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Meldung des Tages: Diese Entwicklung im KI-Sektor könnte unterschätzt werden — und sie betrifft die Energieversorgung
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Der USA Bären-Thread


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Auftragseingang Deutschland

10
06.11.08 12:06
Monat September.

Konsenserwartung minus 2%

Auftragseingang minus 8%

Es sieht sehr bescheiden aus.

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saschapepper:

Salzgitter kürzt die Produktion um 30 Prozent

6
06.11.08 12:31
Salzgitter kürzt die Produktion in zwei Bereichen im Dezember und Januar um 30 Prozent. Wegen einer schwächeren Nachfrage werden die Weiterverarbeitung von Flachstahl und die Herstellung von Trägern entsprechend gekappt, sagte ein Salzgitter-Sprecher.
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Anti Lemming:

KfW hat 288 Millionen nach Island verliehen

7
06.11.08 12:52

mindestens die Hälfte dürfte verloren sein, der Steuerzahler muss dafür blechen...

Ein Jammer, wenn man bedenkt, dass es z. B. viel zuwenig Kindergartenplätze gibt, "weil kein Geld da ist".

 


 
06. November 2008, 11:40 Uhr
DEUTSCHLANDS PANNENBANK

KfW droht Millionenverlust in Island


Die nächste krasse Fehlspekulation: Die staatseigene KfW hat ausgerechnet im Finanzkrisenherd Island mehrere hundert Millionen Euro investiert und den taumelnden Banken des Inselstaats Darlehen gewährt. Mindestens die Hälfte der Gelder gilt schon jetzt als verloren.



Essen/Düsseldorf - Der KfW steht vor neuen Verlusten in Folge der Finanzkrise. Im Rahmen von Fördertätigkeit und Anlagen habe man 288 Millionen Euro in Island angelegt und einen Teil davon voraussichtlich verloren, sagte ein Bank-Sprecher am Donnerstag. Die KfW bestätigte damit im Kern einen Bericht der "Rheinischen Post".


Ein an die isländische Glitnir-Bank gezahltes Globaldarlehen in Höhe von 150 Millionen Euro müsse zunächst abgeschrieben werden. Man strebe jedoch einen Gerichtsbeschluss an und sei guter Hoffnung, die Summe später zurückzuerhalten, sagte der Sprecher. Außerdem legte die KfW 138 Millionen Euro in Anleihen bei den drei schwer angeschlagenen isländischen Geldhäusern Glitnir, Landsbanki und Kaupthing an. Hier rechnet das Geldhaus damit, einen Teil des Engagements zurückzuerhalten.

Laut Bundesfinanzministerium hat die KfW außerdem über eine dänische Tochter einer isländischen Bank Darlehen in Höhe von 300 Millionen Euro gegeben. Diese unterlägen allerdings einer dänischen Staatsgarantie und sind sicher. Weiterhin halte die Staatsbank Wertpapiere der Republik Island in Höhe von 52 Millionen Euro. Ob diese ausfallen könnten, sei unklar.

Bereits in den vergangenen Monaten bekam die KfW die Folgen der Finanzkrise zu spüren. So hatten bereits die Milliardenverluste der einstigen Düsseldorfer Tochterbank IKB sowie die fehlerhafte Überweisung von 320 Millionen Euro an die insolvente US-Investmentbank Lehman Brothers das Institut in die Negativschlagzeilen gebracht.

Die KfW lasse in der Finanzkrise keinen Fettnapf aus,
sagte der FDP-Finanzpolitiker Frank Schäffler der "Rheinischen Post". Auftrag der KfW sei es nicht, den Mittelstand in Island zu fördern, sondern in Deutschland. "Jetzt muss der Steuerzahler leider wieder blechen."

Quelle: Spiegel

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Anti Lemming:

Details zum deutschen Auftragseinbruch um 8 %

6
06.11.08 13:00

Handelsblatt

06.11.2008 , 12:42 Uhr
Konjunktur

Starker Auftragseinbruch für deutsche Industrie


Der deutschen Industrie sind die Aufträge im September so stark weggebrochen wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Preis- und saisonbereinigt seien die Bestellung zum Vormonat um 8,0 Prozent gefallen, teilte das Wirtschaftsministerium in Berlin mit. Besonders stark ging die Nachfrage aus dem Ausland zurück.


HB BERLIN. Die Bestellungen fielen preis- und saisonbereinigt um acht Prozent im Vergleich zum Vormonat, wie das Wirtschaftsministerium am Donnerstag mitteilte. „Das ist der größte Rückgang seit Einführung der Statistik 1991“, sagte eine Ministeriumssprecherin zu Reuters. Analysten hatten im Schnitt lediglich mit minus zwei Prozent gerechnet. [Ob die jetzt auch ihre überhöhten Gewinnprognosen, die darauf basierten, zurückschrauben - und von "buy" aus "sell" umschwenken, diese Witzbolde ;-) A.L.]


Damit setzte sich der im Dezember 2007 begonnene Abwärtstrend fort, der nur im August von einem Auftragsplus von 3,5 Prozent unterbrochen wurde. „Insofern bleiben die Aussichten für die Industrieproduktion in den kommenden Monaten stark eingetrübt“, schrieb das Ministerium. Es wies darauf hin, dass der Rückgang auch deshalb so stark ausfiel, weil das Auftragsvolumen im August „durch Großaufträge und Ferientageeffekte überhöht war“. Im stabileren Zwei-Monats-Vergleich August/September zu Juni/Juli sanken die Aufträge um 1,4 Prozent. Das Volumen lag damit um fünf Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums.

Merkels Konjunkturprogramm

Die Bestellungen nahmen im September sowohl aus dem Inland als auch aus dem Ausland ab. Das Deutschland-Geschäft schrumpfte um 4,3 Prozent. Die Aufträge aus dem Ausland gingen um 11,4 Prozent zurück. Während die Nachfrage aus den Euro-Ländern um 8,5 Prozent nachgab, brach sie im Rest der Welt um 13,3 Prozent ein.

Alle großen Industriebranchen meldeten ein Minus. Den stärksten Rückgang verzeichneten die Produzenten von Maschinen, Fahrzeugen und anderen Investitionsgütern mit elf Prozent. Bei den Herstellern von Konsumgütern sank das Ordervolumen um 1,5 Prozent, bei den Produzenten von Vorleistungsgütern um 5,4 Prozent.

