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Vodafone Group Aktie

Aktie
WKN:  A1XA83 ISIN:  GB00BH4HKS39 US-Symbol:  VODPF Land:  Großbritannien
1,153 €
-0,0255 €
-2,16%
21:22:41 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
28,31 Mrd. €
Streubesitz
34,13%
KGV
-5,13
Dividende
0,020 £
neu: Nachhaltigkeits-Score
44 %
Index-Zuordnung
Vodafone Group Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Vodafone Group plc ist ein internationaler Telekommunikationskonzern mit Sitz in London und gehört zu den größten privatwirtschaftlichen Mobilfunk- und Festnetzanbietern weltweit. Das Unternehmen fokussiert sich auf integrierte Kommunikationslösungen für Privatkunden, Unternehmen und den öffentlichen Sektor. Kernelemente des Geschäftsmodells sind mobile Sprach- und Datendienste, Breitbandzugänge, konvergente Angebote aus Festnetz, Mobilfunk und TV sowie zunehmend digitale Plattformdienste für das Internet der Dinge. Vodafone agiert als Netzbetreiber mit eigener Infrastruktur in zahlreichen europäischen Märkten sowie über Beteiligungen und Partnerschaften in Afrika und weiteren Regionen. Für erfahrene Anleger ist das Profil geprägt durch hohe Regulierungsnähe, kapitalintensive Netzinvestitionen, vergleichsweise stabile Nachfrage und intensiven Preiswettbewerb in einem reifen Marktumfeld.

Geschäftsmodell und Ertragsquellen

Das Geschäftsmodell von Vodafone basiert im Kern auf dem Betrieb von Mobilfunk- und Festnetzinfrastrukturen und der Monetarisierung von Bandbreite, Konnektivität und Mehrwertdiensten. Ertragsquellen lassen sich im Wesentlichen in drei Segmente gliedern:
  • Consumer: Mobilfunkverträge und Prepaid-Angebote, Festnetz- und Breitbandanschlüsse, Pay-TV- und Streaming-Pakete, Bündelprodukte (Quad-Play) sowie Mehrwertdienste wie Cloud-Speicher, Sicherheitspakete und digitale Kommunikationslösungen.
  • Business: Kommunikationslösungen für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Großkunden, darunter Mobilfunkflotten, Festnetz- und SIP-Trunking, Unified-Communications-as-a-Service, Konnektivität für Standortvernetzung und Rechenzentrumsanbindungen.
  • Plattform- und IoT-Geschäft: Machine-to-Machine-Konnektivität, industrielle IoT-Plattformen, vernetzte Fahrzeuge, Smart-Metering und vertikale Anwendungen für Branchen wie Logistik, Gesundheitswesen und Industrie.
Umsätze speisen sich aus wiederkehrenden Serviceerlösen und geringeren, volatileren Hardwareerlösen. Die Profitabilität hängt stark von Netzqualität, Auslastung der Infrastruktur, Regulierung der Terminierungsentgelte und der Fähigkeit ab, Zusatzdienste mit höherer Marge zu verkaufen. Durch langfristige Frequenzlizenzen und Glasfaserinfrastruktur besitzt Vodafone eine kapitallastige, aber schwer replizierbare Basis, die bei effizientem Kapitaleinsatz stabilen Cashflow generieren kann.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Vodafone lässt sich auf die Bereitstellung zuverlässiger, sicherer und erschwinglicher digitaler Konnektivität für Gesellschaft, Wirtschaft und öffentliche Hand verdichten. Das Unternehmen positioniert sich als Enabler der digitalen Transformation in Europa und Afrika. Strategisch verfolgt das Management mehrere Kernziele:
  • Stärkung der Netzqualität und Ausbau von 5G- und Glasfaserinfrastrukturen zur Differenzierung über Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit.
  • Forcierung von Konvergenzangeboten, die Mobilfunk, Festnetz, TV und digitale Dienste bündeln und Kundenbindung erhöhen.
  • Skalierung des IoT- und Plattformgeschäfts, um über klassische Konnektivität hinauszugehen und neue Wachstumsfelder zu erschließen.
  • Konsequente Kostenoptimierung durch gemeinsame Netznutzung, Tower-Strukturen und IT-Vereinfachung, um Margen und Free Cashflow zu stabilisieren.
  • Verantwortungsvolle Unternehmensführung mit Fokus auf Datensicherheit, Netzstabilität, Energieeffizienz und gesellschaftliche Teilhabe.
Im Zentrum steht die Transformation vom reinen Netzbetreiber zum digitalen Infrastruktur- und Serviceanbieter mit skalierbaren Plattformen.

Produkte und Dienstleistungen

Vodafone bietet ein breites Portfolio an Telekommunikations- und IT-Dienstleistungen, das sich in mehrere Produktkategorien gliedert:
  • Mobilfunk: Sprach- und Datentarife für Privat- und Geschäftskunden, Prepaid-Produkte, Roamingdienste, internationale Optionen, Business-Mobilfunkflotten mit Management-Tools und Sicherheitslösungen.
  • Festnetz und Breitband: DSL- und Glasfaseranschlüsse, Kabelinternet, IP-basierte Telefonie, Router- und WLAN-Lösungen, Unternehmensstandortvernetzung und dedizierte Leitungen.
  • TV und Entertainment: Kabel-TV, IPTV, Video-on-Demand-Angebote, kombinierte Pakete mit Streamingdiensten und eigenen TV-Plattformen in ausgewählten Märkten.
  • Unternehmenslösungen: Managed Services, Unified Communications, Collaboration-Tools, Cloud-Konnektivität, Sicherheitslösungen, Contact-Center-Services und Mobilitätslösungen.
  • IoT und M2M: SIM-basierte Konnektivität für Maschinen, Fahrzeuge und Sensoren, IoT-Plattformen mit Device-Management, Datenanalyse und branchenspezifischen Lösungen für Industrie, Energieversorger und Logistik.
Darüber hinaus unterstützt Vodafone staatliche Institutionen und kritische Infrastrukturen mit resilienten Netzen und Notfallkommunikationslösungen, was den systemrelevanten Charakter des Unternehmens unterstreicht.

