US-Präsident Donald Trump empfing am Donnerstag den chinesischen Präsidenten Xi Jinping im Weißen Haus. Besonderen Gegenwind erfährt Trump dafür aus den eigenen Reihen.Im Mittelpunkt des pompösen Staatsbesuchs standen Gespräche über Handel, künstliche Intelligenz und die wachsende strategische Rivalität zwischen den beiden Ländern. Zölle & Handelsabkommen US-Finanzminister Scott Bessent erklärte, beide Seiten hätten sich auf eine zweimonatige Verlängerung des Handelsabkommens geeinigt, das ursprünglich im November ausgelaufen wäre. Die Verlängerung gebe Washington und Peking "mehr Zeit, um zu prüfen, was wir im Wirtschaftsbereich tun können", sagte er. Bessent erklärte am Mittwoch, Peking … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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