Bilfinger senkt Jahresprognose und plant Sparprogramm mit bis zu 1.500 Stellenkürzungen
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Wegen schwacher Nachfrage senkt Bilfinger die Jahresprognose und plant ein Sparprogramm, bei dem bis zu 1.500 Stellen weltweit gestrichen werden könnten.
Der Industriedienstleister Bilfinger senkt aufgrund einer schwachen Nachfrage, die durch den anhaltenden Konflikt im Nahen Osten mitbedingt ist, seine Umsatz- und Margenprognose für das laufende Jahr. Um gegenzusteuern, setzt das Unternehmen ein Sparprogramm auf, durch das weltweit bis zu 1.500 Stellen wegfallen könnten. Ab 2028 sollen dadurch jährlich 75 Millionen Euro eingespart werden. Die Mittelfristziele des Konzerns bleiben hingegen unverändert.
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