Business Units und organisatorische Struktur

Die organisatorische Struktur von Vodafone orientiert sich an geografischen Segmenten und Kundengruppen. Europa bildet den Kernmarkt mit Landesgesellschaften, die weitgehend eigenständig operieren und an eine zentrale Konzernzentrale berichten. Ergänzt wird dies durch regionale Einheiten in Afrika und durch Beteiligungen in einzelnen Märkten. Innerhalb der Regionen unterscheidet Vodafone in der Regel zwischen Consumer- und Business-Bereichen, die Produktentwicklung, Vertrieb und Kundenservice kundensegmentorientiert steuern. Übergreifende Einheiten verantworten Netzplanung, IT-Plattformen, Einkauf und zentrale Funktionen wie Finanzen, Regulierung, Compliance und Nachhaltigkeit. Tower-Assets wurden in vielen Märkten in separaten Einheiten gebündelt, um Kapitalstruktur und Kooperationen mit anderen Netzbetreibern zu optimieren. Diese segmentierte Struktur soll Skaleneffekte auf Konzernebene mit lokaler Marktnähe kombinieren.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Vodafone verfügt über mehrere potenzielle Burggräben, die jedoch in einer stark wettbewerbsintensiven Branche stetig verteidigt werden müssen:
  • Markenbekanntheit: Die Marke Vodafone gehört global zu den etablierten Telekommunikationsmarken mit hoher Wiedererkennung, insbesondere in Europa. Das stärkt die Kundenakquise und erleichtert die Einführung neuer Produkte.
  • Infrastruktur und Frequenzportfolio: Umfangreiche Mobilfunknetze, Glasfaser- und Kabelinfrastruktur sowie langfristig gesicherte Frequenzen bilden hohe Markteintrittsbarrieren und ermöglichen differenzierende Netzqualität.
  • Skaleneffekte: Die Größe des Konzerns erlaubt günstigere Beschaffung von Hardware, Geräten und Netztechnik, gemeinsame IT-Plattformen und die Wiederverwendung von Produktbausteinen über mehrere Märkte hinweg.
  • Konvergenzangebote: Durch die Kombination von Mobilfunk, Festnetz, TV und IoT in vielen Märkten kann Vodafone Komplettlösungen aus einer Hand anbieten, was Wechselbarrieren und Kundenloyalität erhöht.
  • IoT-Kompetenz: Vodafone zählt im IoT-Segment zu den international bedeutenden Konnektivitätsanbietern und verfügt über eine gewachsene Plattform und Kundenbasis, was einen technologischen Vorsprung gegenüber reinen Mobilfunkdiscountern schafft.
Gleichzeitig sind diese Vorteile vergleichsweise erodierbar, da Wettbewerber durch Kooperationen, Netzsharing oder aggressive Preisstrategien Teile der Burggräben angreifen können.

Wettbewerbsumfeld

Vodafone agiert in einem oligopolistisch geprägten, regulatorisch überwachten Marktumfeld. In den meisten Kernländern stehen dem Konzern zwei bis drei große Netzbetreiber gegenüber, ergänzt um virtuelle Anbieter ohne eigene Infrastruktur. Zu den wesentlichen Wettbewerbern auf europäischer Ebene zählen unter anderem große integrierte Telekommunikationskonzerne mit Mobilfunk-, Festnetz- und TV-Geschäft sowie regionale Carrier und Kabelnetzbetreiber. In Afrika und anderen Wachstumsmärkten konkurriert Vodafone mit internationalen Telekommunikationsgruppen und starken lokalen Anbietern. Das Wettbewerbsbild ist geprägt von:
  • hoher Preissensitivität der Kunden und ausgeprägten Tarifaktionen,
  • technologischer Homogenität der Basisdienste, wodurch Netzqualität, Service und Markenimage zu zentralen Differenzierungsfaktoren werden,
  • zunehmendem Wettbewerb durch Technologiekonzerne und Over-the-Top-Anbieter, die klassische Sprach- und SMS-Umsätze substituieren.
Für erfahrene Anleger bedeutet dies ein Umfeld hoher Wettbewerbsintensität mit begrenzter Preissetzungsmacht, in dem operative Exzellenz und Kostenkontrolle entscheidend für die Margenentwicklung sind.

Management, Governance und Strategie

Die Unternehmensführung von Vodafone ist in ein duales Governance-System mit Board-Struktur und unabhängigen nicht geschäftsführenden Mitgliedern eingebettet, wie es im britischen Kapitalmarktumfeld üblich ist. Die strategische Ausrichtung zielt auf eine Fokussierung des Portfolios, Vereinfachung der Organisation und Stärkung der Kapitaldisziplin. Leitlinien sind:
  • Priorisierung von Kernmärkten mit kritischer Größe und attraktiven regulatorischen Rahmenbedingungen,
  • Portfoliooptimierung durch Beteiligungsveränderungen, Zusammenschlüsse oder Veräußerungen in fragmentierten Märkten,
  • konsequente Ausrichtung auf Cashflow-Generierung zur Bedienung von Investitionen, Verschuldung und Dividendenpolitik,
  • Integrationsprogramme zur Harmonisierung von IT-Systemen und zur Vereinheitlichung von Produkten und Prozessen.
Für konservative Anleger ist insbesondere die langfristige Stabilität der Governance-Strukturen, der Umgang mit Verschuldung und das Bekenntnis zu einer auskömmlichen, aber risikobewussten Investitionspolitik von Bedeutung.

Branchen- und Regionenanalyse

Vodafone operiert vor allem in der Telekommunikationsbranche in Europa und ausgewählten Märkten in Afrika und weiteren Regionen. Der europäische Telekommarkt ist weit entwickelt, stark reguliert und durch hohe Penetrationsraten im Mobilfunk und Festnetz gekennzeichnet. Wachstum resultiert in erster Linie aus höheren Datenvolumina, Upgrades auf schnellere Technologien wie 5G und Glasfaser sowie aus zusätzlichen digitalen Diensten. Gleichzeitig begrenzen Regulierung, Wettbewerbsdruck und politische Eingriffe die Margen. In Afrika und strukturell jüngeren Märkten herrschen niedrigere Penetrationsraten und zum Teil dynamischeres Wachstum, jedoch bei höherer makroökonomischer und politischer Volatilität. Für Vodafone ergibt sich eine Mischung aus stabilen, cashflowstarken europäischen Kernmärkten und wachstumsorientierten, aber risikoreicheren Märkten. Branchentrends wie Cloudifizierung, Edge-Computing, IoT-Industrialisierung und zunehmende Sicherheitsanforderungen eröffnen zusätzliche Geschäftsfelder, verlangen aber kontinuierliche hohe Investitionen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Vodafone entstand in den 1980er-Jahren ursprünglich als Mobilfunksparte eines britischen Industriekonzerns und entwickelte sich im Zuge der Liberalisierung der Telekommunikationsmärkte rasch zu einem eigenständigen internationalen Netzbetreiber. In den 1990er- und 2000er-Jahren wuchs das Unternehmen stark durch Lizenzerwerbe, Zukäufe und Joint Ventures in Europa, Afrika und weiteren Regionen. Charakteristisch war eine expansive Akquisitionsstrategie, mit der Vodafone in zahlreiche nationale Mobilfunkmärkte eintrat und dort zu einem der führenden Anbieter avancierte. Im weiteren Verlauf veränderte sich der Fokus durch die zunehmende Konvergenz von Mobilfunk, Festnetz und Kabel, was in verschiedenen Märkten zu Übernahmen von Festnetz- und Kabelnetzbetreibern führte. Parallel dazu wurden Beteiligungen in nicht strategischen oder stark fragmentierten Märkten angepasst, reduziert oder veräußert, um die Kapitalallokation zu verbessern. Die Unternehmensgeschichte ist damit geprägt von Phasen dynamischer Expansion und anschließender Konsolidierung, begleitet von technologischen Sprüngen von GSM über UMTS und LTE bis hin zu 5G und Glasfasernetzen.

