- Wachstum in Deutschland steht auf wackligen Beinen.
- Regierung rechnet mit 1,3 Prozent BIP-Wachstum.
- Treiber sind Exporte und staatliche Ausgaben.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Es müssten Fesseln gelöst werden, sagte Reiche. Sie nannte flexiblere Arbeitszeiten, eine Stabilisierung der Sozialabgaben, weniger Bürokratie und wettbewerbsfähige Energiepreise. Die schwarz-rote Koalition steht vor wegweisenden Wochen. Maßnahmen zum Arbeitsmarkt und bei der Rentenreform sind umstritten.
Reiche stellt am Donnerstag die Herbstprojektion der Bundesregierung vor. Erwartet wird, dass die Regierung wie zuvor führende Wirtschaftsforschungsinstitute für das laufende Jahr nun mit einem Plus des Bruttoinlandsprodukts von 1,3 Prozent rechnet. Reiche sagte, Treiber des Wachstums seien stärkere Exporte und staatliche Ausgaben zur Modernisierung der Infrastruktur.
Im Frühjahr hatte die Bundesregierung infolge des Iran-Kriegs mit Preissprüngen bei Öl (Rohöl) und Gas ihre Konjunkturprognose gesenkt auf ein Wachstum von 0,5 Prozent./hoe/DP/nas
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