Der Auftragseingang ist neben der Produktion der wichtigste realwirtschaftliche Konjunkturindikator.


Link zum Artikel

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Anti Lemming:

Bank of England senkt um 1,5 %

9
06.11.08 13:07
Rekordmarke - und ein Meilenstein auf dem Weg zur kommenden Hyperinflation.

Ich hoffe, Trichet hat nicht auch noch den Verstand verloren.
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Anti Lemming:

Toyota rechnet mit 56 % Gewinneinbruch

3
06.11.08 13:10
www.marketwatch.com/news/story/...389%2D933E%2DFB5CAE16672F%7D
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Kicky:

BoE kürzt Zinsen um 1,5%

 
06.11.08 13:12
The Bank of England’s Monetary Policy Committee today voted to reduce the official Bank Rate paid on commercial bank reserves by 1.5 percentage points to 3%.
www.bankofengland.co.uk/publications/news/2008/076.htm
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Kicky:

Survival of the Euro Zone

6
06.11.08 13:17
Morgan Stanley:
....the more likely scenario is actually that the financial crisis will make a euro break-up much less likely.
Sovereign yield spreads within the euro area, as a result, may have overshot, it says. From the note:
Some themes are like U-boats. They linger beneath the surface most of time, but when they emerge occasionally, they provoke much fear and can cause serious damage. One such theme is the potential break-up of the euro, which has become popular again recently with the deepening of the financial crisis.
Reasons why the euro will survive:
Without the euro, Europe would have been harder hit. This is evident from the pressure being felt by independent currencies like the Danish krone. MS says the costs of being outside the euro when a major crisis hits are therefore even higher than previously thought.
The current crisis makes it more likely that euro membership will grow rather than shrink - look at Poland and Hungary which are now eyeing 2012 and 2013 membership respectively,
a year earlier than previously expected.
The interconnected nature of the financial system has been proven and euro secession by any member would lead to major currency mismatches, with major systemic consequences.
The ECB has been tested. It’s reacted to the crisis with aggressive and unconventional responses showing its determination and ability to deal with adverse circumstance.
All that said, the closing thought is:
Don’t get us wrong. We are not arguing that a euro break-up is impossible. In fact, we warned about this possibility already four years ago, when hardly anybody was willing to entertain the idea. However, the experience of the current financial crisis should make it, at least for the foreseeable future, less palatable for any member country to venture secession.
ftalphaville.ft.com/blog/2008/11/06/17911/...of-the-euro-zone/
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Anti Lemming:

Toyota erwartet 68 % Gewinnrückgang (Handelsblatt)

8
06.11.08 13:20

Oben bei CBS waren es nur 56 % (vermutlich birth-death-bereingt...)  


Handelsblatt

6.11.2008 , 11:46 Uhr
Heftiger Gewinneinbruch

Toyota schockt die Autobranche

von Finn Mayer-Kuckuk

Schock für die Automobilindustrie: Dass Toyota in der Krise steckt, war auch schon vor der Vorlage der Quartalszahlen absehbar. Dass der Branchenprimus aber so tief drin steckt, überrascht: Toyota hat wegen der weltweiten Konjunktur- und Branchenkrise und des hohen Yen seine Gewinnprognose deutlich stärker gesenkt als erwartet.



TOKIO. Der japanische Autohersteller Toyota hat wegen schlechter Verkaufszahlen seinen Gewinnausblick für das laufende Jahr gesenkt. „Die Automärkte weltweit schrumpfen rapide, zumal in den entwickelten Ländern“, [man erinnere sich bei der Gelegenheit an die Sprüche der gigantisch wachsenden Öl-Nachfrage, weil alle Inder vom Fahrrad auf das Auto umsteigen - A.L.] sagte Toyota-Vizepräsident Mitsuo Kinoshita am Donnerstag in Tokio. Einen solchen Rückgang habe er noch nicht erlebt, doch sein Unternehmen sehe dem Trend nicht tatlos zu.


Toyota habe ein „Notfall-Gewinnrettungs-Team“ unter Führung von Konzernchef Katsuaki Watanabe einberufen. Durch weitere Kostensenkungen will das Unternehmen den Gewinn für 2009 retten. Im laufenden Jahr rechnete Toyota ursprünglich mit einem Nettogewinn von knapp zehn Mrd. Euro (1250 Mrd. Yen). Der neue Wert beträgt 4,5 Mrd. Euro (550 Mrd. Yen). Das sind 68 Prozent weniger als im Vorjahr.

Im abgelaufenen Halbjahr (April bis September) ging der Nettogewinn um knapp die Hälfte zurück. In Nordamerika fuhr Toyota sogar einen operativen Verlust ein. Es war dann der Heimatkontinent Asien, der das Ergebnis rettete. Hier nahm der Gewinn um 17 Prozent zu. „Vor allem der komplett überholte neue Corolla verkaufte sich gut“, sagte Vorstandsmitglied Takahiko Ijichi. Viel Geld brachten auch die Modelle Avanza und Innova, die der Konzern in Indonesien fertigen lässt. In Europa dagegen schnurrte der Gewinn auf einen kleinen Rest zusammen.

Neben der Konsumflaute wirkte sich auch die Bewegung an den Devisenmärkten ungünstig aus. „Das negative Ergebnis liegt hauptsächlich an der Aufwertung des Yen und dem Rückgang des Fahrzeugabsatzes in den USA und in Europa“, sagte Kinoshita. Der teure Yen belastet, weil Toyota nur noch einen kleinen Teil seines Geschäfts in Japan macht. Gibt es einen Yen pro Dollar weniger, schrumpft der Profit um 315 Mill. Euro. In der ursprünglichen Schätzung hatte Toyota noch Werte von 100 Yen pro Dollar und 155 Yen pro Euro zugrunde gelegt. Die japanische Währung wurde jedoch seit Juli um ein Viertel aufgewertet.

Toyota verkauft knapp die Hälfte seiner Autos in Nordamerika und Europa. Im Jahr 2006 lag der Wert noch bei drei Vierteln, doch durch eine Ausweitung des Geschäfts in China, Indonesien und anderen Ländern konnte das Vorzeigeunternehmen die Verteilung besser ausgleichen. Da sich jedoch auch die chinesische Währung zusammen mit dem Dollar gegen den Yen bewegt, ist Toyota dem Währungsrisiko trotz allem stark ausgeliefert. „Für alle japanischen Autohersteller steht und fällt das Ergebnis mit dem Zustand der US-Wirtschaft“, sagt Hitoshi Yamamoto von Fortis Asset Management.

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Kicky:

Öl bald über 100$ sagt IEA

5
06.11.08 13:28
The oil price will shoot back through $100 a barrel as soon as economic conditions return to normal, and will break through $200 threshold by 2030, say officials at the International Energy Agency.

The world energy watchdog is certain the "era of cheap oil" is over, according to research due to out next week. Indeed last year it had predicted the oil price would reach $108 in 2030 so has more than doubled its long-term price target.....he IEA cautions the low oil price will be short-lived. It expects oil to trade at an average of more than $100 a barrel between now and 2015 as supply shortages become a reality.

According to the report the IEA believes the oil majors will struggle to maintain the status quo as older fields dry up. They need a "new" Saudi Arabia - which pumps 7m barrels a day - to offset predicted shortfalls, it said.

The organisation believes output from the world's oil fields is declining at 9%. "Current global trends in energy supply and consumption are patently unsustainable," the report states.

This problem is magnified as the oil giants are pulling out of projects in places like Kazakhstan and Canada as the low price means costly excavations are no longer viable.

The IEA estimates that firms like Shell and BP need to invest $350bn a year to replace older wells as well as meet demand from fast growing economies like China.
www.guardian.co.uk/business/2008/nov/06/cheap-oil-iea
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Anti Lemming:

Öl fällt auf 10 Dollar, sagt Russland

11
06.11.08 13:31

06.11.2008 10:53
Russland: Ölpreis fällt auf 10$
Der Ölpreis ist in Russland auf 10 US-Dollar/Barrel gefallen - ausgeschrieben: Zehn US-Dollar/Barrel.

Denn Anfang der Woche hat die russische Regierung ihre Steuer für den Ölexport auf 39,35 US-Dollar/Barrel von 50 US-Dollar/Barrel gesenkt. Russisches Öl notiert zuletzt bei rund 60 US-Dollar/Barrel, was abzüglich der alten Steuerbelastung von 50 US-Dollar/Barrel einen Erlös für die Ölexporteure in Russland von 10 US-Dollar/Barrel bedeutet – und hier waren noch nicht die Transportkosten abgezogen. Nach der neuen Besteuerung beträgt der Erlös 20,65 US-Dollar/Barrel. Ölexporteure produzieren also auf Halde, und füllen die russischen Lager, anstatt zu den jetzigen Weltmarktpreisen Öl aus Russland auf den Weltmarkt zu exportieren.

Dies hat zu der skurrilen Situation geführt, dass der Ölpreis in Russland zuletzt auf 10 US-Dollar/Barrel gefallen ist.


www.finanznachrichten.de/...preis-faellt-auf-10-dollar-009.htm

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saschapepper:

KfW

8
06.11.08 13:40
Die KfW gehört zum Bereich des Bundesministers der Finanzen also Peer Steinbrück. Michael Glos ist derzeit Verwaltungsratschef der KfW. Die Bundesrepublik haftet für alle Verbindlichkeiten und Kredite der KfW.

Natürlich trifft diese beiden Herren keine Schuld, allein der KfW-Chef Schröder ist an allem Schuld. Schröder war zum Zeitpunkt der Lehman-Pleite schon ganze 11 Tage in der Firma Angestellt und wusste sicherlich über alles bescheit.

Eigentlich braucht die KfW besonders dumme Mitarbeiter.

Denn die KfW ist ja keine normale Bank, sondern der Reparaturbetrieb für die Deutsche Bank. Wie Roland Koch so richtig feststellte war die Rettung der IKB notwendig um den Konkurs von deutschen Banken abzuwenden. Er hat zwar nicht ausdrücklich gesagt den Konkurs der Deutschen Bank abzuwenden, aber wer Ohren hatte zu hören, der weiß, das Josef Ackermann seine schon obszöne Nähe zur Bafin nutzte um den Steinbrück dazu zu bringen, mehr als 10 Milliarden an Subvention bereitzustellen.

Natürlich erzählt uns dieser Steinbrück jetzt auch noch, das dieses Geld ja nicht verbrannt sei, weil es nur zur Unterstützung der KfW verwandt wurde. So simple kann ein deutscher Finanzminister sein, oder so gut gekauft. Wenn die KfW die Schulden für die IKB zurückzahlt, kann sie weniger Geld als Gewinn an den Finanzminister ausschütten. Formal ist das Geld zwar nicht verbrannt, weil er das Geld wieder bekommt und dafür auf die Gewinne in gleicher Höhe verzichtet.

Nur für jemanden wie Steinbrück ist das Geld nicht weg. Der nimmt ja auch das Geld aus der rechten Hosentasche zählt es, steckt es in die linke Hosentasche, zählt es nochmal und addiert die Beträge dann. Im normalen Leben wäre Steinbrück nicht einmal dazu in der Lage von dem Geld eine Kanne Milch zu kaufen. Entweder wäre das Geld in der Kanne, oder er würde es unterwegs verlieren und wenn soweit alles gut ginge würde er Kanne verkehrt herum tragen.

Könnten die KfW Mitarbeiter denken oder lesen, hätten sie schon die Staatsanwaltschaft einschalten müssen, als Josef Ackermann subventioniert wurde. Aber darum wird sich im Endeffekt wohl die EU kümmern müssen. Steinbrück wird dann schon längst in irgendwelchen Aufsichtsräten sitzen und noch mehr kassieren. Er war ja brav und hat getan was man ihm sagte. Er machte die Armen ärmer und die Reichen reicher, wie es sein Auftrag war.

An Michael Glos kann man keine Kritik üben. Man schlägt doch keinen Esel, weil er ein Esel ist. Es handelt sich um den Michel Glos, der noch nie etwas kapiert hat. Der ist nicht verantwortlich, für gar nichts.  
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Anti Lemming:

Aktien des Hedgefonds Man Group stürzen heute 25 %

9
06.11.08 13:46

Die börsennotierte "Man Group" galt bislang als "safe heaven" unter den Hedgefonds - nun nicht mehr (siehe Chart unten). Beim global deleveraging ließ auch Man Group reichlich Federn, zumal die Kunden scharenweise fortlaufen (6 Mrd. "redemptions").

 


 

Man Group shares tumble as volatility hits funds

           

Assets under management suffer as hedge-fund manager scales back risk

By Simon Kennedy, MarketWatch

Last update: 5:11 a.m. EST Nov. 6, 2008

 

                         

LONDON (MarketWatch) -- Shares in hedge-fund manager Man Group tumbled more than 25% Thursday after it reported a sharp and unexpected decline in funds under management and said redemptions by private investors have accelerated in the past couple of months.

Net income for the first half ended Sept. 30 dropped 79% to $507 million from $2.47 billion. Excluding year-earlier gains from the spin-off of its brokerage unit, pretax profit was down 24% at $622 million as the weak markets meant the group earned less in performance fees.


But the main worry for investors was the sharp drop in funds under management, which fell 9% to $67.6 billion in the period. Man Group had forecast funds under management would be around $70.3 billion.
There have also been further falls in the past few weeks and the figure is estimated at $61 billion at the start of November, Man Group (UK:EMG: news, chart, profile) said.

Shares in the hedge-fund manager slumped 26% in early London trading. The stock is down around 48% this year.

Several factors affected funds under management, including the extreme moves in equity markets and foreign-exchange rates in the final week of September, Man Group said.

In view of the unprecedented volatility, the firm has also reduced risk and scaled back the leverage in its Man Global Strategies unit, which manages the firm's structured products. That's having a direct effect on the assets at its AHL futures unit and other divisions.

The decision to reduce risk was responsible for $3.5 billion of the decline in the estimated funds under management for the start of November and will knock a further $4 billion off the figure by the end of the year.

Evolution Securities analyst Jason Streets described the statement as "shocking" and said it could cut fiscal 2010 earnings forecasts by around 20%.

"It can come back, and will, but not immediately. Meanwhile, Man's relative safe-haven status is severely damaged," Streets said.

Man Group said sales in the fiscal first-half rose 28% to $10.2 billion, with the majority of new money coming from private investors, while redemptions were $6 billion in the period.

It noted redemptions from private investors have stepped up in the past few weeks and the run rate of institutional sales was reduced in October.

The firm also gave a cautious outlook for sales.

"Continued uncertainty in markets creates a difficult sales environment and challenges performance across the industry," the group said.

"Pressure on the capital base of many financial institutions will reduce their ability to allocate assets to the industry for investment in the near term. The limited availability of leverage and more stringent terms for lending will continue to hamper the industry," it added.

QUELLE

Der USA Bären-Thread 197557
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Anti Lemming:

Credit Default Swaps - Risiko um 40 % unterschätzt

6
06.11.08 14:03

Bloomberg

Credit-Default Swap Disclosure Hides Truth on Risk

By Shannon D. Harrington and Abigail Moses

Nov. 6 (Bloomberg) -- The most comprehensive report on unregulated credit-default swaps didn't disclose bets in the section of the more than $47 trillion market that helped destroy American International Group Inc., once the world's biggest insurer.

A study by the Depository Trust and Clearing Corp. fails to include privately negotiated credit-default swaps that insurers such as AIG, MBIA Inc. and Ambac Financial Group Inc. sold to guarantee securities known as collateralized debt obligations. It includes only a ``small fraction'' of mortgage securities, according to Andrea Cicione at BNP Paribas SA in London.

New York-based DTCC's report, released on its Web site Nov. 4, showed a total $33.6 trillion of transactions on governments, companies and asset-backed securities worldwide, based on gross numbers. While designed to ease concerns about the amount of risk banks and investors amassed on borrowers from companies to homeowners, the study may have missed as much as 40 percent of the trades outstanding in the market, Cicione said.

The data are ``likely to underestimate the amount of net CDS exposure,'' he said in an interview. ``A broadening of the coverage to the entire market is what investors really need.''


`Increased Transparency'

Cicione, who correctly forecast in January that the cost of protecting European companies would rise, said increased transparency in the CDS market is ``definitely a welcome development.''

Trading of credit derivatives soared 100-fold the past decade as banks, hedge funds, insurance companies and other investors used the contracts to protect against losses or speculate on debt they didn't own. The growth was driven in part by CDOs, securities that parcel bonds, loans and credit-default swaps, slicing them into varying layers of risk.

Banks worldwide have taken $693 billion in writedowns and losses on loans, CDOs and other investments since the start of 2007, according to data compiled by Bloomberg.

Investors hedging against losses on CDOs helped push the cost of default protection to a record last week. The benchmark Markit CDX North America Investment Grade Index reached 240 basis points on Oct. 27. The index closed at 187 basis points in New York yesterday, according to Deutsche Bank AG.

The Markit iTraxx Europe rose to 195 basis points from as low as 20 in June 2007. It was 138.5 basis points, according to JPMorgan Chase & Co. prices at 10:35 a.m. in London.

$440 Billion

Credit-default swaps, contracts conceived to protect bondholders against default, pay the buyer face value in exchange for the underlying securities or the cash equivalent should a company fail to adhere to its debt agreements. An increase indicates a deterioration in the perception of credit quality; a decline signals the opposite.

A basis point on a credit-default swap protecting $10 million of debt from default for five years costs $1,000 a year.

AIG first disclosed to investors in August 2007 that it held more than $440 billion of credit-swap trades linked to CDOs. The New York-based company was brought to the edge of bankruptcy in September after the value of the transactions plunged. The insurer was forced to come up with more than $10 billion in collateral to back the contracts after its debt rankings were cut. It accepted an $85 billion government loan in exchange for ceding control to the U.S.

Ambac Cut


MBIA and Ambac, previously the world's two biggest bond insurers, lost their top AAA ratings earlier this year because of potential losses on credit swaps sold to guarantee CDOs backed by home loans. Moody's Investors Service cut New York- based Ambac's bond insurance rating four levels yesterday to Baa1, three steps above junk, because of potential losses on the derivatives.

A market survey this year by the New York-based International Swaps and Derivatives Association, which includes credit swaps on CDOs and other contracts that may not be captured by DTCC's Trade Information Warehouse, estimates more than $47 trillion in gross contracts are outstanding.

The Federal Reserve Bank of New York, which urged dealers to curb risks and improve transparency in the credit swaps market over the past three years, said regulators will continue to push for more disclosure. Among the information the Fed wants to see are prices at which the derivatives trade, according to a New York Fed spokesman.

`Gaps'

``There appear to be gaps,'' said Henry Hu, a law professor at the University of Texas in Austin who has pressed for the creation of a data warehouse encompassing all privately negotiated derivative trades to offer a better understanding of their risks.

``Hopefully, regulators are getting more information,'' he said.

Because the DTCC registry captures only commonly traded contracts that can be confirmed over electronic systems, not every swap trade is in the company's report, spokeswoman Judy Inosanto said. Among those not included are credit-default swaps on CDOs, she said.

MBIA, the Armonk, New York-based insurer crippled by ratings downgrades earlier this year following losses from such contracts, has said it sold $126.3 billion in guarantees on slices of CDOs backed by corporate bonds, mortgages and other debt. Ambac sold $60.7 billion in guarantees on these so-called tranches, mostly through credit swaps, the company said.

Insurers including AIG, MBIA and Ambac typically sold protection on the highest ranking slices of such deals, meaning they'd be required to make good on payments only after a substantial part of the underlying debt defaults.

CDO Losses

The failures of Lehman Brothers Holdings Inc., Washington Mutual Inc. and three Icelandic banks that were widely held in CDOs linked to corporate debt caused no losses on tranches MBIA guaranteed, Mitchell Sonkin, the company's head of insured portfolio management, said in a conference call yesterday.

New York-based Lehman and WaMu, based in Seattle, filed for bankruptcy. Iceland's government took over its three biggest lenders last month after they were unable to raise short-term funding, triggering pay-outs on credit-default swaps.

Investors holding the riskier slices of CDOs that weren't guaranteed lost more than 90 percent because of the bank failures.

``The worry is that these bespoke tranches are being eaten away, and who knows if and when these losses will get realized,'' Tim Backshall, chief strategist at Credit Derivatives Research LLC in Walnut Creek, California, wrote in a note to clients yesterday.

To contact the reporters on this story: Shannon D. Harrington in New York at sharrington6@bloomberg.net; Abigail Moses in London Amoses5@bloomberg.net

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Anti Lemming:

Zahl der AL-Neuanträge höher als erwartet

4
06.11.08 14:38

Veröffentlichung der Zahlen zu den US-amerikanischen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe ("Initial Jobless Claims") für die Vorwoche

aktuell:

Die Zahl der Erstanträge ist in den USA auf 481.000 gefallen. Erwartet wurden 475.000 bis 476.000 neue Anträge nach zuvor 485.000 (revidiert von 479.000).

 

Das "gefallen" bezieht sich auf die hochrevidierte letzte Zahl von 485.000, die ursprünglich bei 479.000 lag. Bezogen auf die nicht-revidierte alte Zahl gab es einen Anstieg um 2000. (Wer garantiert denn, dass die aktuelle Zahl nicht auch wieder hoch-revidiert wird, um eine scheinbar günstige Vergleichsbasis zu erhalten?)

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permanent:

US Einzelhandel

4
06.11.08 14:40

Wal-Mart Tops Estimates, Bucking Trend of Weak SalesRETAIL, RETAIL SALES, OCTOBER, COSTCO, WAL-MART, TARGET, ECONOMY, RECESSIONCNBC.com| 06 Nov 2008 | 08:11 AM ET

Although consumer spending dried up in October, with shoppers sticking only to the bare essentials, Wal-Mart Stores emerged as a clear winner, topping sales estimates for October.

Wal-Mart said its same-store sales, which track sales at stores open at least a year, rose 2.4 percent without fuel prices. The increase topped Wal-Mart's predicted range for the month, which had estimated a sales gain of 1 percent to 2 percent, as well as analysts' estimates, which had projected 1.6 percent gain, according Thomson Reuters.

Wal-Mart's relatively strong sales can be attributed to the retailer's decision to stick with its value message. For example, Wal-Mart has been airing television commercials that discuss the ways a family of four can save about $700 a year by shopping for groceries at Wal-Mart.

The company said customers are shopping more frequently at its stores and its customer traffic has improved.

 

"Highly competitive pricing, especially on basics throughout the store, is driving these results," said Eduardo Castro-Wright, Wal-Mart's U.S. president and chief executive officer.

To reinforce this message heading into the holiday shopping season Wal-Mart unveiled a new plan to make additional price cuts every week until Christmas. This effort builds on the discounts it already put in plans on select toys in October.

The world's largest retailer is now forecasting November same-store sale to rise between 1 percent and 3 percent.

"While there remain some uncertainties with the global economy, we believe falling gas prices could help customers as we enter this holiday season,'' Chief Financial Officer Tom Schoewe said in a statement.

But Wal-Mart is bucking an overall trend in October of retailers falling short of anlaysts' estimates. For example, Costco Wholesale's value message didn't help the warehouse store in October, and it reported a surprise decline in same-store sales Thursday.

According to Thomson Reuters, of the 16 retailers that had reported sales as of 7:30 a.m. New York time, 60 percent have fallen short of estimates.

Costco said sales at stores open at least a year fell 1 percent for the four weeks ended Nov. 2. Analysts surveyed by Thomson Reuters predicted a rise in same-store sales of 3.6 percent.

U.S. sales rose 2 percent last month, while international sales tumbled 10 percent.

The decline is particular troubling for the retail sector given that low-cost stores like Costco tend to do well during times of economic trouble.

The volatility of the financial markets is definitely putting pressure on same-store sales, retail analyst Dana Telsey of Telsey Advisory Group told "Squawk Box."

The trend of negative same-store sales will continue through the end of the year, Telsey said, and the only bright spots will be Wal-Mart and dollar stores.

Overall, department stores and specialty retailers are expected to be the worst hit.

 

Consumers who are already under pressure from high food and fuel prices and a crumbling housing market found themselves in an even worse off in October.

The financial crisis that began in September has intensified the prospect of a deep global recession and shaken consumer confidence in banks and the stock market.

"We're all one degree removed from somebody who has lost a job," said FBR Capital Markets analyst Adrienne Tennant.

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permanent:

US-Produktivität wächst langsamer

5
06.11.08 15:20

US-Produktivität wächst langsamer

15:14 06.11.08

Washington (aktiencheck.de AG) - Die US-Produktivität hat sich im dritten Quartal 2008 geringer als noch im Vorquartal erhöht. Dies teilte das US-Arbeitsministerium in Washington am Donnerstag mit.