Besondere Merkmale und regulatorische Rahmenbedingungen

Vodafone ist als Betreiber kritischer Kommunikationsinfrastruktur eng an nationale und europäische Regulierungsbehörden gebunden. Frequenzvergaben, Vorgaben zu Roaminggebühren, Entbündelungspflichten, Verbraucherschutzbestimmungen und Sicherheitsanforderungen beeinflussen Geschäftsmodell und Renditepotenzial direkt. Besonderheiten im Geschäftsprofil ergeben sich aus:
  • der Rolle als Anbieter von Notrufdiensten und Krisenkommunikation in vielen Ländern,
  • umfangreichen Programmen zur digitalen Inklusion und Bildungsförderung,
  • deutlichem Fokus auf Energieeffizienz, CO₂-Reduktion und Einsatz erneuerbarer Energien in den Netzen,
  • strengen Datenschutz- und IT-Sicherheitsanforderungen, insbesondere im europäischen Rechtsraum.
Diese Rahmenbedingungen erhöhen den Aufwand für Compliance und Investitionen, schaffen aber auch Eintrittsbarrieren für neue Wettbewerber und unterstreichen die Systemrelevanz des Unternehmens für Wirtschaft und Gesellschaft.

Chancen eines Investments aus konservativer Sicht

Für konservativ orientierte Anleger bietet Vodafone potenziell mehrere Chancen:
  • Stetige Nachfrage: Telekommunikationsdienste zählen zu den Grundbedürfnissen moderner Volkswirtschaften. Datenverkehr und Konnektivitätsanforderungen steigen langfristig, was eine grundsätzlich stabile Basiskundennachfrage erwarten lässt.
  • Wiederkehrende Erlöse: Ein hoher Anteil von Vertragskunden mit monatlichen Zahlungsverpflichtungen schafft planbare Cashflows und mindert Konjunkturabhängigkeit im Vergleich zu zyklischen Branchen.
  • Skalierbare Infrastruktur: Einmal aufgebaute Netze lassen sich bei wachsendem Datenvolumen mit relativ geringem marginalem Kostenanstieg nutzen, was bei effizienter Auslastung die Margen stützen kann.
  • Digitalisierungs- und IoT-Wachstum: Der Ausbau von 5G, industriellem IoT und Cloud-Anbindungen liefert strukturelle Wachstumstreiber, in denen Vodafone über etablierte Plattformen und Kundenbeziehungen verfügt.
  • Systemrelevanz: Die Bedeutung der Netze für Wirtschaft und öffentliche Hand schafft eine gewisse politische Unterstützung für Investitionen und Netzstabilität, auch wenn dies mit Regulierung einhergeht.
Für Investoren mit Fokus auf Stabilität können diese Faktoren, in Verbindung mit einer auf Cashflow ausgerichteten Unternehmensstrategie, ein attraktives langfristiges Profil ergeben, sofern das Management Kosten und Kapitaldisziplin im Griff behält.

Risiken und Unsicherheiten

Dem stehen aus Sicht eines sicherheitsorientierten Anlegers gewichtige Risiken gegenüber:
  • Regulatorisches Risiko: Eingriffe in Tarifstrukturen, Roamingentgelte oder Wettbewerbsauflagen können Erträge verschlechtern und Investitionsrenditen mindern.
  • Intensiver Wettbewerb: Preiskämpfe, aggressive Angebote von Wettbewerbern und der Druck durch virtuelle Anbieter können Margen nachhaltig belasten, insbesondere in gesättigten Märkten.
  • Hohe Investitionsanforderungen: 5G-Rollout, Glasfaserausbau, Modernisierung der IT und Kapazitätserweiterungen erfordern dauerhaft hohe Investitionen, was die Verschuldung und die finanzielle Flexibilität beeinflusst.
  • Technologischer Wandel: Fehlallokationen bei Technologieentscheidungen oder verzögerte Implementierung neuer Standards können Wettbewerbsnachteile zur Folge haben.
  • Makroökonomische und politische Risiken: In einzelnen Märkten können Währungsschwankungen, politische Instabilität oder schwache Wirtschaftsentwicklung auf Erträge und Cashflows durchschlagen.
  • Reputations- und Sicherheitsrisiken: Netzstörungen, Datenlecks oder Datenschutzverstöße können Vertrauen, Kundenbeziehungen und gegebenenfalls regulatorische Sanktionen beeinträchtigen.
Konservative Anleger sollten diese Risikofaktoren im Kontext der individuellen Risikotragfähigkeit und der Rolle des Titels in einem diversifizierten Portfolio sorgfältig abwägen. Eine pauschale Empfehlung lässt sich daraus nicht ableiten; vielmehr hängt die Attraktivität eines Engagements bei Vodafone von der persönlichen Einschätzung der regulatorischen und technologischen Entwicklung sowie der langfristigen Managementqualität ab.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 1,1535 € / 1,1555 €
Spread +0,17%
Schluss Vortag 1,1785 €
Gehandelte Stücke 778.863
Tagesvolumen Vortag 1.387.426 €
Tagestief 1,153 €
Tageshoch 1,178 €
52W-Tief 0,724 €
52W-Hoch 1,1975 €
Jahrestief 1,1235 €
Jahreshoch 1,1975 €

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Nachrichtenlage zusammengefasst

