- USA und Iran unterbrechen Atomverhandlungen in Genf.
- Die Delegationen treffen sich zu eigenen Beratungen.
- Verhandlungen sollen am Abend fortgesetzt werden.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Bei den Verhandlungen geht es unter anderem um das umstrittene iranische Atomprogramm. Die USA wollen verhindern, dass die Führung in Teheran Atomwaffen entwickelt. Irans Regierung bestreitet derlei Absichten und zeigt sich bereit, ihr Nuklearprogramm zu begrenzen. Im Gegenzug fordert Teheran die Aufhebung harter Wirtschaftssanktionen. Am Mittwoch übermittelte der Iran einen ersten Entwurf für ein neues Abkommen.
Der Vermittler Oman bestätigte die Verhandlungspause. "Wir haben heute in Genf kreative und positive Ideen ausgetauscht, und nun haben sowohl die US-amerikanischen als auch die iranischen Unterhändler eine Pause eingelegt. Wir werden später am Tag weitermachen", schrieb Außenminister Badr al-Bussaidi auf X./arb/DP/jha
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