- Die Hundesteuereinnahmen betrugen 429,7 Millionen Euro.
- Preise für Futter stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 0,4%
- Tierfutter war 35,8% teurer als im Jahr 2020.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die Kommunen nahmen mit 429,7 Millionen Euro den historisch zweithöchsten Betrag an Hundesteuer ein. Nur 2024 hatte die Summe noch 200.000 Euro höher gelegen. Ob mit dem leichten Einnahmerückgang auch tatsächlich eine geringere Zahl an Tieren verbunden ist, konnte das Statistikamt nicht sagen. Zu vielfältig sind die Steuersätze, die in manchen Fällen auch die Zahl der jeweils gehaltenen Hunde oder die Rasse berücksichtigen. Im Jahr 2015 hatten die Kommunen mit 322,0 Millionen Euro noch deutlich weniger Hundesteuer eingenommen.
Preise für Futter steigen nicht mehr so stark
Bei den Preisen für Hunde- und Katzenfutter bekamen Tierhalterinnen und Tierhalter eine kleine Atempause. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Preise dafür lediglich um 0,4 Prozent und damit deutlich langsamer als die allgemeinen Verbraucherpreise, die um 2,2 Prozent anzogen.
Auf lange Sicht werden Frauchen und Herrchen aber deutlich zur Kasse gebeten: Tierfutter war im vergangenen Jahr 35,8 Prozent teurer als im Jahr 2020. Die Verbraucherpreise sind in diesem Zeitraum nur um 21,9 Prozent gestiegen./ceb/DP/stk
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