Novartis AG

Aktie
WKN:  904278 ISIN:  CH0012005267 US-Symbol:  NVSEF Branche:  Medikamente Land:  Schweiz
125,34 CHF
-0,2 CHF
-0,16%
134,89 € 17:31:44 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
238,51 Mrd. CHF
Streubesitz
97,58%
KGV
17,72
Dividende
3,67 EUR
Dividendenrendite
2,95%
Nachhaltigkeits-Score
73 %
Index-Zuordnung
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Novartis Aktie Chart

Novartis Unternehmensbeschreibung

Novartis AG mit Sitz in Basel zählt zu den weltweit führenden, forschungsgetriebenen Pharmaunternehmen mit Fokus auf patentgeschützte Humanarzneimittel. Das Geschäftsmodell zielt auf die Entwicklung, Zulassung, Produktion und Vermarktung innovativer verschreibungspflichtiger Medikamente mit hohem therapeutischen Zusatznutzen. Nach der Abspaltung von Alcon und der Verselbständigung des Generikageschäfts Sandoz positioniert sich Novartis heute als fokussierter Anbieter innovativer Pharmazeutika mit starker Präsenz in Europa, Nordamerika und ausgewählten Wachstumsmärkten.

Geschäftsmodell und Wertschöpfungskette

Das Geschäftsmodell von Novartis basiert auf der Integration der gesamten pharmazeutischen Wertschöpfungskette. Im Zentrum steht eine forschungsintensive Pipeline, die von der präklinischen Forschung über klinische Entwicklungsprogramme bis zur Markteinführung reicht. Novartis investiert erhebliche Mittel in Forschung und Entwicklung, um neue Wirkmechanismen, Biologika sowie Zell- und Gentherapien zu etablieren. Die Wertschöpfung umfasst folgende Kernschritte:
  • Identifikation medizinischer Hochbedarfsfelder (z. B. Onkologie, Immunologie, Neurologie, Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, seltene Erkrankungen)
  • Forschung an Wirkstoffen und Therapiekonzepten mit hohem Differenzierungspotenzial
  • Klinische Prüfung in mehreren Phasen unter strengen regulatorischen Anforderungen
  • Zulassungsverfahren bei globalen Aufsichtsbehörden wie FDA und EMA
  • Skalierte, regulierungskonforme Produktion und Qualitätskontrolle
  • Vermarktung über eigene Vertriebsorganisationen und Partnernetze
  • l>Novartis setzt auf einen Mix aus organischer Innovation, strategischen Kooperationen mit Biotech-Unternehmen und gezielten Portfoliooptimierungen, um die Pipeline zu diversifizieren und den Produktlebenszyklus zu verlängern.

Mission und strategische Leitlinien

Die erklärte Mission von Novartis besteht darin, die Medizin neu zu gestalten, um Menschen ein längeres und besseres Leben zu ermöglichen. Dieses Leitbild übersetzt das Unternehmen in eine fokussierte Innovationsstrategie, die auf erhebliche Investitionen in Grundlagenforschung und klinische Studien abstellt. Strategisch verfolgt Novartis einen Portfolioansatz mit hoher Fokussierung auf Therapiegebiete mit hohem medizinischem Bedarf, einer konsequenten Priorisierung von Projekten mit klar belegbarem klinischem und ökonomischem Nutzen sowie einer verstärkten Nutzung von Datenanalyse, digitaler Technologie und personalisierter Medizin. Die Mission spiegelt sich in einer klaren Ausrichtung auf wirkstoffbasierte Differenzierung, evidenzbasierte Gesundheitsökonomie und regulatorische Exzellenz wider.

Produkte, Therapiefelder und Dienstleistungen

Novartis konzentriert sich auf patentgeschützte Arzneimittel für schwere und chronische Erkrankungen. Relevante Therapiefelder umfassen insbesondere:
  • Onkologie und Hämatologie: zielgerichtete Therapien, Immuntherapien und innovative Wirkstoffe für verschiedene Krebsarten
  • Immunologie und Dermatologie: Behandlungen für Autoimmunerkrankungen und entzündliche Hauterkrankungen
  • Neuroscience: Therapien für neurologische und psychiatrische Indikationen
  • Kardiologie, Nierenerkrankungen und Stoffwechselstörungen: Medikamente zur Behandlung komplexer kardiovaskulärer und metabolischer Krankheitsbilder
  • Seltenerkrankungen und Gentherapie: hochspezialisierte, teilweise potenziell kurative Ansätze mit begrenzten Patientenkohorten
  • l>Ergänzend bietet Novartis medizinische Information, Schulungsprogramme für Fachärzte und Patienten sowie Services zur Therapieadhärenz. Digitale Gesundheitslösungen, Real-World-Evidence-Programme und Kooperationen mit Gesundheitssystemen dienen dazu, den Einsatz der Medikamente zu optimieren und den Nutzen in der Versorgungsrealität zu belegen.

Business Units und organisatorische Struktur

Nach mehreren strategischen Portfoliobereinigungen tritt Novartis als fokussierte Pharma-Plattform auf. Zentrale organisatorische Einheiten sind:
  • Therapiegebietsorientierte Pharmageschäfte mit globaler Verantwortung für Entwicklung und Vermarktung patentgeschützter Arzneimittel
  • Forschungs- und Entwicklungsorganisation: funktionsübergreifende Struktur für präklinische Forschung, klinische Entwicklung und regulatorische Aktivitäten
  • Technische Operationen: globale Verantwortung für Herstellung, Supply-Chain-Management und Qualitätssicherung
  • Corporate-Funktionen: zentrale Bereiche wie Finanzen, Compliance, Regulierung, Geschäftsentwicklung und IT
  • l>Die organisatorische Ausrichtung folgt einer Struktur, in der Therapiegebiete, Regionen und zentrale Funktionen miteinander verzahnt sind, um Skaleneffekte, regulatorische Konsistenz und Marktnähe zu verbinden.

