- Sicherheitsberater aus 14 Staaten treffen sich in Kiew.
- US-Beauftragter Steve Witkoff war per Video zugeschaltet.
- Selenskyj kündigte weitere Treffen in den USA an.
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Per Video sei der US-Beauftragte Steve Witkoff zugeschaltet worden. Zudem seien die Nato und die EU vertreten, sagte Umjerow. Vor allem sollte es um weitere Vereinbarungen über die von Kiew geforderten Sicherheitsgarantien der USA und der Europäer gehen. Sie sollen für den Fall eines Waffenstillstands der Ukraine Schutz gewährleisten vor möglichen künftigen russischen Angriffen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj empfing die Gäste ebenfalls in seiner Residenz und meinte, dass die Gespräche vorankämen. Das alles müsse zu einem Frieden führen, der Jahrzehnte halte. Er kündigte auch neue Treffen in den USA an. Termine nannte Selenskyj zunächst nicht.
Auch politisch-militärische Fragen erörtert
Es sei in verschiedenen Blöcken um militärisch-politische Fragen, aber auch um die wirtschaftliche Entwicklung und den Wiederaufbau der Ukraine gegangen, sagte Umjerow. Details nannte er nicht. Ziel des Treffens sei die Abstimmung über die Dokumente für einen künftigen Friedensvertrag, sagte Umjerow, der Sekretär des Rates für nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine ist.
Für diesen Montag hat Selenskyj ein Treffen der Generalstabschefs der Verbündeten des Landes in Kiew angekündigt. Am Dienstag soll in Paris bei einem Gipfel der sogenannten Koalition der Willigen, zu der sich auch Deutschland zählt, über die Ergebnisse gesprochen werden.
Seit Wochen laufen die von US-Präsident Donald Trump angestoßenen Friedensverhandlungen intensiv. Russland sitzt bei den Terminen aber nicht mit am Verhandlungstisch. Moskau stellt für ein Ende seines Krieges eine Reihe von Maximalforderungen, die Kiew für inakzeptabel hält. Vor allem lehnt die Ukraine einen Abtritt ihrer von Russland beanspruchten Gebiete ab. Ein Ende des seit fast vier Jahren dauernden russischen Angriffskriegskrieges ist deshalb bisher nicht in Sicht./mau/DP/he
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