Demnach wuchs die Produktivität außerhalb der Landwirtschaft gegenüber dem Vorjahresquartal um 1,1 Prozent an. Volkswirte hatten im Vorfeld einen Anstieg um 1,0 Prozent erwartet, nachdem im zweiten Quartal 2008 ein Plus von 3,6 Prozent ausgewiesen worden war.

 

Die Lohnstückkosten kletterten im Vorjahresvergleich um 3,6 Prozent, nach einem Rückgang des Lohnniveaus um 0,1 Prozent im zweiten Quartal 2008.

Die Produktivitätssteigerung ist für den Wohlstand einer Volkswirtschaft von großer Bedeutung, da sie einen Maßstab für Lohn- und Gehaltserhöhungen darstellt. (06.11.2008/ac/n/m)

Quelle: Aktiencheck

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Anti Lemming:

Recession - the hard way

2
06.11.08 15:26
Nun haben die Amis nicht mal mehr Geld zum Saufen:

Anheuser-Busch (Brauerei) net income falls 5.7%
By Greg Morcroft
Last update: 9:20 a.m. EST Nov. 6, 2008

NEW YORK (MarketWatch) -- Anheuser-Busch Cos. (BUD) said Thursday that its net income fell 5.7% to $666 million, or 90 cents a share, compared to $707 million, or 95 cents a share a year ago. Net sales for the quarter rose 6.6%, to $4.92 billion, from $4.62 billion last year. Analysts polled by Thomson Reuters had, on average, expected the company to earn $1.04 a share
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Anti Lemming:

Mein Long-Indikator

8
06.11.08 16:02
ist heute ziemlich kurz, was aber auch an der Kälte liegen kann.

Die Schwarzen von Permabullen wie Nimbus signalisieren, dass es noch weiter runter gehen muss. Hochhassen lassen sich die Kurse gewöhnlich nicht.
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permanent:

US Einzelhandel Part II

2
06.11.08 16:02

Holiday Outlook Gloomier After Weak October SalesRETAIL, RETAIL SALES, OCTOBER, COSTCO, WAL-MART, TARGET, ECONOMY, RECESSIONPosted By: Christina Cheddar Berk | News EditorCNBC.com| 06 Nov 2008 | 09:57 AM ET

Retailers are reporting some of the weakest sales in decades as consumer spending dried up in October amid the uncertainty brought on by the financial crisis and mounting layoffs.

With the disappointing results coming on the back of dismal sales in September, the outlook for holiday sales is growing gloomier.

As consumers stuck to the bare essentials and looked to stretch their budgets, Wal-Mart Stores emerged as a clear winner, topping sales estimates for October.

BJ's Wholesale also topped analysts estimates, but far and away, retailers were falling short of estimates, with Costco Wholesale, Limited Brands, and many others falling short of estimates.

According to Thomson Reuters, 56 percent of the retailers it tracks have fallen short of analyst estimates, while 41 percent have topped those expectations.

 

Some of the steepest sales declines were seen at department stores. Saks reported a 16.6 percent drop in sales, Macy's a 6.9 percent decline and J.C. Penney a 13 percent decline.

Shift to Value

Consumers who are already under pressure from high food and fuel prices and a crumbling housing market found themselves in an even worse off in October, and many opted to only buy the things they needed and even then, they wanted the items on sale.

 

"We're all one degree removed from somebody who has lost a job," said FBR Capital Markets analyst Adrienne Tennant.

Wal-Mart's relatively strong sales can be attributed to the retailer's decision to stick with its value message. For example, Wal-Mart has been airing television commercials that discuss the ways a family of four can save about $700 a year by shopping for groceries at Wal-Mart.

Wal-Mart said its same-store sales, which track sales at stores open at least a year, rose 2.4 percent without fuel prices. The increase topped Wal-Mart's predicted range for the month, which had estimated a sales gain of 1 percent to 2 percent, as well as analysts' estimates, which had projected 1.6 percent gain, according Thomson Reuters.

The company said customers are shopping more frequently at its stores and its customer traffic has improved.

"Highly competitive pricing, especially on basics throughout the store, is driving these results," said Eduardo Castro-Wright, Wal-Mart's U.S. president and chief executive officer.

To reinforce this message heading into the holiday shopping season Wal-Mart unveiled a new plan, dubbed "Operation Main Street" to make additional rounds of price cuts every week until Christmas. This effort builds on the discounts it already put in plans on select toys in October.

The world's largest retailer is now forecasting November same-store sale to rise between 1 percent and 3 percent.

"While there remain some uncertainties with the global economy, we believe falling gas prices could help customers as we enter this holiday season,'' Chief Financial Officer Tom Schoewe said in a statement.

Costco, Target Miss

BJ's Wholesale, a warehouse clubstore, also benefited from bargain-hunting consumers, with a 10.2 percent increase in October same-store sales. That put it solidly above the 6.3 percent gain seen by analysts.

 

Still, rival wholesale club operator Costco Wholesale reported a surprise decline in same-store sales Thursday. Target, another discount retailer, also posted very disappointing sales.

Costco said same-store sales fell 1 percent. Analysts surveyed by Thomson Reuters predicted a rise in same-store sales of 3.6 percent.

U.S. sales rose 2 percent last month, while international sales tumbled 10 percent, hurt by foreign exchange rates.

Meanwhile, Target same-store sales fell 4.8 percent. Analysts, on average, had expected the same-store sales to fall 2.8 percent, according to Thomson Reuters.

"Sales for the month of October were very disappointing, with continued volatility in daily results," said Gregg Steinhafel, president and chief executive officer.

Dana Telsey, of Telsey Advisory Group told "Squawk Box," said she expects the trend of negative same-store sales to continue through the end of the year, with the only bright spots being Wal-Mart and dollar stores.

Overall, department stores and specialty retailers are expected to be the worst hit.

This held true as some of the biggest misses relative to analyst estimates occurred at specialty retailers Zumiez, Abercrombie & Fitch, and Gap, according to Thomson Reuters.

Gap sales fell 16 percent, much wider than the 11 percent decline analysts were estimating.

Meanwhile, sales at Zumiez fell 13.1 percent, compared with the 6.5 percent decline projected by analysts.