Alleinstellungsmerkmale und Wettbewerbsmoat

Novartis verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die einen nachhaltigen Burggraben begründen:
  • Breite und langfristig ausgerichtete Forschungsplattform mit hoher Expertise in Small Molecules, Biologika, Zell- und Gentherapie
  • Umfangreiches Portfolio an patentgeschützten Spezialmedikamenten mit hoher Markteintrittsbarriere
  • Globale Präsenz mit regulatorischer Erfahrung und etablierten Vertriebsstrukturen in wichtigen Leitmärkten
  • Hohe Datenbasis aus klinischen Studien und Versorgungsforschung, die die Position in Preis- und Erstattungsdialogen stärken kann
  • Reputationskapital bei Ärzten, Kliniken und Kostenträgern aufgrund langjähriger Präsenz und breit dokumentierter Evidenz
  • l>Der Moat basiert nicht allein auf einzelnen Produkten, sondern auf dem Verbund aus F&E-Kompetenz, regulatorischer Erfahrung, Markenvertrauen und globaler Infrastruktur. Diese Kombination erschwert den Markteintritt neuer Wettbewerber in hochregulierten Indikationsgebieten und kann die wirtschaftliche Nutzungsdauer wichtiger Therapeutika faktisch verlängern.

Wettbewerbsumfeld

Novartis agiert in einem intensiven, globalen Konkurrenzumfeld innovativer Pharmaunternehmen. Zu den wesentlichen Wettbewerbern zählen, je nach Indikation, große forschende Konzerne wie Roche, Pfizer, Johnson & Johnson, Merck & Co., Bristol Myers Squibb, AstraZeneca, Sanofi und Eli Lilly. Daneben drängen spezialisierte Biotech-Unternehmen im Bereich Onkologie, Immunologie und Gentherapie mit hochfokussierten Produktkandidaten in die gleichen Nischen. Der Wettbewerb erfolgt über:
  • Überlegenheit klinischer Daten (Wirksamkeit, Sicherheit, Lebensqualität)
  • Geschwindigkeit bei der Entwicklung und Zulassung neuer Arzneimittel
  • Preis- und Erstattungsstrategien gegenüber Kostenträgern
  • Zugang zu Schlüsselmärkten, Leitkliniken und Meinungsbildnern
  • l>Die Marktdynamik führt dazu, dass Produktlebenszyklen kürzer werden und der Pipeline-Qualität eine zentrale Bedeutung für die mittel- bis langfristige Wettbewerbsposition zukommt.

Management, Governance und Strategie

Das Management von Novartis verfolgt seit mehreren Jahren eine klare Fokussierungsstrategie auf innovative, forschungsintensive Pharma-Produkte. Die Konzernführung betont Kapitaldisziplin, Portfoliooptimierung und die Stärkung von Kerntherapiegebieten. Elemente der aktuellen Unternehmensstrategie sind:
  • Konsequente Konzentration auf patentgeschützte Humanarzneimittel mit hohem medizinischem Bedarf
  • Vereinfachung der Konzernstruktur und Reduktion der Komplexität, unter anderem durch die Verselbständigung von Sandoz
  • Aktive Portfoliosteuerung durch Desinvestitionen von Randaktivitäten und gezielte Zukäufe innovativer Assets
  • Stärkung datengetriebener Entwicklungs- und Vermarktungsprozesse
  • Verankerung von Compliance, ESG-Aspekten und verantwortungsvollem Marktzugang in der Unternehmensführung
  • l>

Branchen- und Regionalanalyse

Novartis operiert in der globalen Pharmaindustrie, einem stark regulierten, forschungsintensiven und kapitalintensiven Sektor. Strenge Zulassungsanforderungen, hohe F&E-Kosten und komplexe Preisverhandlungen mit Kostenträgern prägen das Marktumfeld. Demografische Alterung, Zunahme chronischer Erkrankungen und medizinischer Fortschritt sichern langfristig eine robuste Grundnachfrage nach innovativen Arzneimitteln. Gleichwohl erhöhen Kostendruck, Health-Technology-Assessments und nationale Sparprogramme den Preis- und Erstattungsdruck. Regional ist Novartis in Nordamerika und Europa besonders stark vertreten, ergänzt um eine Präsenz in Asien-Pazifik, Lateinamerika und ausgewählten Schwellenländern. In etablierten Märkten steht der Konzern unter intensivem Wettbewerb und regulatorischem Druck, profitiert aber von hoher Zahlungsbereitschaft und vergleichsweise stabilen Rahmenbedingungen. In aufstrebenden Märkten eröffnen sich zusätzliche Wachstumsperspektiven, werden aber von Währungsrisiken, heterogenen Regulierungen und Infrastrukturdefiziten begleitet.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Novartis entstand 1996 aus der Fusion der Schweizer Traditionsunternehmen Ciba-Geigy und Sandoz. Beide Vorgänger hatten eine lange Historie in Chemie, Agrarchemie und Pharmazeutika. Mit der Gründung von Novartis begann ein strategischer Umbau hin zu einem fokussierten Gesundheitskonzern. In den folgenden Jahrzehnten wurden nicht zum Kerngeschäft zählende Aktivitäten schrittweise veräußert oder verselbständigt. Dazu zählten unter anderem Agrarchemie- und Tiergesundheitsbereiche sowie schrittweise die Trennung von der Augensparte Alcon und die Abspaltung des Generikaherstellers Sandoz. Parallel baute Novartis seine Onkologieaktivitäten stark aus und etablierte sich als wichtiger Anbieter innovativer Krebsmedikamente. Im Verlauf seiner Geschichte war der Konzern wiederholt Gegenstand regulatorischer Prüfungen und Compliance-Anpassungen, was zu einer Verschärfung interner Kontrollmechanismen und eines stärker zentral gesteuerten Ethik- und Compliance-Rahmenwerks geführt hat. Insgesamt zeigt die Unternehmensgeschichte eine klare Bewegung von einem breit diversifizierten Chemie- und Gesundheitsunternehmen zu einem fokussierten, forschungsstarken Pharmaspezialisten.

Besonderheiten, Forschung und Innovation

Novartis verfügt über eine ausgeprägte F&E-Kultur mit global verteilten Forschungsstandorten und einem starken Schwerpunkt auf biomedizinischer Grundlagenforschung. Besonderheiten beinhalten:
  • Eng vernetzte Zusammenarbeit mit akademischen Einrichtungen, Biotech-Unternehmen und Forschungskonsortien
  • Schwerpunkt auf präzisionsmedizinischen Ansätzen mit Biomarkern und personalisierten Therapien
  • Entwicklung von Zell- und Gentherapien, die potenziell kurative Ansätze für bislang schwer behandelbare Erkrankungen bieten
  • Einsatz digitaler Technologien zur Optimierung klinischer Studien, Datenauswertung und Patientenbetreuung
  • l>Diese Innovationsorientierung ist ein wesentlicher Werttreiber, erhöht aber auch die Abhängigkeit von regulatorischem Erfolg, Zulassungsentscheidungen und der Akzeptanz neuer Therapiekonzepte in der medizinischen Praxis.

Chancen aus Investorensicht

Für konservative Anleger ergeben sich aus der Struktur von Novartis mehrere potenzielle Chancen:
  • Starke Marktstellung in einem defensiven, nichtzyklischen Sektor mit grundlegender Gesundheitsnachfrage
  • Diversifizierte Pipeline über mehrere Therapiegebiete und Technologien hinweg, was Einzelrisiken einzelner Produkte teilweise abfedern kann
  • Fokus auf patentgeschützte Medikamente, die bei erfolgreicher Markteinführung über längere Zeiträume stabile Cashflows generieren können
  • Globale Präsenz mit Zugang zu Leitmärkten und wachsenden Gesundheitssystemen in Schwellenländern
  • Fortgesetzte Portfoliofokussierung und Effizienzsteigerung, die mittelfristig die Profitabilität stabilisieren oder verbessern kann
  • l>Langfristig kann ein konsequent forschungsgetriebenes Geschäftsmodell, das sich auf medizinische Hochbedarfsfelder ausrichtet, strukturelles Wachstum ermöglichen, auch in einem durch Regulierungen geprägten Umfeld.

Risiken und Unsicherheiten für Anleger

Gleichzeitig ist ein Engagement in ein globales Pharmaunternehmen wie Novartis mit erheblichen Risiken verbunden, die konservative Anleger sorgfältig abwägen sollten:
  • Hohe Abhängigkeit von regulatorischen Entscheidungen, insbesondere in den USA und Europa, die Zulassungen verzögern oder verweigern können
  • Pipeline-Risiko: Klinische Studien können scheitern, Produkte können Sicherheitsprobleme zeigen oder die erwartete Wirksamkeit nicht erreichen
  • Patentabläufe und generischer Wettbewerb, die mittelfristig zu Rückgängen bei etablierten Präparaten führen können
  • Preis- und Erstattungsdruck durch staatliche Kostendämpfungsmaßnahmen, Krankenkassen und Gesundheitsbehörden
  • Rechtliche und regulatorische Risiken, etwa aus Compliance-Verstößen, Haftungsfragen und Kartelluntersuchungen
  • Währungs- und Länderrisiken aufgrund der globalen Präsenz, die die Ergebnisvolatilität erhöhen können
  • l>Aus Sicht eines konservativen Anlegers bleibt Novartis ein Unternehmen mit defensiven Nachfragegrundlagen, aber signifikanten branchenspezifischen Risiken. Eine nachhaltige Beurteilung erfordert die laufende Beobachtung der Produktpipeline, der regulatorischen Rahmenbedingungen und der konzernweiten Governance-Strukturen, ohne dass daraus eine konkrete Handlungs- oder Anlageempfehlung abgeleitet wird.

Kursdaten

Geld/Brief -   / -  
Spread -
Schluss Vortag 125,54 CHF
Gehandelte Stücke 2.648.334
Tagesvolumen Vortag -  
Tagestief 124,12 CHF
Tageshoch 126,96 CHF
52W-Tief 91,56 CHF
52W-Hoch 131,00 CHF
Jahrestief 107,68 CHF
Jahreshoch 131,00 CHF

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Warnung
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.

Novartis Aktie - Nachrichtenlage zusammengefasst:

  • Novartis hat den positiven Effekt der höheren Nachfrage nach Medikamenten durch Covid-19 für 2023 betont.
  • Der Umsatz von Novartis wird voraussichtlich durch neue Produkte und die Übernahme von Sandoz gestärkt.
  • Analysten zeigen sich zuversichtlich bezüglich der künftigen Entwicklung der Pipeline von Novartis im Bereich der Immuntherapien.
Hinweis

Community: Diskussion zur Novartis Aktie

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Beiträge konzentrieren sich auf Novartis' starke Akquisitions- und F&E-Aktivität zur Stärkung der Pipeline (Übernahmen von Avidity, Myricx, Pikavation/SNV4818) bei gleichzeitigen einzelnen Studienrückschlägen (Cosentyx).
  • Finanzberichte und Analystenkommentare zeigen solide Ergebnisse, eine erhöhte Dividende und Kurszielanhebungen, stehen aber kurzfristig unter Druck durch Generika- und Patentverluste (z. B. Entresto, Promacta, Tasigna), die Umsatz und Core-Income besonders in der ersten Jahreshälfte belasten.
  • Anlegerstimmen und Expertenbewertungen sind überwiegend positiv bis neutral hinsichtlich Strategie und Wachstumsaussichten, während kritische Kommentare Entscheidungsfragen (Verkauf von Sandoz, Investitionen in den USA, politische Kritik) und kurzzeitige Kursvolatilität thematisieren.
Hinweis
Jetzt mitdiskutieren

