Filial-Wahnsinn in den USA: Zu viele Läden, zu wenig Wachstum: Der gefährliche Irrtum im Handel

wallstreetONLINE Redaktion  | 
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Blick auf das Washington DC Capitol mit wehender amerikanischer Flagge
- ©iStock
US-Händler haben ihre Filialnetze massiv ausgebaut. Doch der Expansionsboom wird zur Falle: Neue Läden rauben alten Standorten die Kunden.In einer Mitteilung vom Montag schrieb Bernstein-Analystin Zhihan Ma, dass sich die Gesamtzahl der Geschäftein den USA in ihrem Beobachtungsbereich, der großen Einzelhändler, von etwa 17.000 im Jahr 2007 auf rund 39.000 im Jahr 2025 mehr als verdoppelt habe. Dieses rasante Wachstum führe dazu, dass viele Geschäfte mittlerweile dicht an dicht stünden. Dollar General ist das Paradebeispiel für dieses Problem, wie die Wirtschaftszeitschrift Barron's berichtet. 2010, kurz nach dem Börsengang nach der Finanzkrise, besaß das Unternehmen über 9.000 Filialen, …
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