Gold bleibt trotz der aktuellen Korrektur auf einem historisch hohen Niveau. Gleichzeitig wird der Nachschub zum entscheidenden Thema. Produzenten müssen ihre Minen auslasten und neue Vorkommen erschließen, während Entwickler versuchen, Projekte Richtung Produktion zu bringen. Genau hier trennt sich zunehmend die Spreu vom Weizen. Wer heute über attraktive Lagerstätten verfügt und diese tatsächlich entwickeln kann, besitzt in einem Goldmarkt oberhalb von 4.000 USD einen exorbitanten Margen-Hebel. Silber sorgt zusätzlich für Fantasie.
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