Deutsche Bahn registriert 2.200 Sabotagefälle im ersten Halbjahr, Anstieg um sieben Prozent

finanznachrichten.de  | 
aufrufe Aufrufe: 10
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen
Ein Regionalzug auf offener Strecke (Symbolbild).
- pixabay.com

Sabotageakte gegen die Deutsche Bahn steigen: Mit 2.200 Fällen gab es dieses Jahr 7 % mehr Vorfälle wie Brandstiftung und Vandalismus als im Vorjahr.

Die Deutsche Bahn verzeichnete laut einem internen Lagebild in diesem Jahr bereits 2.200 Fälle von Sabotage, darunter Diebstähle, Vandalismus und Brandstiftung – ein Anstieg von sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr. Aktuelle Vorfälle, wie ein Brand an einem Verteilerkasten in Neu Wulmstorf sowie Kabelbrände auf der Strecke Düsseldorf-Köln, führten zu massiven Störungen im Bahnverkehr und zahlreichen Zugausfällen.

Bitte hier klicken, um den vollständigen Artikel zu lesen.


Werte aus dem Artikel:
DT. BAHN FIN. 20/50 MTN 43,798 € -0,87%

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend

Weitere Vorteile:

  • Kursalarme
  • Watchlists & Musterdepots
  • Börsenspiele & Community-Forum
  • Historische Kurse im CSV-Format
  • News & Themen abonnieren