- Kiew verkündet Reparatur der 'Druschba'-Pipeline.
- Die Pipeline kann ihren Betrieb wieder aufnehmen.
- Budapest blockierte die Zahlung einer EU-Kreditsumme.
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Ende Januar hatte eine russische Drohne im westukrainischen Brody nach ukrainischen Angaben Anlagen der Pipeline beschädigt. Infolgedessen wurde der Transit russischen Erdöls über die Ukraine in die Slowakei und Ungarn unterbrochen. Die beiden Nachbarstaaten der Ukraine bezweifelten die Darstellung von Kiew zu den Schäden an der Erdölleitung und forderten eine unabhängige Inspektion. Beide Länder stellten ihre Diesellieferungen an die Ukraine ein.
Budapest blockierte außerdem die Zahlung einer ersten Tranche eines im Dezember zugesagten EU-Kredits von insgesamt 90 Milliarden Euro. Ungarn hatte allerdings angekündigt sein Veto zurückzuziehen, wenn es wieder russisches Öl (Rohöl) über die in der Ukraine beschädigte Druschba-Pipeline bekommt. Am Mittwoch könnte die EU eine Entscheidung über ein weiteres Unterstützungsdarlehen für die Ukraine treffen. Die Ukraine wehrt sich seit mehr als vier Jahren mit westlicher Hilfe gegen eine russische Invasion./ast/DP/jha
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