  • Vodafone Group plc plant, den Umsatz im kommenden Jahr zu steigern, indem sie ihre Dienstleistungen in den aufstrebenden Märkten erweitert.
  • Das Unternehmen sieht eine verstärkte Nachfrage nach mobilen Daten und digitalen Diensten, was zu einer Erhöhung der Abonnentenzahl führen könnte.
  • Einer der Schwerpunkte von Vodafone ist die Förderung von 5G-Technologie, um die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Anbietern zu verbessern.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 37.448 GBX
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. -411,00 GBX
Jahresüberschuss in Mio. -3.724 GBX
Umsatz je Aktie 1,52 GBX
Gewinn je Aktie -0,17 GBX
Gewinnrendite -7,06%
Umsatzrendite -
Return on Investment -2,90%
Marktkapitalisierung in Mio. 21.483 GBX
KGV (Kurs/Gewinn) -5,13
KBV (Kurs/Buchwert) 0,41
KUV (Kurs/Umsatz) 0,57
Eigenkapitalrendite -
Eigenkapitalquote +41,04%
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Derivate

Hebelprodukte (91)
Optionsscheine 63
Knock-Outs 28
Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 2
Stabilität der Dividende -0,17 (max 1,00)
Jährlicher -14,9% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs -10,41% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 58,2% (auf den Gewinn/FFO)
quote 13% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung -33,33%

Dividenden Historie

Datum Dividende
20.11.2025 0,020 £ (0,022 €)
05.06.2025 0,019 £ (0,022 €)
21.11.2024 0,019 £ (0,023 €)
06.06.2024 0,038 £ (0,045 €)
23.11.2023 0,039 £ (0,045 €)
08.06.2023 0,039 £ (0,045 €)
24.11.2022 0,045 €
01.06.2022 0,045 €
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Termine

31.03.2026 Quartalsmitteilung
Quelle: Leeway

Prognose & Kursziel

Die Vodafone Group Aktie wird von Analysten als unterbewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
1,18 € 1,16 € +1,57%

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 1,149 € -2,05%
1,173 € 19:31
Frankfurt 1,1495 € -2,58%
1,18 € 18:36
Hamburg 1,155 € -1,95%
1,178 € 17:25
Hannover 1,155 € -1,95%
1,178 € 17:25
München 1,151 € +0,13%
1,1495 € 18:49
Stuttgart 1,1535 € -2,00%
1,177 € 21:02
Xetra 1,156 € -2,32%
1,1835 € 17:35
L&S RT 1,154 € -2,12%
1,179 € 21:38
Nasdaq OTC Other 1,30 $ +1,56%
1,28 $ 15:32
Tradegate 1,153 € -2,16%
1,1785 € 21:22
Quotrix 1,1585 € -0,34%
1,1625 € 13:36
Gettex 1,1495 € -2,58%
1,18 € 20:51
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
20.01.26 1,1575 0,73 M
19.01.26 1,1785 1,39 M
16.01.26 1,159 493 T
15.01.26 1,158 309 T
14.01.26 1,151 0,85 M
13.01.26 1,137 0,64 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 1,137 € +1,80%
1 Monat 1,0975 € +5,47%
6 Monate 0,9466 € +22,28%
1 Jahr 0,8242 € +40,44%
5 Jahre 1,4484 € -20,08%

Unternehmensprofil Vodafone Group plc

Vodafone Group plc ist ein internationaler Telekommunikationskonzern mit Sitz in London und gehört zu den größten privatwirtschaftlichen Mobilfunk- und Festnetzanbietern weltweit. Das Unternehmen fokussiert sich auf integrierte Kommunikationslösungen für Privatkunden, Unternehmen und den öffentlichen Sektor. Kernelemente des Geschäftsmodells sind mobile Sprach- und Datendienste, Breitbandzugänge, konvergente Angebote aus Festnetz, Mobilfunk und TV sowie zunehmend digitale Plattformdienste für das Internet der Dinge. Vodafone agiert als Netzbetreiber mit eigener Infrastruktur in zahlreichen europäischen Märkten sowie über Beteiligungen und Partnerschaften in Afrika und weiteren Regionen. Für erfahrene Anleger ist das Profil geprägt durch hohe Regulierungsnähe, kapitalintensive Netzinvestitionen, vergleichsweise stabile Nachfrage und intensiven Preiswettbewerb in einem reifen Marktumfeld.

Geschäftsmodell und Ertragsquellen

Das Geschäftsmodell von Vodafone basiert im Kern auf dem Betrieb von Mobilfunk- und Festnetzinfrastrukturen und der Monetarisierung von Bandbreite, Konnektivität und Mehrwertdiensten. Ertragsquellen lassen sich im Wesentlichen in drei Segmente gliedern:
  • Consumer: Mobilfunkverträge und Prepaid-Angebote, Festnetz- und Breitbandanschlüsse, Pay-TV- und Streaming-Pakete, Bündelprodukte (Quad-Play) sowie Mehrwertdienste wie Cloud-Speicher, Sicherheitspakete und digitale Kommunikationslösungen.
  • Business: Kommunikationslösungen für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Großkunden, darunter Mobilfunkflotten, Festnetz- und SIP-Trunking, Unified-Communications-as-a-Service, Konnektivität für Standortvernetzung und Rechenzentrumsanbindungen.
  • Plattform- und IoT-Geschäft: Machine-to-Machine-Konnektivität, industrielle IoT-Plattformen, vernetzte Fahrzeuge, Smart-Metering und vertikale Anwendungen für Branchen wie Logistik, Gesundheitswesen und Industrie.
Umsätze speisen sich aus wiederkehrenden Serviceerlösen und geringeren, volatileren Hardwareerlösen. Die Profitabilität hängt stark von Netzqualität, Auslastung der Infrastruktur, Regulierung der Terminierungsentgelte und der Fähigkeit ab, Zusatzdienste mit höherer Marge zu verkaufen. Durch langfristige Frequenzlizenzen und Glasfaserinfrastruktur besitzt Vodafone eine kapitallastige, aber schwer replizierbare Basis, die bei effizientem Kapitaleinsatz stabilen Cashflow generieren kann.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Vodafone lässt sich auf die Bereitstellung zuverlässiger, sicherer und erschwinglicher digitaler Konnektivität für Gesellschaft, Wirtschaft und öffentliche Hand verdichten. Das Unternehmen positioniert sich als Enabler der digitalen Transformation in Europa und Afrika. Strategisch verfolgt das Management mehrere Kernziele:
  • Stärkung der Netzqualität und Ausbau von 5G- und Glasfaserinfrastrukturen zur Differenzierung über Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit.
  • Forcierung von Konvergenzangeboten, die Mobilfunk, Festnetz, TV und digitale Dienste bündeln und Kundenbindung erhöhen.
  • Skalierung des IoT- und Plattformgeschäfts, um über klassische Konnektivität hinauszugehen und neue Wachstumsfelder zu erschließen.
  • Konsequente Kostenoptimierung durch gemeinsame Netznutzung, Tower-Strukturen und IT-Vereinfachung, um Margen und Free Cashflow zu stabilisieren.
  • Verantwortungsvolle Unternehmensführung mit Fokus auf Datensicherheit, Netzstabilität, Energieeffizienz und gesellschaftliche Teilhabe.
Im Zentrum steht die Transformation vom reinen Netzbetreiber zum digitalen Infrastruktur- und Serviceanbieter mit skalierbaren Plattformen.