Novartis Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 57.126 CHF
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 17.795 CHF
Jahresüberschuss in Mio. 14.649 CHF
Umsatz je Aktie 29,22 CHF
Gewinn je Aktie 7,59 CHF
Gewinnrendite +25,64%
Umsatzrendite +25,64%
Return on Investment +12,68%
Marktkapitalisierung in Mio. 238.511 CHF
KGV (Kurs/Gewinn) 18,27
KBV (Kurs/Buchwert) 5,80
KUV (Kurs/Umsatz) 4,68
Eigenkapitalrendite +31,78%
Eigenkapitalquote +39,92%

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Derivate

Anlageprodukte (93)
Discount-Zertifikate 87
Bonus-Zertifikate 6
Hebelprodukte (748)
Knock-Outs 321
Optionsscheine 265
Faktor-Zertifikate 162
Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Dividendenrendite 2,95%
Auszahlungen/Jahr 1
Gesteigert seit 29 Jahren
Keine Senkung seit 29 Jahren
Stabilität der Dividende 0,88 (max 1,00)
Jährlicher 3,48% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 3,02% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 52,46% (auf den Gewinn/FFO)
quote % (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 23,84%

Dividenden Historie

Datum Dividende
10.03.2026 3,70 CHF
11.03.2025 3,50 CHF
07.03.2024 3,30 CHF
09.03.2023 3,20 CHF
08.03.2022 3,10 CHF
04.03.2021 3,00 CHF
03.03.2020 2,77 CHF
04.03.2019 2,51 CHF
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Novartis Termine

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Prognose & Kursziel

Die Novartis Aktie wird von Analysten als fair bewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
131,63 € 134,84 € -2,38%

Novartis Aktie: Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 134,40 -0,22%
134,70 € 19:30
Frankfurt 135,70 -0,96%
137,02 € 20:00
Gettex 134,86 -0,03%
134,90 € 22:43
Hamburg 134,78 -0,66%
135,68 € 17:25
Hannover 134,46 -0,81%
135,56 € 08:11
L&S RT 135,26 +0,29%
134,87 € 23:00
München 134,66 +0,12%
134,50 € 09:15
Nasdaq OTC Other 153,01 $ +0,01%
153,00 $ 21:57
Quotrix 134,98 -0,10%
135,12 € 18:31
SIX Swiss Exchange 125,34 ¤ -0,16%
125,54 ¤ 17:31
Stuttgart 135,06 -0,03%
135,10 € 21:55
Tradegate 135,30 +0,28%
134,92 € 21:48
Wien 134,74 -0,98%
136,08 € 17:32
Xetra 134,70 -0,63%
135,56 € 17:35
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
22.07.26 125,52 42,3 M
21.07.26 125,54 435 M
20.07.26 123,10 209 M
17.07.26 125,00 372 M
16.07.26 123,26 284 M
15.07.26 122,00 211 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 122,00 CHF +2,89%
1 Monat 120,28 CHF +4,36%
6 Monate 115,10 CHF +9,05%
1 Jahr 92,15 CHF +36,21%
5 Jahre 83,82 CHF +49,75%

Unternehmensprofil Novartis

Unternehmensprofil Novartis
Novartis AG mit Sitz in Basel zählt zu den weltweit führenden, forschungsgetriebenen Pharmaunternehmen mit Fokus auf patentgeschützte Humanarzneimittel. Das Geschäftsmodell zielt auf die Entwicklung, Zulassung, Produktion und Vermarktung innovativer verschreibungspflichtiger Medikamente mit hohem therapeutischen Zusatznutzen. Nach der Abspaltung von Alcon und der Verselbständigung des Generikageschäfts Sandoz positioniert sich Novartis heute als fokussierter Anbieter innovativer Pharmazeutika mit starker Präsenz in Europa, Nordamerika und ausgewählten Wachstumsmärkten.

Geschäftsmodell und Wertschöpfungskette

Das Geschäftsmodell von Novartis basiert auf der Integration der gesamten pharmazeutischen Wertschöpfungskette. Im Zentrum steht eine forschungsintensive Pipeline, die von der präklinischen Forschung über klinische Entwicklungsprogramme bis zur Markteinführung reicht. Novartis investiert erhebliche Mittel in Forschung und Entwicklung, um neue Wirkmechanismen, Biologika sowie Zell- und Gentherapien zu etablieren. Die Wertschöpfung umfasst folgende Kernschritte:
  • Identifikation medizinischer Hochbedarfsfelder (z. B. Onkologie, Immunologie, Neurologie, Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, seltene Erkrankungen)
  • Forschung an Wirkstoffen und Therapiekonzepten mit hohem Differenzierungspotenzial
  • Klinische Prüfung in mehreren Phasen unter strengen regulatorischen Anforderungen
  • Zulassungsverfahren bei globalen Aufsichtsbehörden wie FDA und EMA
  • Skalierte, regulierungskonforme Produktion und Qualitätskontrolle
  • Vermarktung über eigene Vertriebsorganisationen und Partnernetze
  • l>Novartis setzt auf einen Mix aus organischer Innovation, strategischen Kooperationen mit Biotech-Unternehmen und gezielten Portfoliooptimierungen, um die Pipeline zu diversifizieren und den Produktlebenszyklus zu verlängern.

