Akzo Nobel wieder von Nippon Paint umworben - Steht weiter zu Axalta-Fusion

dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 200
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen

AMSTERDAM (dpa-AFX) - Der Lack- und Farbenhersteller Akzo Nobel hat wieder Interesse vom japanischen Rivalen Nippon Paint Holdings auf sich gezogen. Es geht um die Farbensparte von Akzo unter anderem mit der Marke Dulux, die sich Nippon mittels eines indikativen Gebotes über 7,5 Milliarden Euro sichern will. Akzo und Nippon bestätigten am Montag entsprechende Berichte der Nachrichtenagentur Bloomberg. Allerdings sei der vorgeschlagene Deal zu niedrig, hieß es von den Niederländern, die weiter an der geplanten Fusion mit dem US-Lackhersteller Axalta festhalten wollen. Diese empfiehlt das Management auch weiter einstimmig den Anlegern.

Für dich zusammengefasst:
Hinweis

Nippon hatte es bereits zuvor auf Akzo Nobel abgesehen und wollte das Unternehmen zusammen mit dem US-Konzern Sherwin Williams schlucken. Die beiden gaben gemeinsame Bestrebungen nach Widerstand von Akzo allerdings vor gut einem Monat auf.

Akzo Nobel und Axalta hatten im November die Pläne für den Zusammengang beider Unternehmen angekündigt. Durch die Fusion soll ein Hersteller mit einem geschätzten Unternehmenswert von rund 25 Milliarden US-Dollar (rund 21,5 Mrd Euro) entstehen. Akzo Nobel würde 55 Prozent an dem kombinierten Unternehmen halten und seine Börsennotierung nach New York verlegen./men/stk

Werte aus dem Artikel:
Akzo Nobel Aktie 62,20 € -0,06%

Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login
Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs

Strategie Hebel
Steigender Kurs
Call
5
10
Fallender Kurs
Put
5
10
20
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB6RPD4 , DE000NB7C6F2 , DE000NG8GYU4 , DE000NG8X8G9 , DE000NB6TT55 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Warnung
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.

Ähnliche Artikel

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend