Amprion fordert Lockerung der Transparenzvorschriften und erweiterte Überwachungsbefugnisse für Netzschutz

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Strommasten auf einer Weide (Symbolbild).
- pixabay.com

Amprion-Chef Müller fordert mehr Freiheit bei Überwachung und weniger Transparenzpflichten, um die kritische Stromnetzinfrastruktur besser zu schützen.

Nach Sabotageakten an deutschen Umspannwerken fordert Amprion-Chef Christoph Müller von der Bundesregierung eine Lockerung der Transparenzvorschriften sowie mehr Freiheiten bei der Überwachung. Er kritisiert, dass öffentliche Daten zu Strom- und Gasnetzen Angriffe erleichtern. Zudem fordert er die Erlaubnis für einen erweiterten Einsatz von Videoüberwachung und Drohnen zur Sicherung der kritischen Infrastruktur, um künftigen Bedrohungen effektiver begegnen zu können.

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