BYD erzielt erstmals über die Hälfte des Umsatzes im Ausland, Auslandsverkäufe verdoppelt
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BYD verzeichnet starkes Auslandsgeschäft und hohe Margen in Europa, während der Heimatmarkt China unter Preisdruck leidet. Werke in Europa sind geplant.
Der chinesische Elektroauto-Hersteller BYD forciert seine internationale Expansion, um die sinkende Nachfrage und den Preiskampf im Heimatmarkt auszugleichen. Während die Verkäufe außerhalb Chinas im Vorjahresvergleich massiv anstiegen und deutlich höhere Margen liefern, baut das Unternehmen seine Produktion in Europa (u. a. Ungarn) aus. Ziel ist es, bis 2027 über 2,5 Millionen Fahrzeuge im Ausland zu verkaufen. Trotz des operativen Wachstums bleibt der Aktienkurs aufgrund der China-Problematik unter Druck.
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