Produkte und Dienstleistungen

Vodafone bietet ein breites Portfolio an Telekommunikations- und IT-Dienstleistungen, das sich in mehrere Produktkategorien gliedert:
  • Mobilfunk: Sprach- und Datentarife für Privat- und Geschäftskunden, Prepaid-Produkte, Roamingdienste, internationale Optionen, Business-Mobilfunkflotten mit Management-Tools und Sicherheitslösungen.
  • Festnetz und Breitband: DSL- und Glasfaseranschlüsse, Kabelinternet, IP-basierte Telefonie, Router- und WLAN-Lösungen, Unternehmensstandortvernetzung und dedizierte Leitungen.
  • TV und Entertainment: Kabel-TV, IPTV, Video-on-Demand-Angebote, kombinierte Pakete mit Streamingdiensten und eigenen TV-Plattformen in ausgewählten Märkten.
  • Unternehmenslösungen: Managed Services, Unified Communications, Collaboration-Tools, Cloud-Konnektivität, Sicherheitslösungen, Contact-Center-Services und Mobilitätslösungen.
  • IoT und M2M: SIM-basierte Konnektivität für Maschinen, Fahrzeuge und Sensoren, IoT-Plattformen mit Device-Management, Datenanalyse und branchenspezifischen Lösungen für Industrie, Energieversorger und Logistik.
Darüber hinaus unterstützt Vodafone staatliche Institutionen und kritische Infrastrukturen mit resilienten Netzen und Notfallkommunikationslösungen, was den systemrelevanten Charakter des Unternehmens unterstreicht.

Business Units und organisatorische Struktur

Die organisatorische Struktur von Vodafone orientiert sich an geografischen Segmenten und Kundengruppen. Europa bildet den Kernmarkt mit Landesgesellschaften, die weitgehend eigenständig operieren und an eine zentrale Konzernzentrale berichten. Ergänzt wird dies durch regionale Einheiten in Afrika und durch Beteiligungen in einzelnen Märkten. Innerhalb der Regionen unterscheidet Vodafone in der Regel zwischen Consumer- und Business-Bereichen, die Produktentwicklung, Vertrieb und Kundenservice kundensegmentorientiert steuern. Übergreifende Einheiten verantworten Netzplanung, IT-Plattformen, Einkauf und zentrale Funktionen wie Finanzen, Regulierung, Compliance und Nachhaltigkeit. Tower-Assets wurden in vielen Märkten in separaten Einheiten gebündelt, um Kapitalstruktur und Kooperationen mit anderen Netzbetreibern zu optimieren. Diese segmentierte Struktur soll Skaleneffekte auf Konzernebene mit lokaler Marktnähe kombinieren.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Vodafone verfügt über mehrere potenzielle Burggräben, die jedoch in einer stark wettbewerbsintensiven Branche stetig verteidigt werden müssen:
  • Markenbekanntheit: Die Marke Vodafone gehört global zu den etablierten Telekommunikationsmarken mit hoher Wiedererkennung, insbesondere in Europa. Das stärkt die Kundenakquise und erleichtert die Einführung neuer Produkte.
  • Infrastruktur und Frequenzportfolio: Umfangreiche Mobilfunknetze, Glasfaser- und Kabelinfrastruktur sowie langfristig gesicherte Frequenzen bilden hohe Markteintrittsbarrieren und ermöglichen differenzierende Netzqualität.
  • Skaleneffekte: Die Größe des Konzerns erlaubt günstigere Beschaffung von Hardware, Geräten und Netztechnik, gemeinsame IT-Plattformen und die Wiederverwendung von Produktbausteinen über mehrere Märkte hinweg.
  • Konvergenzangebote: Durch die Kombination von Mobilfunk, Festnetz, TV und IoT in vielen Märkten kann Vodafone Komplettlösungen aus einer Hand anbieten, was Wechselbarrieren und Kundenloyalität erhöht.
  • IoT-Kompetenz: Vodafone zählt im IoT-Segment zu den international bedeutenden Konnektivitätsanbietern und verfügt über eine gewachsene Plattform und Kundenbasis, was einen technologischen Vorsprung gegenüber reinen Mobilfunkdiscountern schafft.
Gleichzeitig sind diese Vorteile vergleichsweise erodierbar, da Wettbewerber durch Kooperationen, Netzsharing oder aggressive Preisstrategien Teile der Burggräben angreifen können.

Wettbewerbsumfeld

Vodafone agiert in einem oligopolistisch geprägten, regulatorisch überwachten Marktumfeld. In den meisten Kernländern stehen dem Konzern zwei bis drei große Netzbetreiber gegenüber, ergänzt um virtuelle Anbieter ohne eigene Infrastruktur. Zu den wesentlichen Wettbewerbern auf europäischer Ebene zählen unter anderem große integrierte Telekommunikationskonzerne mit Mobilfunk-, Festnetz- und TV-Geschäft sowie regionale Carrier und Kabelnetzbetreiber. In Afrika und anderen Wachstumsmärkten konkurriert Vodafone mit internationalen Telekommunikationsgruppen und starken lokalen Anbietern. Das Wettbewerbsbild ist geprägt von:
  • hoher Preissensitivität der Kunden und ausgeprägten Tarifaktionen,
  • technologischer Homogenität der Basisdienste, wodurch Netzqualität, Service und Markenimage zu zentralen Differenzierungsfaktoren werden,
  • zunehmendem Wettbewerb durch Technologiekonzerne und Over-the-Top-Anbieter, die klassische Sprach- und SMS-Umsätze substituieren.
Für erfahrene Anleger bedeutet dies ein Umfeld hoher Wettbewerbsintensität mit begrenzter Preissetzungsmacht, in dem operative Exzellenz und Kostenkontrolle entscheidend für die Margenentwicklung sind.

