- Deutsche Euroshop steigerte den Gewinn um zwei Prozent.
- Der Umsatz wuchs in den ersten sechs Monaten um 1,5 Prozent.
- Die Jahresprognose für 2026 wurde bestätigt.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die im Kleinwerteindex SDax
Der Umsatz des Unternehmens stieg in den ersten sechs Monaten des Jahres um 1,5 Prozent auf 133,3 Millionen Euro. Grund hierfür seien vor allem gestiegene Vertragsmieten. Vor Steuern und Zinsen (Ebit) verdiente Deutsche Euroshop 105,4 Millionen Euro und damit 1,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
"Unsere Shoppingcenter haben sich im ersten Halbjahr 2026 insgesamt erfreulich entwickelt", sagte Firmenchef Hans-Peter Kneip laut Mitteilung. "Auch wirtschaftlich liegen wir im Rahmen unserer Erwartungen und bestätigen daher unsere Prognose für das Gesamtjahr."
Im laufenden Jahr erwartet das Management einen Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) von 211 bis 219 Millionen Euro. Der operative Gewinn (Funds from Operations, FFO) soll bei 134 bis 142 Millionen Euro liegen, und der Jahresumsatz soll weiterhin 269 bis 277 Millionen Euro erreichen.
Zum Portfolio von Deutsche Euroshop zählen unter anderem das Main-Taunus-Zentrum nahe Frankfurt und die Altmarkt-Galerie in Dresden./jha/err/stk/he
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