Mission und strategische Leitlinien

Die erklärte Mission von Novartis besteht darin, die Medizin neu zu gestalten, um Menschen ein längeres und besseres Leben zu ermöglichen. Dieses Leitbild übersetzt das Unternehmen in eine fokussierte Innovationsstrategie, die auf erhebliche Investitionen in Grundlagenforschung und klinische Studien abstellt. Strategisch verfolgt Novartis einen Portfolioansatz mit hoher Fokussierung auf Therapiegebiete mit hohem medizinischem Bedarf, einer konsequenten Priorisierung von Projekten mit klar belegbarem klinischem und ökonomischem Nutzen sowie einer verstärkten Nutzung von Datenanalyse, digitaler Technologie und personalisierter Medizin. Die Mission spiegelt sich in einer klaren Ausrichtung auf wirkstoffbasierte Differenzierung, evidenzbasierte Gesundheitsökonomie und regulatorische Exzellenz wider.

Produkte, Therapiefelder und Dienstleistungen

Novartis konzentriert sich auf patentgeschützte Arzneimittel für schwere und chronische Erkrankungen. Relevante Therapiefelder umfassen insbesondere:
  • Onkologie und Hämatologie: zielgerichtete Therapien, Immuntherapien und innovative Wirkstoffe für verschiedene Krebsarten
  • Immunologie und Dermatologie: Behandlungen für Autoimmunerkrankungen und entzündliche Hauterkrankungen
  • Neuroscience: Therapien für neurologische und psychiatrische Indikationen
  • Kardiologie, Nierenerkrankungen und Stoffwechselstörungen: Medikamente zur Behandlung komplexer kardiovaskulärer und metabolischer Krankheitsbilder
  • Seltenerkrankungen und Gentherapie: hochspezialisierte, teilweise potenziell kurative Ansätze mit begrenzten Patientenkohorten
  • l>Ergänzend bietet Novartis medizinische Information, Schulungsprogramme für Fachärzte und Patienten sowie Services zur Therapieadhärenz. Digitale Gesundheitslösungen, Real-World-Evidence-Programme und Kooperationen mit Gesundheitssystemen dienen dazu, den Einsatz der Medikamente zu optimieren und den Nutzen in der Versorgungsrealität zu belegen.

Business Units und organisatorische Struktur

Nach mehreren strategischen Portfoliobereinigungen tritt Novartis als fokussierte Pharma-Plattform auf. Zentrale organisatorische Einheiten sind:
  • Therapiegebietsorientierte Pharmageschäfte mit globaler Verantwortung für Entwicklung und Vermarktung patentgeschützter Arzneimittel
  • Forschungs- und Entwicklungsorganisation: funktionsübergreifende Struktur für präklinische Forschung, klinische Entwicklung und regulatorische Aktivitäten
  • Technische Operationen: globale Verantwortung für Herstellung, Supply-Chain-Management und Qualitätssicherung
  • Corporate-Funktionen: zentrale Bereiche wie Finanzen, Compliance, Regulierung, Geschäftsentwicklung und IT
  • l>Die organisatorische Ausrichtung folgt einer Struktur, in der Therapiegebiete, Regionen und zentrale Funktionen miteinander verzahnt sind, um Skaleneffekte, regulatorische Konsistenz und Marktnähe zu verbinden.

Alleinstellungsmerkmale und Wettbewerbsmoat

Novartis verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die einen nachhaltigen Burggraben begründen:
  • Breite und langfristig ausgerichtete Forschungsplattform mit hoher Expertise in Small Molecules, Biologika, Zell- und Gentherapie
  • Umfangreiches Portfolio an patentgeschützten Spezialmedikamenten mit hoher Markteintrittsbarriere
  • Globale Präsenz mit regulatorischer Erfahrung und etablierten Vertriebsstrukturen in wichtigen Leitmärkten
  • Hohe Datenbasis aus klinischen Studien und Versorgungsforschung, die die Position in Preis- und Erstattungsdialogen stärken kann
  • Reputationskapital bei Ärzten, Kliniken und Kostenträgern aufgrund langjähriger Präsenz und breit dokumentierter Evidenz
  • l>Der Moat basiert nicht allein auf einzelnen Produkten, sondern auf dem Verbund aus F&E-Kompetenz, regulatorischer Erfahrung, Markenvertrauen und globaler Infrastruktur. Diese Kombination erschwert den Markteintritt neuer Wettbewerber in hochregulierten Indikationsgebieten und kann die wirtschaftliche Nutzungsdauer wichtiger Therapeutika faktisch verlängern.

Wettbewerbsumfeld

Novartis agiert in einem intensiven, globalen Konkurrenzumfeld innovativer Pharmaunternehmen. Zu den wesentlichen Wettbewerbern zählen, je nach Indikation, große forschende Konzerne wie Roche, Pfizer, Johnson & Johnson, Merck & Co., Bristol Myers Squibb, AstraZeneca, Sanofi und Eli Lilly. Daneben drängen spezialisierte Biotech-Unternehmen im Bereich Onkologie, Immunologie und Gentherapie mit hochfokussierten Produktkandidaten in die gleichen Nischen. Der Wettbewerb erfolgt über:
  • Überlegenheit klinischer Daten (Wirksamkeit, Sicherheit, Lebensqualität)
  • Geschwindigkeit bei der Entwicklung und Zulassung neuer Arzneimittel
  • Preis- und Erstattungsstrategien gegenüber Kostenträgern
  • Zugang zu Schlüsselmärkten, Leitkliniken und Meinungsbildnern
  • l>Die Marktdynamik führt dazu, dass Produktlebenszyklen kürzer werden und der Pipeline-Qualität eine zentrale Bedeutung für die mittel- bis langfristige Wettbewerbsposition zukommt.