Teen apparel retailer Abercrombie & Fitch said same-store sales dropped 20.0%, outpacing the 14.4 percent decline forecasted by analysts.

Bucking the trend in the special retail sector are The Buckle , which reported a sales gain of 14.5 percent; Children's Place , which posted a sales gain of 4 percent; and Hot Topic , which posted an increase of 8.3 percent. 

© 2008 CNBC.com

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geldsackfrank.:

AL

3
06.11.08 16:26

Nicht ganz, AL . Die Amis haben mehr Geld fürs Saufen ausgegeben,

aber Anheuser hat weniger dran verdient..

 

 

Anheuser-Busch Cos. (BUD) said Thursday that its net income fell 5.7% to $666 million, or 90 cents a share, compared to $707 million, or 95 cents a share a year ago. Net sales for the quarter rose 6.6%, to $4.92 billion, from $4.62 billion last year.

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pfeifenlümmel:

Weitere Zinssenkungen geplant

6
06.11.08 16:31
Aus Sicht der Experten dürfte jetzt beinahe ausgemacht sein, dass der Leitzins weiter sinken wird - eventuell gar auf das bisherige historische Tief von 2,0 Prozent oder sogar darunter. Das ergab die jüngste FTD-Zinsumfrage. "Trichets Äußerungen deuten in unerwartet seltener Klarheit darauf hin, dass die Bank ihren Leitzins vermutlich bereits Anfang Dezember weiter senken dürfte, und zwar um 50 Basispunkte auf 2,75 Prozent", sagte Jörg Krämer, Chefvolkswirt von der Commerzbank.

Auch die Notenbank der Schweiz wurde am Donnerstag aktiv. Für Marktbeobachter völlig überraschend senkte die Schweizer Notenbank die Spanne für den Zinssatz um 50 Basispunkte auf 2,0 Prozent im Mittel. Die nächste Ratssitzung war eigentlich auf 11. Dezember terminiert. "Der Ausblick der Weltwirtschaft hat sich deutlich schlechter entwickelt als ursprünglich erwartet. Der Fall des Ölpreises und die Aufwertung des Schweizer Franken verstärken den Rückgang der Teuerung", teilte die Notenbank am Donnerstag mit.

www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/...n-in-Aussicht/435541.html
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Anti Lemming:

IWF erwartet für 2009 eine Welt-Rezession

5
06.11.08 16:32

HB, 06.11.2008 , 15:11 Uhr
Weltwirtschaftsausblick

IWF erwartet 2009 Weltrezession


Der Internationalen Währungsfonds hat seinen Weltwirtschaftsausblick aktualisiert – und kommt zu noch pessimisterischen Einschätzungen als zuvor: Die Finanzkrise zwingt die Weltkonjunktur demnach im kommenden Jahr in die Rezession. Auch die deutsche Wirtschaft wird schrumpfen.


HB WASHINGTON. Die Wirtschaft in den Industrieländern wird nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) im nächsten Jahr erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg schrumpfen. Auf Ganzjahres-Basis sagte der IWF am Donnerstag für 2009 ein Minus in den entwickelten Ländern von 0,3 Prozent nach 1,4 Prozent Wachstum 2008 voraus. Das sind für das nächste Jahr 0,8 Prozentpunkt weniger als noch im Oktober vom IWF erwartet. Auch für 2008 wurde die Schätzzahl um 0,1 Prozentpunkt nach unten revidiert.

In der Weltwirtschaft insgesamt dürfte sich laut IWF das Wachstum von 3,7 Prozent in diesem Jahr auf 2,2 Prozent im nächsten Jahr stark verlangsamen. Damit würden die Schätzungen vom Oktober für das laufende Jahr um 0,2 Prozentpunkt und für 2009 um 0,8 Prozentpunkt zurückgenommen. Alle großen Industrieländer werden laut IWF im kommenden Jahr mit einer Schrumpfung ihres Bruttoinlandsprodukts rechnen müssen.


Für Deutschland erwartet der Fonds in diesem Jahr noch einen Zuwachs von 1,7 Prozent, im nächsten Jahr aber ein Minus von 0,8 Prozent. Damit nahm der Fonds seine Oktober-Schätzung bezogen auf 2009 drastisch um 0,8 Prozentpunkte zurück. Für 2008 ist er für Deutschland nur geringfügig skeptischer. Auch die USA dürfte dem Fonds zufolge im nächsten Jahr mit 0,7 Prozent im Minus landen, nach 1,4 Prozent Plus in diesem Jahr.

Die Abwärts-Revision der Schätzzahlen für 2009 sind nach Darstellung des IWF für die Schwellen- und Entwicklungsländern mit im Durchschnitt einem Prozentpunkt noch stärker als bei den Industrieländern mit 0,8 Prozentpunkt. [soweit zum Thema: Abkopplung, das Totschlagargument der Rohstoff-Sause... - A.L.] Der Fonds fordert eine Politik der Wachstumsstimulierung und die Nutzung von Zinssenkungsspielräumen.

http://www.handelsblatt.com/politik/...et-2009-weltrezession;2081783" target="_new" rel="nofollow">

Quelle: Handelsblatt 

 


Geldsackfrankfurt: Verstehe, die Amis saufen sich in die Deflation...

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Malko07:

Der alte Mann und die Schulden.

12
06.11.08 16:33

 

Der USA Bären-Thread 4960281

 

Volcker soll Finanzminister werden

81-Jähriger wird Obamas wichtigster Helfer

von Heike Anger und Tino Andresen

Der Posten des Finanzministers ist angesichts der aktuellen Krise sicherlich der wichtigste, den der künftige US-Präsident Barack Obama zu vergeben hat. Im Wahlkampf war Paul A. Volcker einer seiner wichtigsten Berater. Manches spricht dafür, dass er nun dafür belohnt wird – ein 81-jähriger Dinosaurier, eine Ikone der Ära Ronald Reagan, ein legendärer US-Zentralbankchef.

DÜSSELDOF. Die vielleicht drängendste Frage, mit der sich Obama konfrontiert sieht, ist die, wie er die Finanzkrise in den Griff bekommt - und das, auch in deren Folge, völlig außer Kontrolle geratene Staatsdefizit. Im Wahlkampf wich er der Antwort aus, versprach lediglich, jede zusätzliche Ausgabe zu 100 Prozent durch Einsparungen an anderer Stelle zu kompensieren.

