Pressestimme: 'Volksstimme' zu Friedenspreis für die Nato

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- © AdrianHancu / iStock Editorial / Getty Images Plus / Getty Images

MAGDEBURG (dpa-AFX) - "Volksstimme" zu Friedenspreis für die Nato:

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"Offiziell hat die Nato eine defensive Ausrichtung. Es gab und gibt aber Militäreinsätze außerhalb der Bündnisgrenzen. Mitunter auch ohne Zustimmung der Vereinten Nationen, wie 1999 im Kosovo. Der längsten Nato-Mission hatte die Uno zugestimmt: Dem Krieg in Afghanistan. Er endete im Fiasko. Seit die schwarz-rote Regierung in Berlin am Ruder ist, fährt sie wegen der russischen Bedrohung einen strammer Aufrüstungskurs gefahren - finanziell und materiell. Um Akzeptanz in der Gesellschaft zu schaffen, wird propagierend nachgeholfen. So kommt ein Friedenspreis für ein Bündnis zustande, dass ohne seine militärische Komponente gar keine Existenzberechtigung hätte. Eine glatte Fehlentscheidung."/yyzz/DP/nas



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