FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Autozulieferer Aumovio hat einen Rechtsstreit mit dem wichtigen Kunden BMW beigelegt. Wegen der Kosten dafür in Höhe von 350 Millionen Euro senkte das Unternehmen seine Prognose für den Gewinn. Zudem wurde das obere Ende der Umsatz-Zielspanne gekappt. Da Aumovio am Donnerstag aber auch ankündigte, die Zusammenarbeit mit BMW auszuweiten, und zudem von dem Autobauer Aufträge über eine Milliarde Euro erhalten wird, zog die im MDax notierte Aktie deutlich an. Der Kurs kletterte um bis zu 14 Prozent auf 42 Euro und damit auf den höchsten Stand seit Ende Februar nach oben./zb/he
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Aumovio beendet Rechtsstreit mit BMW.
Unternehmen senkt Gewinnprognose um 350 Millionen Euro.
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