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Lithium-Eisensulfid-Batterie bei BYD
Die chinesische Firma BYD will sein Elektrofahrzeug E6 lt. Ankündigung noch dieses Jahr in den USA einführen. Die Batterie soll ja ebenfalls auf Lithium-Eisensulfid basieren. Das Auto soll mit einer Ladung 320 KM schaffen und eine Spitzengeschwindigkeit von 140 Std/KM ereichen. Für 50% Aufladung sollen bei Kraftstrom 15 bis 20 Min. genügen.
Jetzt kommt es wohl darauf an, ob BYD alle Mängel beheben kann, welche diese Batterie lt. einem chinesischen Testinstitut noch hat. Dann wäre dies der Durchbruch.
DJ Daimler will 2015 Wasserstoffauto einführen - WiWO
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Automobilkonzern Daimler will bis 2015 ein wasserstoffbetriebenes Brennstoffzellen-Auto auf den Markt bringen. "Der Preis für ein solches Fahrzeug wird voraussichtlich im Bereich eines Dieselhybrid-Fahrzeugs liegen", sagte Herbert Kohler, Leiter E-Drive&Future Mobility bei der Daimler AG, der "WirtschaftsWoche" (WiWo) laut Vorabbericht.
Im Mittelpunkt der Forschung stehe derzeit die Senkung der Gesamtkosten der Brennstoffzelle, sagte Kohler. "Platin spielt dabei eine große Rolle", so der Manager. Eine Brennstoffzelle enthält heute laut dem Magazin rund 60 Gramm des Edelmetalls Platin. Das Edelmetall wird für die Elektroden der Brennstoffzelle benötigt. Das Platin verteuert die Herstellung einer einzelnen Brennstoffzelle um rund 3.000 EUR.
"Den Platinanteil im Brennstoffzellen-System haben wir in den letzten zehn Jahren deutlich reduziert, und werden ihn auf dem Weg zur Marktreife kontinuierlich weiter senken", kündigte Kohler an. "Dafür haben wir präzise Maßnahmen definiert." Ziel sei es, "den Platingehalt eines Brennstoffzellensystems in eine ähnliche Größenordnung zu bringen, wie der eines Katalysators für ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor." Ein herkömmlicher Katalysator enthält unter zehn Gramm Platin.
Neben der fehlenden Infrastruktur für eine Versorgung der Fahrzeuge mit Wasserstoff gelten laut WiWo die Platin-Kosten und die begrenzte Verfügbarkeit des Edeltmetalls als größtes Hindernis für die Markteinführung der Wasserstoff-Autos. Die Produktion herkömmlicher Katalysatoren verschlinge schon heute zwei Drittel des weltweit geförderten Platins.
Platinfreie Brennstoffzellen sind nach Einschätzung von Kohler aber noch Zukunftsmusik: "Es gibt hin und wieder Meldungen von Forschungsinstituten, die angeblich Lösungen gefunden haben, ohne Platin auszukommen", so Kohler. "Das muss man sich genau anschauen. In Sichtweite ist das jedenfalls noch nicht, da geht es eher noch um Forschungsideen."
Webseite: www.wiwo.de