 

Helfen soll dem Wahlsieger dabei nun im konservativen Paul Volcker sein bisher wohl wirkungsvollster Wirtschaftsberater, mit dem er sich mehrmals täglich bespricht. Der verwitwete Vater einer Tochter und eines Sohnes ist mit 2 Metern Körperlänge nicht nur ökonomisch ein Riese.

 

Volcker führte die Fed von 1979 bis 1987. In dieser Zeit zeichnete er sich durch seine Unnachgiebigkeit aus. Er war der letzte Zentralbankchef, der der Wall Street die Stirn geboten hat. Der mit zahlreichen Ehrendoktortiteln dekorierte Princeton-Professor hat seinen Nachfolger Alan Greenspan und den aktuellen Fed-Chef Ben Bernanke heftig für deren laxe Geldpolitik kritisiert. Nachdem sich die Inflation in den Vereinigten Staaten innerhalb von anderthalb Jahrzehnten auf 14 Prozent versiebenfacht hatte und die Wirtschaft kaum noch wuchs, bezwang er die gewaltige Preissteigerung, indem er die Leitzinsen kurz nach seiner Amtseinführung übers Wochenende enorm anhob. Die Tagesgeldzinsen stiegen auf 20 Prozent. Dafür nahm Volcker eine tiefe Rezession Anfang der 80er-Jahre in Kauf. Mit diesem Schritt leitete er die Ära der "Great Moderation" ein. Sie lässt sich charakterisieren mit niedriger Inflation, geringer Konjunkturschwankung und hohem Wirtschaftswachstum.

 

Volcker sieht in der jetzigen Situation "die Mutter aller Kreditkrisen". Im kleinen Maßstab hat er eine derartige Lage schon gemeistert: den Zusammenbruch der Bank Continental Illinois im Jahr 1984. Mitte September 2008 riet der große alte Mann der amerikanischen Geldpolitik zur Einrichtung staatlicher Rettungsfonds für die Banken – zwei Tage später präsentierte George W. Bushs Finanzminister Henry Paulson das 700 Milliarden-Dollar-Rettungspaket. Und vergangenen Monat hat Volcker im Auftrag der "Gruppe der 30", einem internationalen Club von Notenbankern und Ökonomen, ein Konzept für die Reform der Bankenregulierung auf globaler Ebene vorgelegt. Er fordert darin, die Finanzmarktaufsicht international fundamental zu reformieren, die Regulierung in diesem Bereich sowie die Bilanzierungsregeln weltweit zu koordinieren und die Zusammenarbeit der Notenbanken zu vertiefen.

 

Banken kennt Paul Volcker durch seine frühere Tätigkeit bei der Chase Manhattan Bank auch von innen. Einen Namen gemacht hat er sich auch durch seine Empfehlungen, wie die Entschädigungen der Schweizer Großbanken in Höhe von 1,25 Mrd. Dollar an Holocaust-Opfer verteilt werden könnten. Außerdem untersuchte er im Auftrag der Vereinten Nationen, ob es im Programm "Oil for Food" Korruption gegeben hatte und kritisierte in diesem Zusammenhang Kojo Anan, Sohn des damaligen Uno-Generalsekretärs.

Volcker kann also ziemlich unangenehm werden. Mit diesem Attribut wäre die Lage der Staatsfinanzen, die er als Finanzminister vorfinden würde, allerdings noch freundlich beschrieben. Er erbt nicht nur eine Staatsverschuldung von zehn Billionen Dollar, sondern kann nicht einmal darauf hoffen, dass auf der Einnahmeseite großer Spielraum herrscht. Die weltgrößte Volkswirtschaft geht einer Rezession entgegen. Im dritten Quartal schrumpfte die US-Wirtschaft um 0,3 Prozent - der stärkste Rückgang der Wirtschaftsleistung seit Sommer 2001. Viele Ökonomen gehen mittlerweile auch von einem rückläufigen vierten Quartal aus. Damit wäre die klassische Definition einer Rezession erfüllt.

 

Vor allem die Kaufzurückhaltung der Bürger lässt die US-Wirtschaft so stark schrumpfen. Das Verbrauchervertrauen erreichte im Oktober ein Rekordtief: Der entsprechende Index sank auf den tiefsten Stand seit Beginn der Erhebung im Jahr 1967. Wachsende Arbeitslosigkeit und andere Folgen der Finanzmarktkrise drücken die Kauflaune deutlich. Dass sich das Land auf konjunktureller Talfahrt befindet, darauf weisen auch weitere wichtige Indikatoren hin: Firmeninvestitionen und die Industrieproduktion schwächen sich deutlich ab, die Auftragseingänge in der US-Industrie gingen zuletzt mehr als dreimal so stark zurück wie erwartet. Die Stimmung der Einkaufsmanager im Dienstleistungssektor und im verarbeitenden Gewerbe trübte sich drastischer ein als befürchtet. Experten rechnen auch mit schrumpfenden Exporten.

 

Legt Obama nun noch sein geplantes Konjunkturprogramm von 300 Milliarden Dollar auf und löst sein Wahlversprechen ein, die Steuern zu senken, dürfte das die Staatsfinanzen entgegen seiner Beteuerungen weiter belasten. Schätzungen rechnen schon jetzt mit einer Staatsverschuldung von mehr als zwölf Billionen Dollar im Jahr 2013.

 

Keine leichte Aufgabe also für Volcker. Für ihn wäre der Ministerposten übrigens eine Rückkehr in das Haus, in dem er bereits von 1969 bis 1974 arbeitete und bei der Aufgabe des Goldstandards nach dem Bretton-Woods-System eine entscheidende Rolle spielte. Als langfristige Lösung gilt der 81-Jährige wegen seines Alters nicht. Aus diesem Grund könnte etwa der 47-jährige Timothy Geithner, Präsident der New Yorker Fed, den Vorzug erhalten – oder sogar der jetzige Finanzminister Paulson im Amt bleiben. Denn damit könnte Obama Überparteilichkeit demonstrieren und Kontinuität in der Krise gewährleisten.

www.handelsblatt.com/politik/news/...bamas-wichtigster-helfer;2081765

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buju:

schon wieder überraschende news vom iwf

 
06.11.08 16:34
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