Management, Governance und Strategie

Die Unternehmensführung von Vodafone ist in ein duales Governance-System mit Board-Struktur und unabhängigen nicht geschäftsführenden Mitgliedern eingebettet, wie es im britischen Kapitalmarktumfeld üblich ist. Die strategische Ausrichtung zielt auf eine Fokussierung des Portfolios, Vereinfachung der Organisation und Stärkung der Kapitaldisziplin. Leitlinien sind:
  • Priorisierung von Kernmärkten mit kritischer Größe und attraktiven regulatorischen Rahmenbedingungen,
  • Portfoliooptimierung durch Beteiligungsveränderungen, Zusammenschlüsse oder Veräußerungen in fragmentierten Märkten,
  • konsequente Ausrichtung auf Cashflow-Generierung zur Bedienung von Investitionen, Verschuldung und Dividendenpolitik,
  • Integrationsprogramme zur Harmonisierung von IT-Systemen und zur Vereinheitlichung von Produkten und Prozessen.
Für konservative Anleger ist insbesondere die langfristige Stabilität der Governance-Strukturen, der Umgang mit Verschuldung und das Bekenntnis zu einer auskömmlichen, aber risikobewussten Investitionspolitik von Bedeutung.

Branchen- und Regionenanalyse

Vodafone operiert vor allem in der Telekommunikationsbranche in Europa und ausgewählten Märkten in Afrika und weiteren Regionen. Der europäische Telekommarkt ist weit entwickelt, stark reguliert und durch hohe Penetrationsraten im Mobilfunk und Festnetz gekennzeichnet. Wachstum resultiert in erster Linie aus höheren Datenvolumina, Upgrades auf schnellere Technologien wie 5G und Glasfaser sowie aus zusätzlichen digitalen Diensten. Gleichzeitig begrenzen Regulierung, Wettbewerbsdruck und politische Eingriffe die Margen. In Afrika und strukturell jüngeren Märkten herrschen niedrigere Penetrationsraten und zum Teil dynamischeres Wachstum, jedoch bei höherer makroökonomischer und politischer Volatilität. Für Vodafone ergibt sich eine Mischung aus stabilen, cashflowstarken europäischen Kernmärkten und wachstumsorientierten, aber risikoreicheren Märkten. Branchentrends wie Cloudifizierung, Edge-Computing, IoT-Industrialisierung und zunehmende Sicherheitsanforderungen eröffnen zusätzliche Geschäftsfelder, verlangen aber kontinuierliche hohe Investitionen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Vodafone entstand in den 1980er-Jahren ursprünglich als Mobilfunksparte eines britischen Industriekonzerns und entwickelte sich im Zuge der Liberalisierung der Telekommunikationsmärkte rasch zu einem eigenständigen internationalen Netzbetreiber. In den 1990er- und 2000er-Jahren wuchs das Unternehmen stark durch Lizenzerwerbe, Zukäufe und Joint Ventures in Europa, Afrika und weiteren Regionen. Charakteristisch war eine expansive Akquisitionsstrategie, mit der Vodafone in zahlreiche nationale Mobilfunkmärkte eintrat und dort zu einem der führenden Anbieter avancierte. Im weiteren Verlauf veränderte sich der Fokus durch die zunehmende Konvergenz von Mobilfunk, Festnetz und Kabel, was in verschiedenen Märkten zu Übernahmen von Festnetz- und Kabelnetzbetreibern führte. Parallel dazu wurden Beteiligungen in nicht strategischen oder stark fragmentierten Märkten angepasst, reduziert oder veräußert, um die Kapitalallokation zu verbessern. Die Unternehmensgeschichte ist damit geprägt von Phasen dynamischer Expansion und anschließender Konsolidierung, begleitet von technologischen Sprüngen von GSM über UMTS und LTE bis hin zu 5G und Glasfasernetzen.

Besondere Merkmale und regulatorische Rahmenbedingungen

Vodafone ist als Betreiber kritischer Kommunikationsinfrastruktur eng an nationale und europäische Regulierungsbehörden gebunden. Frequenzvergaben, Vorgaben zu Roaminggebühren, Entbündelungspflichten, Verbraucherschutzbestimmungen und Sicherheitsanforderungen beeinflussen Geschäftsmodell und Renditepotenzial direkt. Besonderheiten im Geschäftsprofil ergeben sich aus:
  • der Rolle als Anbieter von Notrufdiensten und Krisenkommunikation in vielen Ländern,
  • umfangreichen Programmen zur digitalen Inklusion und Bildungsförderung,
  • deutlichem Fokus auf Energieeffizienz, CO₂-Reduktion und Einsatz erneuerbarer Energien in den Netzen,
  • strengen Datenschutz- und IT-Sicherheitsanforderungen, insbesondere im europäischen Rechtsraum.
Diese Rahmenbedingungen erhöhen den Aufwand für Compliance und Investitionen, schaffen aber auch Eintrittsbarrieren für neue Wettbewerber und unterstreichen die Systemrelevanz des Unternehmens für Wirtschaft und Gesellschaft.

Chancen eines Investments aus konservativer Sicht

Für konservativ orientierte Anleger bietet Vodafone potenziell mehrere Chancen:
  • Stetige Nachfrage: Telekommunikationsdienste zählen zu den Grundbedürfnissen moderner Volkswirtschaften. Datenverkehr und Konnektivitätsanforderungen steigen langfristig, was eine grundsätzlich stabile Basiskundennachfrage erwarten lässt.
  • Wiederkehrende Erlöse: Ein hoher Anteil von Vertragskunden mit monatlichen Zahlungsverpflichtungen schafft planbare Cashflows und mindert Konjunkturabhängigkeit im Vergleich zu zyklischen Branchen.
  • Skalierbare Infrastruktur: Einmal aufgebaute Netze lassen sich bei wachsendem Datenvolumen mit relativ geringem marginalem Kostenanstieg nutzen, was bei effizienter Auslastung die Margen stützen kann.
  • Digitalisierungs- und IoT-Wachstum: Der Ausbau von 5G, industriellem IoT und Cloud-Anbindungen liefert strukturelle Wachstumstreiber, in denen Vodafone über etablierte Plattformen und Kundenbeziehungen verfügt.
  • Systemrelevanz: Die Bedeutung der Netze für Wirtschaft und öffentliche Hand schafft eine gewisse politische Unterstützung für Investitionen und Netzstabilität, auch wenn dies mit Regulierung einhergeht.
Für Investoren mit Fokus auf Stabilität können diese Faktoren, in Verbindung mit einer auf Cashflow ausgerichteten Unternehmensstrategie, ein attraktives langfristiges Profil ergeben, sofern das Management Kosten und Kapitaldisziplin im Griff behält.

