"Handelt es sich nun um eine russische Wunschliste oder, noch schlimmer, um einen von der US-Regierung erstellten Kompromiss, auch Tage nach dem Auftauchen des 28-Punkte-Plans gibt es darüber keine endgültige Klarheit. So oder so, die Aufregung, die Empörung, ja, das Entsetzen über das Dokument ist groß in der Ukraine und in Europa. Die Regierung von Wolodymyr Selenskyj, der ukrainische Präsident selbst, ist durch die ungeheuerliche Korruptionsaffäre kaum mehr in der Lage Bedingungen zu formulieren. Noch ist nicht das letzte Wort über den sogenannten Friedensplan gesprochen, doch zeigt sich eine deutliche Richtung in Handeln der Regierung Donald Trumps. Aus dieser Situation kann es keinen Ausweg geben, von dem die Ukraine profitiert."/yyzz/DP/men
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