Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB2HHU5
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Mehrere automatisierte News-Postings berichten über bedeutende Ereignisse, darunter Milliarden-Abschreibungen und Führungswechsel bei BP, eine Technikpanne der CME, die OPEC+-Förderkürzungen sowie Sanktionen und geopolitische Zwischenfälle (Iran, Hafen Noworossijsk), die Angebot und Handel von WTI beeinflussen können.
Die Forenbeiträge konzentrieren sich auf kurzfristige Trading-Aspekte: wiederholte Nennungen von Unterstützungs- und Widerstandsbereichen (etwa 56 USD, 67–71 USD), konkrete Stop‑Loss‑Angaben und Hinweise, dass die hohe Volatilität das Wertpapier eher für Daytrader geeignet mache.
In der Gesamtschau herrscht eine vorsichtig-bullische bis spekulative Stimmung — viele sehen Chancen durch Angebotsrisiken und Förderkürzungen, sind zugleich aber aufgrund technischer Unsicherheiten und hoher Volatilität zurückhaltend.
fourstar
diese ganzen fundamentaldaten sind
doch eigentlich völlig egal.
öl läuft in die geplante richtung/nach unten
aber wenn es sein muss:
mein fundamentaler aspekt:niemand hat interesse an hohen ölpreisen,da diese die wirtschaft abwürgen.
also spricht dieser faktor wohl am meisten für fallende preise
NetSurver
@Trinkfix
um 16.30 Kommen zahlen.
16:30 USD Benzinbestände -1.7M -1.2M
16:30 USD Erdöllagerbestand in den USA 2.5M -1.2M
die erste zahl zeigt die prognose, die zweite die vorherige.
aktuelles kommt ja um 16.30
Trinkfix
Wann kommen denn die Daten der Lager-
bestände !?
Trinkfix
täglich grüßt das Murmeltier !
Ölpreise fallen nach Spekulationen über Freigabe von Ölreserven
13:18 28.03.12
NEW YORK/LONDON/WIEN (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Mittwoch mit erneuten Spekulationen über eine Freigabe der strategischen Ölreserven führender Industriestaaten deutlich gesunken. Im Mittagshandel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Mai 124,40 US-Dollar. Das waren 1,14 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 96 Cent auf 106,37 Dollar.
In den Medien tauchten zur Wochenmitte erneut Spekulationen über einer mögliche Freigabe der strategischen Ölreserven in Großbritannien und Frankreich auf. Aus Frankreich gab es am Vormittag eine erste offizielle Reaktion auf die Presseberichte. Laut einer Regierungssprecherin will die zweitgrößte Volkswirtschaft der Eurozone den Bericht der Internationalen Energieagentur zu den Ölreserven abwarten, bevor mit Blick auf die Verwendung der strategischen Reserven eine Entscheidung getroffen werden soll.
Neben den aktuellen Spekulationen wird der Ölpreis nach Einschätzung der Commerzbank auch durch ein zu hohes Angebot auf den Weltmärkten unter Verkaufsdruck gesetzt. Commerzbank-Experte Carsten Fritsch sprach in einer Einschätzung von einem "Überangebot". Es sei zu erwarten, dass die am Nachmittag zur Veröffentlichung anstehenden Daten zu den US-Lagerbeständen an Rohöl die Preise weiter belasten dürften.
Unterdessen legte aber der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) leicht zu. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Mittwoch kostete ein Barrel am Dienstag im Durchschnitt 123,50 Dollar. Das war ein Cent mehr als am Montag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells./jkr/bgf
Quelle: dpa-AFX
Eine Übersicht über die Futurekurse nach Laufzeiten gibt es auf www.cmegroup.com. Der Future bezieht sich auf ein Barrel (159 Liter) Rohöl. Das Öl enthält höchstens 0,42% Schwefel.