Vossloh meldet Umsatzzuwachs durch Sateba-Übernahme, Gewinne sinken deutlich, Auftragsbestand wächst
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Trotz Umsatzwachstum bei Vossloh sinken Gewinne durch hohe Kosten. Hohe Auftragsbestände und die Prognose für 2026/27 bieten jedoch Chancen.
Der Bahninfrastrukturkonzern Vossloh verzeichnete in den ersten neun Monaten ein Umsatzplus von 19,6 % auf 1,09 Mrd. €, primär durch die Übernahme von Sateba. Trotz steigender Umsätze sanken EBIT und Nettogewinn aufgrund hoher Kosten und Projektverschiebungen deutlich. Positiv wirken sich ein gestiegener Auftragseingang (+21,7 %) und ein hoher Auftragsbestand aus. Während die Prognosen für 2026 vorsichtig bleiben, erwartet das Management für 2027 eine deutliche Erholung der Ergebnisse.
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