Vor einem Monat stand der mexikanische Peso auf einem Zweijahreshoch. Wenige Wochen später war er die schwächste größere Währung weltweit. Dahinter steckt eine unerwartete Verschiebung.Noch Anfang September schien die Erfolgsgeschichte des mexikanischen Pesos ungebremst. Gegenüber dem US-Dollar kletterte die Währung auf den höchsten Stand seit zwei Jahren. Dann kam die Kehrtwende. Innerhalb weniger Wochen verlor die Währung fast sieben Prozent und entwickelte sich im September schlechter als sämtliche anderen von Bloomberg beobachteten Währungen. Aus dem lange gefeierten "Superpeso" ist plötzlich ein Problemfall geworden. Doch Mexiko steckt weder in einer klassischen Währungskrise noch ist … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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