- Mindestens vier Tote nach russischem Drohnenangriff.
- Über 60 Menschen wurden bei dem Angriff verletzt.
- Mehrere Geschäfte und Autos wurden beschädigt.
- Energiekrise als Kurstreiber:
Diese 5 Aktien könnten durchstarten (hier klicken)
Laut Staatsanwaltschaft der Region Dnipropetrowsk wurden bei der Attacke zudem mehrere Geschäfte und Autos beschädigt. Die Behörde ermittelt wegen eines möglichen Kriegsverbrechens. Pawlohrad ist rund 80 Kilometer von der Frontlinie entfernt.
Durch russische Angriffe, die Wohngebäude trafen, wurden zudem in Kramatorsk Dutzende weitere Menschen verletzt, wie Selenskyj weiter schrieb. Auch andere Städte wie Kiew und Dnipro sowie Gemeinden in den Regionen Dnipro, Donezk, Sumy, Tschernihiw und Charkiw seien attackiert worden.
"Wir arbeiten mit höchster Intensität mit unseren Partnern zusammen, um die Ukrainer vor diesem russischen Terror schützen zu können", teilte Selenskyj weiter mit. Es würden Entscheidungen über weitere Unterstützungspakete für die Ukraine getroffen, darunter Rüstungshilfe und Unterstützung speziell zum Schutz des ukrainischen Luftraums. Weitere Hilfspakete würden vorbereitet.
Die Ukraine wehrt sich seit Februar 2022 gegen eine russische Invasion./hmw/DP/nas
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.