- Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind gefallen.
- Die Zahl ging um 6.000 auf 206.000 zurück.
- Volkswirte hatten mit 210.000 Anträgen gerechnet.
- Hot or not?
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Im längerfristigen Vergleich bleiben die Hilfsanträge auf einem niedrigen Niveau, was auf einen robusten Arbeitsmarkt hindeutet. Im Juli war der Arbeitsmarktbericht der US-Regierung allerdings schwach ausgefallen.
In den USA spielen Beschäftigungsdaten eine wichtige Rolle bei geldpolitischen Entscheidungen der US-Notenbank, weil ein robuster Arbeitsmarkt neben der Preisstabilität zum Mandat der Fed zählt. Zuletzt hatte die US-Notenbank den Leitzins unverändert gelassen. Klare Signale für das künftige Vorgehen gab Notenbankchef Kevin Warsh nicht. Am Markt wird eine Zinserhöhung im weiteren Verlauf des Jahres für möglich gehalten./jsl/jha/
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