- Dirk Wiese bekräftigt den Willen zur Kooperation mit der Union.
- Am Mittwoch ist die Koalition ein Jahr im Amt.
- Die Union ist nach Wiese kein politischer Gegner der SPD.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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"Wir sind auch nicht zufrieden, wie es momentan läuft", räumte Wiese ein. Es habe zu viel "geruckelt" in jüngster Zeit. Wiese verglich die Legislaturperiode mit einem Marathonlauf. Auch dort gebe es zwischendurch mal Schwierigkeiten, am Ende wolle man aber erfolgreich sein.
"Die Union ist nicht unser politischer Gegner. Wir sind zusammen in dieser Koalition", machte Wiese deutlich. Der politische Gegner stehe rechts und wolle ein anderes Land.
Grüne an Ende der Ampel erinnert
Die Co-Chefin der Grünen, Franziska Brantner, fühlte sich bei Schwarz-Rot an die vorherige Regierung aus SPD, Grünen und FDP erinnert. Tragischerweise sei es wie beim Ende der Ampel-Koalition, als sich die Partner "gegenseitig nichts gönnen" und keiner mehr das Ganze im Blick habe, sagte Brantner im Deutschlandfunk. Sie hätte sich gewünscht, dass die jetzigen Regierungsparteien es besser machen. Sie beharkten sich aber nur noch gegenseitig und schöben die Schuld dem jeweils anderem zu./shy/DP/mis
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