- Feuerpause in Oleschky für humanitäre Hilfe beschlossen.
- Hilfsgüter werden an notleidende Bewohner geliefert.
- Ukrainische Drohnen sollen Minen räumen und helfen.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Weil Oleschky vollständig vermint ist, setzten die ukrainischen Streitkräfte zeitweise Drohnen ein, um Hilfsgüter in die Stadt zu schaffen. Viele der unbemannten Fluggeräte wurden jedoch von russischen Truppen abgeschossen. Nach der Vereinbarung sollen nun Minen geräumt werden, um einen sicheren Hilfskorridor zu schaffen. Unklar ist, ob die rund 2.000 verbliebenen Bewohner die Ortschaft verlassen dürfen.
Die humanitäre Feuerpause geht auf eine Initiative des Weißen Hauses zurück, wie es in Washington heißt. Nach Darstellung der Regierung von US-Präsident Donald Trump vermittelte First Lady Melania Trump die lokale Waffenruhe zwischen Moskau und Kiew.
Der Generalstab in Kiew betonte, dass die vorübergehende Feuerpause ausschließlich für die humanitäre Operation gelte. "Wir rufen alle dazu auf, in diesem Zeitraum besonders umsichtig mit den Informationen umzugehen, die Sie erhalten und weitergeben", teilte die Generalität auf Telegram mit. "Vertrauen Sie keinen unbestätigten Meldungen und verbreiten Sie keine Gerüchte über Routen, Zeiten und Orte, an denen sich Menschen und humanitäre Konvois bewegen."/cha/DP/zb
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