Die ukrainische Flagge. (Symbolbild)
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dpa-AFX  | 
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Ukraine-Gespräche unter Beratern fortgesetzt

PARIS (dpa-AFX) - Nach dem Gipfel der sogenannten Koalition der Willigen in Paris über die Absicherung eines möglichen Waffenstillstands in der Ukraine haben Kiewer Vertreter und internationale Sicherheitsberater die Gespräche fortgesetzt. Im Mittelpunkt standen Parameter für Sicherheitsgarantien, die Eindämmung der russischen Aggression und logische weitere Schritte im Friedensprozess, wie der ukrainische Unterhändler und Sekretär des nationalen Sicherheitsrats, Rustem Umjerow, mitteilte. Details nannte er nicht.

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Das ukrainische Team beriet demnach mit Sicherheitsberatern Frankreichs, Großbritanniens, Deutschlands, Italiens, Polens und der Türkei unter Beteiligung der USA, der Nato und der EU.

Selenskyj erwartet Beratung von Territorialfrage

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, der am Mittwoch nicht mehr in Paris war, erwartete, dass es in einer weiteren Verhandlungsrunde mit US-Vertretern um die schwierigsten Fragen eines Kriegsendes gehen werde. Er nannte dabei das von russischen Truppen besetzte Kernkraftwerk Saporischschja und Gebietsfragen. Er habe das ukrainische Team auch angewiesen, mögliche Treffen auf Ebene der Staats- und Regierungschefs der Ukraine, europäischer Staaten und der USA zu besprechen.

Der von Selenskyj zu seinem neuen Kanzleichef ernannte Kyrylo Budanow erklärte in sozialen Medien, dass die nicht alle Details der Verhandlungen öffentlich gemacht werden könnten. Es seien aber greifbare Ergebnisse erreicht worden.

Bei dem Treffen am Dienstag hatten Frankreich, Großbritannien und die Ukraine eine Erklärung unterzeichnet, die Einsatz ausländischer Truppen in dem angegriffenen Land eine Grundlage gibt. Für Deutschland stellte Bundeskanzler Friedrich Merz am Dienstag erstmals die Beteiligung der Bundeswehr an einer Friedenssicherung in Aussicht

- nicht in der Ukraine selbst, aber auf Nato-Boden nahe der Grenze./ksr/DP/jha

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