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Studie: Arm-Reich-Gefälle belastet Psyche
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In vielen Ländern geht die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander: Einer Studie zufolge belastet große ökonomische Ungleichheit viele Menschen nicht nur im Portemonnaie, sondern auch psychisch. Wie ein Team der spanischen Universität Salamanca laut der Deutschen Presse-Agentur in einem Fachjournal schreibt, hänge die Wahrnehmung großer wirtschaftlicher Unterschiede nicht nur mit Zufriedenheit, sondern auch mit dem empfundenen Sinn und gar Spiritualität zusammen. Das Team hat Daten aus 71 Ländern gesammelt und ausgewertet, darunter auch aus Deutschland.
Einem Anfang des Jahres von der Entwicklungsorganisation Oxfam veröffentlichten Bericht zufolge wächst das Vermögen der Superreichen auf der Welt immer schneller. Demnach gibt es weltweit inzwischen fast 2.800 Milliardärinnen und Milliardäre – allein im vergangenen Jahr kamen mehr als 200 neu dazu. Gleichzeitig stagniere die Zahl der Menschen, die unter der erweiterten Armutsgrenze der Weltbank lebten und die Zahl hungernder Menschen steige, heißt es im Bericht.
Quelle: - ©unsplash.com:
Moderation: wirtschaft tv Chefanchor Sascha Oliver Martin
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