weniger als ein Jahr zuvor. Der Umsatz sank auch wegen der Trennung von der Torqeedo-Gruppe um 13,5 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro. Der um Sonderposten bereinigte operative Gewinn (Ebit) brach um 36 Prozent auf knapp 77 Millionen Euro ein. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von knapp 52 Millionen Euro, ein Rückgang um rund 37 Prozent.
Für 2025 peilt Deutz-Chef Schulte einen Umsatz von 2,1 bis 2,3 Milliarden Euro an. Davon sollen 5 bis 6 Prozent als bereinigter operativer Gewinn übrig bleiben, nachdem diese Marge 2024 auf 4,2 Prozent gesunken war. Die Prognose berücksichtige aber noch nicht die Folgen der erhöhten Zölle der USA, stellte Deutz klar./stw/stk
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