Risiken und Unsicherheiten

Dem stehen aus Sicht eines sicherheitsorientierten Anlegers gewichtige Risiken gegenüber:
  • Regulatorisches Risiko: Eingriffe in Tarifstrukturen, Roamingentgelte oder Wettbewerbsauflagen können Erträge verschlechtern und Investitionsrenditen mindern.
  • Intensiver Wettbewerb: Preiskämpfe, aggressive Angebote von Wettbewerbern und der Druck durch virtuelle Anbieter können Margen nachhaltig belasten, insbesondere in gesättigten Märkten.
  • Hohe Investitionsanforderungen: 5G-Rollout, Glasfaserausbau, Modernisierung der IT und Kapazitätserweiterungen erfordern dauerhaft hohe Investitionen, was die Verschuldung und die finanzielle Flexibilität beeinflusst.
  • Technologischer Wandel: Fehlallokationen bei Technologieentscheidungen oder verzögerte Implementierung neuer Standards können Wettbewerbsnachteile zur Folge haben.
  • Makroökonomische und politische Risiken: In einzelnen Märkten können Währungsschwankungen, politische Instabilität oder schwache Wirtschaftsentwicklung auf Erträge und Cashflows durchschlagen.
  • Reputations- und Sicherheitsrisiken: Netzstörungen, Datenlecks oder Datenschutzverstöße können Vertrauen, Kundenbeziehungen und gegebenenfalls regulatorische Sanktionen beeinträchtigen.
Konservative Anleger sollten diese Risikofaktoren im Kontext der individuellen Risikotragfähigkeit und der Rolle des Titels in einem diversifizierten Portfolio sorgfältig abwägen. Eine pauschale Empfehlung lässt sich daraus nicht ableiten; vielmehr hängt die Attraktivität eines Engagements bei Vodafone von der persönlichen Einschätzung der regulatorischen und technologischen Entwicklung sowie der langfristigen Managementqualität ab.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 28,31 Mrd. €
Aktienanzahl 25,52 Mrd.
Streubesitz 34,13%
Währung EUR
Land Großbritannien
Sektor Kommunikation
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+65,87% Weitere
+34,13% Streubesitz

Community-Beiträge zu Vodafone Group plc

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Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Diskussionsteilnehmer sehen nach Jahren der Umstrukturierung und schwacher Kursentwicklung Anzeichen für eine Rückkehr zum Erfolg: jüngste Geschäftszahlen, kräftige Kursanstiege, Outperformance gegenüber dem STOXX600 sowie Zielmarken wie 90 Cent oder 1 Euro stützen eine Value‑These, während andere Nutzer Skepsis und kurzfristige Volatilität betonen.
  • Fundamental werden sowohl positive Elemente (wachsende Serviceerlöse, Ebitda‑Ziel von 11–11,3 Mrd., ein 2‑Mrd.‑Aktienrückkauf und weiterhin eine Dividende trotz Kürzung) als auch Probleme (Nettoverlust 3,7 Mrd., Abschreibungen in Deutschland und Rumänien, Währungsbelastungen in der Türkei und negative Effekte durch den Wegfall des Nebenkostenprivilegs) genannt, die die Ertragskraft und das Risiko der Aktie prägen.
  • Neben operativen Einschätzungen dominiert Spekulation über M&A‑Szenarien (Telekom, BT, Orange) und mögliche Neuordnung des Afrika‑Geschäfts als potenzielle Kursmotoren, sodass die Meinungen auseinandergehen, ob Vodafone eine echte Turnaround‑Chance oder weiterhin eine Value‑Falle bleibt.
Hinweis
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Highländer49
Vodafone
Nach Jahren der Umstrukturierung und schwacher Kursentwicklung deutet vieles darauf hin, dass Vodafone allmählich in die Erfolgsspur zurückkehrt. Die jüngsten Geschäftszahlen und der kräftige Kursanstieg der Aktie zeigen, dass der Telekommunikationskonzern das Vertrauen der Märkte zurückgewinnt. https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2025-11/66958622-vodafone-aktie-dividende-steigt-der-kurs-auch-486.htm
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Highländer49
Vodafone Group
Die Pressemitteilung zu den Zahlen: https://investors.vodafone.com/performance/financial-results-and-presentations Was sagt Ihr zu dem Ergebnis?
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Tiefstapler
Vodafone
eine Valueaktie? Der war gut.
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Armasar
Na ich weiss nicht ... good news bad news
https://de.marketscreener.com/kurs/aktie/VODAFONE-GROUP-PLC-15867071/news/Deutschlands-Handynetze-mussen-besser-werden-49410088/ Die Netzwerkauktion in DE sollen durch eine Lizenzverlängerung um 5 Jahre ersetzt werden. Im Gegenzug soll die Netzabdeckung verpflichtend verbessert werden. Das ist gut für die Telekom die die entsprechenden Investitionen schon getätigt hat. Für Vodafone ist es ebenfalls gut weil das selbst geschaffene Problem mit 1&1 entschärft wird - die gucken in die Röhre. Aber es muss auch mehr Geld ausgegeben werden. Das Hauptproblem für Voda ist die Türkei, wo 6,3% Umsatz erwirtschaftet werden. Der wird in diesem Quartal völlig zusammenkrachen. Wegen Wechselkursverlusten wird dieser Bereich ein sattes Minus in der Bilanz verursachen. Sollte es wegen der Netzwerknews wirklich über 90 cent gehen wäre der Knoten geplatzt, aber die Unsicherheit bleibt hoch.
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xoxos
Kommt diesmal der Ausbruch?
Die Aktie testet mal wieder die 90 Cent. Diesmal könnte es m.E. nach oben rausgehen. Warum? Wir sehen eindeutig einen Switch von Growth rein in Valueaktien. In den letzten 4 Wochen hat Vodafone den STOXX600 um 14% outperformt. Fondsmanager neigen dazu die Gewinner der ersten Monate das ganze Jahr über zu kaufen. Zum Quartalsende möchte man Gewinner im Portfolio ausweisen. Der langfristige Abwärtstrend läuft bei ca. 110 Cent. Ich vermute, dass der Trend getestet werden wird. Da wird es sich entscheiden. Es sieht so aus, dass wir eine Bodenformation ausgebildet haben. Viele andere Valueaktien sind zuletzt aus ihren Ranges nach oben ausgebrochen, warum nicht auch Vodafone. Die fundamentale Bewertung ist weiterhin nicht teuer. Einstelliges KGV, Dividende von über 5% bei einer Ausschüttungsquote von 40%, wobei der Cash Flow noch mehr erlauben würde. Hohe nicht cashwirksame Abschreibungen verringern bei Telcos die ausgewiesenen Gewinne. Zu guter letzt unterstützt das Aktienrückkaufprogramm. Immerhin wird die Aktienanzahl in den nächsten Quartal um 20% reduziert. Wenn dazu die Käufer kommen, die relative Stärke kaufen - anders als zuvor - sollte das dem Kurs auch mittelfristig helfen. Man sollte jetzt nicht den Fehler machen den Verlauf der letzten Jahre zum Maßstab zu nehmen um jetzt zu verkaufen um mit einem blauen Auge davonzukommen. Wahrscheinlich ist das Gegenteil richtig.
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gartenbuch
@Meddin
der Kurs wird wohl noch ein Jahr zwischen 80 und 100 Cent schwanken, da Vodafone nicht wirklich ein Interesse hat den Kurs in dieser Zeit hochlaufen zu lassen. Der Grund ist das Rückkaufprogramm. Die ersten 2 MRD sind ende Q1 erledigt. Danach werden weitere 4 Programme a 500 Mill. durchgeführt. Damit wird die Anzahl Aktien auf 23 MRD (von 28) verkürzt. Abhängig von der Entwicklung der Zahlen sehe ich in 2026 wieder Kurse zwischen 1.30 und 1.50. Zu beachten ist auch der Boost der neuen Gesellschaft mit AST SpaceMobile mit der Vodafon in ganz Europa wieder Mobilfunk unter eigener Bilanz anbieten wird.
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KlarerVerstand
Ja.....
Am 30.6.2012 ging die Telekom mit dem D1 Netz und Mannesmann mit dem D2 Netz an den Start. Mannesmann (ein Montan Konzern) war damals der Weltweitgröße Röhren Hersteller.....ein Herr Esser verscherbelte dann das Netz an Vodafone. MannoMann was hat Deutschland Weltmarktführer verloren.....gut nicht nur in Deutschland wurde aus Groß Klein.
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KlarerVerstand
VOD und die Experten.....
Ein Unternehmen das, vor vielen Jahren, einen 49 %"Verizon Anteil für ca. 100 Milliarden Euro verkauft hat und Heute noch 20 Milliarden Börsenwert auf die Beine stellt....eine Versager Clique!!! Wie auch Bayer ( nicht die Fußballabteilung), bei Teladoc ( hier noch viel schlimmer) und vielen anderen mehr.
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Storm30018
Vodafone target for AT&T

