Wohnungsbau bricht ein
Aufrufe: 550
A-
A+
Lesemodus

Audio

Teilen
Dieses Video wird aufgrund Ihrer Datenschutzeinstellungen nicht abgespielt. Wenn Sie dieses Video betrachten möchten, geben Sie bitte hier die Einwilligung, dass wir Ihnen Youtube-Videos anzeigen dürfen.
Der Einbruch des Wohnungsbaus bremst nach einer neuen Studie das Wachstum in Deutschland und kostet den Staat Milliarden. Im vergangenen Jahr sind nach den Berechnungen des Pestel-Instituts bundesweit rund 84.600 Wohnungen weniger gebaut worden als zwei Jahre zuvor. Für den Staat bedeutet der Absturz des Wohnungsbaus demnach Einnahmeausfälle in Milliardenhöhe. Würden wie in den Jahren vor Beginn der Baukrise bundesweit etwa 300.000 Wohnungen im Jahr fertiggestellt, hätten das Wirtschaftswachstum demnach um 0,6 Prozent und die Steuereinnahmen um gut sieben Milliarden Euro höher ausfallen können. Sachsen meldet einen Rückgang von über 40 % gegenüber 2023. Die in Bayern anfallenden Mindereinnahmen der Finanzverwaltung bezifferte das Pestel-Institut auf 1,3 Milliarden Euro Umsatzsteuer, gut 350 Millionen Euro Grunderwerbsteuer und mehr als 600 Millionen Einkommensteuer. Besserung scheint nicht in Sicht.
Moderation: wirtschaft tv Chefanchor Sascha Oliver Martin
Weitere News findest du auf www.wirtschaft-tv.com.
#wirtschafttv #wohnungsbau #wohnung #krise #saschaolivermartin
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.