Gründe für die vorsichtige Zuversicht der Branche seien Investitionen der Parks in neue Attraktionen und eine steigende Nachfrage von Besucherinnen und Besuchern. "Die Branche bleibt widerstandsfähig", resümierte Wahl.
Freizeit- und Themenparks haben demnach im vergangenen Jahr weltweit rund 60 bis 65 Milliarden US-Dollar (rund 53 bis 57 Milliarden Euro) umgesetzt. Die Konjunkturaussichten sind weltweit nicht rosig: Der Internationale Währungsfonds (IWF) hatte unlängst mitgeteilt, er rechne angesichts der aggressiven Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump mit einer globalen Wachstumsflaute.
Große Spieler in Europa
Verbandschef Wahl wies auf die boomenden Golfstaaten hin, die ihren Tourismus ausbauen: So gebe es in Abu Dhabi den Meeres-Themenpark SeaWorld. In Asien werden demnach Parks in Japan und Südkorea ausgebaut - Auch in China werde investiert, etwa in das neue Legoland Shanghai, sagte Wahl.
Große Spieler in Europa seien Efteling in den Niederlanden, PortAventura World in Spanien, Disneyland bei Paris und der Europa-Park in Deutschland. In die südbadische Anlage mit Achterbahnen, Wasserparks und Hotels kommen jährlich über sechs Millionen Menschen. Europa sei ein lebendiger und stabiler Teil der weltweiten Branche, bilanzierte Wahl./cb/DP/zb
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