Vodafone- Reports that Greenlight Capital's David Einhorn said co. may be a takeover target for AT&T are being rerun in UK newspapers. (Telegraph)

http://www.proactiveinvestors.co.uk/columns/ransquawk/14273/european-equity-opening-headlines-including-air-france-to-present-plan-to-cut-18000-ground-staff-jobs-to-unions-today-14273.html

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Storm30018
@2brix2

80% in Aktien 20% Derivate. 

Werde die Tage weitere Vodafone Aktien zu meinem Bestand hinzukaufen. Eine Dividendenrendite von +5,4% und weitere Sonderzahlungen gibt es in Q4 2013 und Q1 2014. Bei einer Übernahme durch AT&T wird die Aktie ganz schnell fahrt aufnehmen. Wie hoch waren erste Gebote von AT&T laut den Insiderbeiträge ?.. ? 6-8 $ pro Aktie ..?? Was aber wenn das nicht ausreicht ? :-)) Z.B. 10$ ?? :-))  Denk mal drüber nach ....

 

 

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2brix2
@storm30018
bis Dez ist auch recht gewagt. Gefällt mir :) obwohl ich nicht daran glaube. Werde evt meine Aktien auch in einen call Màrz14 rollovern
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Storm30018
Vodafone Derrivate

Bin ja mal gespannt ob mein call auf Vodafone aufgeht.

http://zertifikate.boerse-online.de/optionsscheine/Auf-Vodafone-Group-Plc/CZ3KS8

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Häufig gestellte Fragen zur Vodafone Group Aktie und zum Vodafone Group Kurs

Der aktuelle Kurs der Vodafone Group Aktie liegt bei 1,153 €.

Für 1.000€ kann man sich 867,30 Vodafone Group Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Vodafone Group Aktie lautet VODPF.

Die 1 Monats-Performance der Vodafone Group Aktie beträgt aktuell 5,47%.

Die 1 Jahres-Performance der Vodafone Group Aktie beträgt aktuell 40,44%.

Der Aktienkurs der Vodafone Group Aktie liegt aktuell bei 1,153 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 5,47% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Vodafone Group eine Wertentwicklung von 15,96% aus und über 6 Monate sind es 22,28%.

Das 52-Wochen-Hoch der Vodafone Group Aktie liegt bei 1,20 €.

Das 52-Wochen-Tief der Vodafone Group Aktie liegt bei 0,72 €.

Das Allzeithoch von Vodafone Group liegt bei 5,24 €.

Das Allzeittief von Vodafone Group liegt bei 0,72 €.

Die Volatilität der Vodafone Group Aktie liegt derzeit bei 28,65%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Vodafone Group in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 1,18 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +1,57%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 1,18 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +1,57%.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Vodafone Group Kursziel beträgt 1,18 €. Das ist +1,57% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Vodafone Group 4 x zum Kauf, 0 x zum Halten und 3 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Vodafone Group Kursziel beträgt 1,18 €. Das ist +1,57% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Vodafone Group 4 x zum Kauf, 0 x zum Halten und 3 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 1,18 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies ein Kurspotenzial von +1,57%.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die Vodafone Group Aktie bei 1,18 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach oben bei der Vodafone Group Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 28,31 Mrd. €

Insgesamt sind 24.636,8 Mio Vodafone Group Aktien im Umlauf.

Am 24.02.2014 gab es einen Split im Verhältnis 11:6.

Am 24.02.2014 gab es einen Split im Verhältnis 11:6.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Vodafone Group bei 44%. Erfahre hier mehr

Vodafone Group hat seinen Hauptsitz in Großbritannien.

Das KGV der Vodafone Group Aktie beträgt -5,13.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Vodafone Group betrug 37,45 Mrd GBX.

Die nächsten Termine von Vodafone Group sind:
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung

Ja, Vodafone Group zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 20.11.2025 eine Dividende in Höhe von 0,020 £ (0,022 €) gezahlt.

Zuletzt hat Vodafone Group am 20.11.2025 eine Dividende in Höhe von 0,020 £ (0,022 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,00%. Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Vodafone Group wurde am 20.11.2025 in Höhe von 0,020 £ (0,022 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,00%.

Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 20.11.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,020 £ (0,022 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.