Management, Governance und Strategie

Das Management von Novartis verfolgt seit mehreren Jahren eine klare Fokussierungsstrategie auf innovative, forschungsintensive Pharma-Produkte. Die Konzernführung betont Kapitaldisziplin, Portfoliooptimierung und die Stärkung von Kerntherapiegebieten. Elemente der aktuellen Unternehmensstrategie sind:
  • Konsequente Konzentration auf patentgeschützte Humanarzneimittel mit hohem medizinischem Bedarf
  • Vereinfachung der Konzernstruktur und Reduktion der Komplexität, unter anderem durch die Verselbständigung von Sandoz
  • Aktive Portfoliosteuerung durch Desinvestitionen von Randaktivitäten und gezielte Zukäufe innovativer Assets
  • Stärkung datengetriebener Entwicklungs- und Vermarktungsprozesse
  • Verankerung von Compliance, ESG-Aspekten und verantwortungsvollem Marktzugang in der Unternehmensführung
  • l>

Branchen- und Regionalanalyse

Novartis operiert in der globalen Pharmaindustrie, einem stark regulierten, forschungsintensiven und kapitalintensiven Sektor. Strenge Zulassungsanforderungen, hohe F&E-Kosten und komplexe Preisverhandlungen mit Kostenträgern prägen das Marktumfeld. Demografische Alterung, Zunahme chronischer Erkrankungen und medizinischer Fortschritt sichern langfristig eine robuste Grundnachfrage nach innovativen Arzneimitteln. Gleichwohl erhöhen Kostendruck, Health-Technology-Assessments und nationale Sparprogramme den Preis- und Erstattungsdruck. Regional ist Novartis in Nordamerika und Europa besonders stark vertreten, ergänzt um eine Präsenz in Asien-Pazifik, Lateinamerika und ausgewählten Schwellenländern. In etablierten Märkten steht der Konzern unter intensivem Wettbewerb und regulatorischem Druck, profitiert aber von hoher Zahlungsbereitschaft und vergleichsweise stabilen Rahmenbedingungen. In aufstrebenden Märkten eröffnen sich zusätzliche Wachstumsperspektiven, werden aber von Währungsrisiken, heterogenen Regulierungen und Infrastrukturdefiziten begleitet.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Novartis entstand 1996 aus der Fusion der Schweizer Traditionsunternehmen Ciba-Geigy und Sandoz. Beide Vorgänger hatten eine lange Historie in Chemie, Agrarchemie und Pharmazeutika. Mit der Gründung von Novartis begann ein strategischer Umbau hin zu einem fokussierten Gesundheitskonzern. In den folgenden Jahrzehnten wurden nicht zum Kerngeschäft zählende Aktivitäten schrittweise veräußert oder verselbständigt. Dazu zählten unter anderem Agrarchemie- und Tiergesundheitsbereiche sowie schrittweise die Trennung von der Augensparte Alcon und die Abspaltung des Generikaherstellers Sandoz. Parallel baute Novartis seine Onkologieaktivitäten stark aus und etablierte sich als wichtiger Anbieter innovativer Krebsmedikamente. Im Verlauf seiner Geschichte war der Konzern wiederholt Gegenstand regulatorischer Prüfungen und Compliance-Anpassungen, was zu einer Verschärfung interner Kontrollmechanismen und eines stärker zentral gesteuerten Ethik- und Compliance-Rahmenwerks geführt hat. Insgesamt zeigt die Unternehmensgeschichte eine klare Bewegung von einem breit diversifizierten Chemie- und Gesundheitsunternehmen zu einem fokussierten, forschungsstarken Pharmaspezialisten.

Besonderheiten, Forschung und Innovation

Novartis verfügt über eine ausgeprägte F&E-Kultur mit global verteilten Forschungsstandorten und einem starken Schwerpunkt auf biomedizinischer Grundlagenforschung. Besonderheiten beinhalten:
  • Eng vernetzte Zusammenarbeit mit akademischen Einrichtungen, Biotech-Unternehmen und Forschungskonsortien
  • Schwerpunkt auf präzisionsmedizinischen Ansätzen mit Biomarkern und personalisierten Therapien
  • Entwicklung von Zell- und Gentherapien, die potenziell kurative Ansätze für bislang schwer behandelbare Erkrankungen bieten
  • Einsatz digitaler Technologien zur Optimierung klinischer Studien, Datenauswertung und Patientenbetreuung
  • l>Diese Innovationsorientierung ist ein wesentlicher Werttreiber, erhöht aber auch die Abhängigkeit von regulatorischem Erfolg, Zulassungsentscheidungen und der Akzeptanz neuer Therapiekonzepte in der medizinischen Praxis.

Chancen aus Investorensicht

Für konservative Anleger ergeben sich aus der Struktur von Novartis mehrere potenzielle Chancen:
  • Starke Marktstellung in einem defensiven, nichtzyklischen Sektor mit grundlegender Gesundheitsnachfrage
  • Diversifizierte Pipeline über mehrere Therapiegebiete und Technologien hinweg, was Einzelrisiken einzelner Produkte teilweise abfedern kann
  • Fokus auf patentgeschützte Medikamente, die bei erfolgreicher Markteinführung über längere Zeiträume stabile Cashflows generieren können
  • Globale Präsenz mit Zugang zu Leitmärkten und wachsenden Gesundheitssystemen in Schwellenländern
  • Fortgesetzte Portfoliofokussierung und Effizienzsteigerung, die mittelfristig die Profitabilität stabilisieren oder verbessern kann
  • l>Langfristig kann ein konsequent forschungsgetriebenes Geschäftsmodell, das sich auf medizinische Hochbedarfsfelder ausrichtet, strukturelles Wachstum ermöglichen, auch in einem durch Regulierungen geprägten Umfeld.

Risiken und Unsicherheiten für Anleger

Gleichzeitig ist ein Engagement in ein globales Pharmaunternehmen wie Novartis mit erheblichen Risiken verbunden, die konservative Anleger sorgfältig abwägen sollten:
  • Hohe Abhängigkeit von regulatorischen Entscheidungen, insbesondere in den USA und Europa, die Zulassungen verzögern oder verweigern können
  • Pipeline-Risiko: Klinische Studien können scheitern, Produkte können Sicherheitsprobleme zeigen oder die erwartete Wirksamkeit nicht erreichen
  • Patentabläufe und generischer Wettbewerb, die mittelfristig zu Rückgängen bei etablierten Präparaten führen können
  • Preis- und Erstattungsdruck durch staatliche Kostendämpfungsmaßnahmen, Krankenkassen und Gesundheitsbehörden
  • Rechtliche und regulatorische Risiken, etwa aus Compliance-Verstößen, Haftungsfragen und Kartelluntersuchungen
  • Währungs- und Länderrisiken aufgrund der globalen Präsenz, die die Ergebnisvolatilität erhöhen können
  • l>Aus Sicht eines konservativen Anlegers bleibt Novartis ein Unternehmen mit defensiven Nachfragegrundlagen, aber signifikanten branchenspezifischen Risiken. Eine nachhaltige Beurteilung erfordert die laufende Beobachtung der Produktpipeline, der regulatorischen Rahmenbedingungen und der konzernweiten Governance-Strukturen, ohne dass daraus eine konkrete Handlungs- oder Anlageempfehlung abgeleitet wird.
Stand: Juni 2026
Hinweis

Novartis Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

Novartis Kursziel 2026

  • Die Novartis Kurs Performance für 2026 liegt bei +14,53%. Die Performance der Benchmark SMI liegt bei +8,10%. Outperformance: Die Novartis Kurs Performance ist um 6,43 Prozentpunkte höher als die Performance des SMI.
  • 9 Analysten haben die Novartis Aktie aktuell analysiert. Ihre durchschnittliche Prognose für das Kursziel beträgt 131,63 €. Das Kursziel ist somit um -2,38% niedriger als der aktuelle Kurs der Novartis Aktie. Das höchste genannte Kursziel liegt bei 151,58 (+12,41% ggü. dem aktuellen Novartis Kurs); das niedrigste bei 118,91 (-11,81% ggü. dem aktuellen Novartis Kurs).

Einstufung & Prognose 2026

  • 9 Analysten haben Novartis eingestuft: 2 Analysten empfehlen Novartis zum Kauf, 6 zum Halten und 1 zum Verkauf.
  • Analystenschätzungen: Laut Einschätzung der Analysten birgt die Novartis Aktie ein durchschnittliches Kurspotential 2026 von -2,38%. Eine deutliche Mehrzahl der Analysten empfiehlt die Novartis Aktie zum Halten.

Stammdaten

Marktkapitalisierung 238,51 Mrd. CHF
Streubesitz 97,58%
Währung CHF
Land Schweiz
Sektor Gesundheit
Branche Medikamente
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+41,75% Institutionelle Aktionäre
+97,58% Streubesitz
+55,83% Individuelle Aktionäre

Community-Beiträge zu Novartis

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KleinerInvestor
Ja
Zahlen sind wie erwartet. Core Income fällt dieses Jahr, aber es war auch erwartet worden , dass dieses Jahr LoE bei Novartis voll zuschlägt, daher alles im Rahmen!
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Shaken
Wichtige Zulassung
Novartis erhält für das wichtige Medikament Gilenia die Zulassung von der FDA http://news.onvista.de/unternehmensberichte/artikel/22.09.2010-11:05:33-roundup-2-novartis-erhaelt-in-den-usa-zulassung-fuer-hoffnungstraeger-gilenia?ID_NEWS=159483619
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Shaken
Quartalsbericht
Heute wieder ein toller Quartalsbericht von Novartis zum 2 Viertel des Jahres. Leider nicht entsprechend honoriert am Markt. Novartis übertraf mit der Quartalsbilanz die Erwartungen der Börse: Der Überschuss kletterte um 19 Prozent auf 2,437 Milliarden US-Dollar, während der Umsatz auf 11,716 Milliarden Dollar zulegte (Vorjahr: 10,546). Das operative Ergebnis stieg um ein Viertel auf 2,961 Milliarden Dollar. NOVARTIS-CHEF ERHÖHT UMSATZPROGNOSE Der seit Februar amtierende Nachfolger des langjährigen Novartis-Chefs Daniel Vasella zeigte sich zuversichtlich: 'Ich freue mich, dass Novartis im zweiten Quartal 2010 erneut starke zweistellige Wachstumsraten erzielt und damit die Marktentwicklung übertroffen hat.' Basierend auf der 'starken' Performance im ersten Halbjahr erhöhte er die Umsatz-Prognose auf Konzernebene: Bei konstanten Wechselkursen und den Augenmittelspezialisten Alcon ausgenommen wird nun ein Wachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich erwartet. Bisher hatte der Pharmariese ein Nettoumsatzwachstum in Lokalwährungen im mittleren einstelligen Prozentbereich in Aussicht gestellt. Die Schweizer wollen die Mehrheitsbeteiligung von 77 Prozent an Alcon weiterhin Ende drittes Quartal oder im vierten Quartal abschließen. Bisher stemmt sich der Ausschuss unabhängiger Verwaltungsräte von Alcon dagegen. Er fordert eine Aufbesserung des Angebotes. KREBSMEDIKAMENTE LEGEN ZU In seinem Pharmageschäft profitierte Novartis von der anhaltenden Nachfrage nach Krebsmedikamenten wie Glivec oder Femara, während der Umsatz des Blutdruckmittels Diovan fast auf Vorjahresniveau stagnierte. Novartis-Chef Jimenez bekräftigte während einer Telefonkonferenz den Ausblick für das Pharmageschäft - die größte Sparte des Konzerns: 'Wir waren bereits im mittleren Bereich unserer Guidance für die Pharma-Division, nun sind wir am oberen Ende.' Es werde unverändert für 2010 eine Zuwachsrate in Lokalwährungen im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich in Aussicht gestellt. Auch in der Sparte mit Nachahmermedikamenten (Generika) konnte Novartis im zweiten Quartal ein Umsatz- und operatives Ergebnisplus verbuchen. Volumensteigerungen von 20 Prozentpunkten konnten den Preisverfall von sieben Prozentpunkten mehr als ausgleichen. Das operative Kernergebnis verbesserte sich laut Novartis dabei um 19 Prozent auf 364 Millionen Dollar. Große Hoffnungen setzt der Pharmakonzern auf das orale Multiple-Sklerose-Mittel Gilenia (FTY720). Ein Beraterausschuss der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA hatte die Tablette im Juni gegen die Autoimmunerkrankung zur Zulassung empfohlen. Ob das Mittel letztendlich zugelassen wird, entscheidet die FDA am 21. September. Die Schweizer konkurrieren dabei mit dem Darmstädter Pharma- und Chemiekonzern Merck KGaA MERCK KGAA . Eine Tablette wäre für Patienten mit Vorteilen verbunden, denn alle derzeit zugelassenen Mittel müssen gespritzt werden. Der Novartis-Chef verspricht sich von Gilenia künftig einen jährlichen Spitzenumsatz von mehr als 1 Milliarde Dollar./ep/ang/dct http://news.onvista.de/unternehmensberichte/artikel/15.07.2010-09:34:14-roundup-novartis-schraubt-nach-gewinnplus-ausblick-nach-oben?suche=fc92e6a93fb1e6ceb0f768634bba351e
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Shaken
Aufwärtspotenzial
Hoffe mal sind noch ein paar mit an Board bei dieser Aktie? Leider hat der Kurs in letzter Zeit zusammen mit vielen anderen Pharmatiteln etwas nachgegeben. Mit KGV´s von 9,2 für das laufende bzw. 8,8 für das nächste Jahr scheint die Aktie ziemlich günstig geworden zu sein. http://www.marketwatch.com/investing/stock/NVS/analystestimates Spätestens mit Abschluss der Alcon Übernahme sollte der Kurs wieder stärker steigen.
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initialsprengstoff
spannung
der dezente aufwärtstrend ist nach oben durchbrochen, jetzt wirds spannend wie weit ausgeprägt der neue, steilere aufwärtstrend geht. hoffentlich noch ein paar tage beflügelt vom gesamtmarkt! bei einer eventuellen konsolidierung des gesamtmarktes dann dem trend folgend, da pharmawerte als konservativ und wenig volatil gelten und in unsicheren zeiten höhere investitionen zu verzeichnen haben. eine sehr gute gesamtklammer um diese potenzielle entwicklung stellt das geschäft mit dem impfstoff gegen die schweinegrippe (bzw. auch die überlegene herstellungstechnologie) dar. ich bin positiv eingestellt und mit hebelzertifikaten dabei (seit 29 euro).
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Häufig gestellte Fragen zur Novartis Aktie und zum Novartis Kurs

Der aktuelle Kurs der Novartis Aktie liegt bei 134,8902 €.

Für 1.000€ kann man sich 7,41 Novartis Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Novartis Aktie lautet NVSEF.

Die 1 Monats-Performance der Novartis Aktie beträgt aktuell 4,36%.

Die 1 Jahres-Performance der Novartis Aktie beträgt aktuell 36,21%.

Der Aktienkurs der Novartis Aktie liegt aktuell bei 134,8902 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 4,36% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Novartis eine Wertentwicklung von 8,60% aus und über 6 Monate sind es 9,05%.

Das 52-Wochen-Hoch der Novartis Aktie liegt bei 131,00 CHF.

Das 52-Wochen-Tief der Novartis Aktie liegt bei 91,56 CHF.

Das Allzeithoch von Novartis liegt bei 131,00 CHF.

Das Allzeittief von Novartis liegt bei 38,91 CHF.

Die Volatilität der Novartis Aktie liegt derzeit bei 19,64%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Novartis in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 131,63 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von -2,38%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 131,63 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von -2,38%.

9 Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Novartis Kursziel beträgt 131,63 €. Das ist -2,38% niedriger als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Novartis 2 x zum Kauf, 6 x zum Halten und 1 x zum Verkauf.

9 Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Novartis Kursziel beträgt 131,63 €. Das ist -2,38% niedriger als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Novartis 2 x zum Kauf, 6 x zum Halten und 1 x zum Verkauf.

9 Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 131,63 €. Dieser Wert liegt unter dem aktuellen Kurs. Analysten erwarten somit kein weiteres Potenzial.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die Novartis Aktie bei 131,63 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach unten bei der Novartis Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 238,51 Mrd. CHF

Insgesamt sind 1.955,0 Mio Novartis Aktien im Umlauf.

Institutionelle Aktionäre hält +41,75% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Am 07.05.2001 gab es einen Split im Verhältnis 1:40.

Am 07.05.2001 gab es einen Split im Verhältnis 1:40.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Novartis bei 73%. Erfahre hier mehr

Novartis hat seinen Hauptsitz in Schweiz.

Novartis gehört zum Sektor Medikamente.

Das KGV der Novartis Aktie beträgt 17,72.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Novartis betrug 57,13 Mrd CHF.

Ja, Novartis zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 10.03.2026 eine Dividende in Höhe von 3,70 CHF (4,09 €) gezahlt.

Zuletzt hat Novartis am 10.03.2026 eine Dividende in Höhe von 3,70 CHF (4,09 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 2,95%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Novartis wurde am 10.03.2026 in Höhe von 3,70 CHF (4,09 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 2,95%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 10.03.2026. Es wurde eine Dividende in Höhe von 3,70 CHF (4,09 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.