2.200 Angriffe auf Schieneninfrastruktur bei Deutscher Bahn verursachten über 220.000 Verspätungsminuten

finanznachrichten.de  | 
aufrufe Aufrufe: 2
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen
Ein Regionalzug auf offener Strecke (Symbolbild).
- pixabay.com

Sabotage an der DB-Infrastruktur stieg im ersten Halbjahr 2026 um 7 % auf 2.200 Fälle, was zu massiven Verspätungen im Personen- und Güterverkehr führt.

Die Sabotage an der Infrastruktur der Deutschen Bahn nimmt zu: Zwischen Januar und Juni 2026 wurden bundesweit 2.200 Fälle von Brandstiftungen, Metalldiebstählen und gefährlichen Eingriffen registriert, was einem Anstieg von sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dies führte zu über 220.000 Verspätungsminuten und beeinträchtigt sowohl den Personen- als auch den Güterverkehr, was potenzielle Auswirkungen auf die Industrieproduktion hat. Die Bahn lehnt eine offizielle Stellungnahme ab.

Bitte hier klicken, um den vollständigen Artikel zu lesen.


Werte aus dem Artikel:
DT. BAHN FIN. 20/50 MTN 43,553 € +0,14%

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend