- Die Nato wird in Münster mit dem Friedenspreis geehrt.
- Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius wurde kritisiert.
- Das Bündnis strebt nach kollektiver Sicherheit.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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"Dass die Nato in Münster mit dem Friedenspreis geehrt wird, ist nicht nur gerechtfertigt, es ist überfällig. Vielleicht trägt die Preisverleihung dazu bei, den gerade in Deutschland immer noch verbreiteten Irrglauben zu korrigieren, dass ein kategorischer Gegensatz zwischen Militär und Frieden besteht. Zu Unrecht wurde Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius kritisiert, als er das Ziel einer "kriegstüchtigen" Bundeswehr ausgab. Nur eine einsatzbereite Armee entfaltet ihre abschreckende Wirkung. Die russische Propaganda nährt die Legende, dass eine Bedrohung von der Nato ausgeht. Dabei strebt das Bündnis anders als Russland nicht nach imperialer Expansion, sondern nach kollektiver Sicherheit."/yyzz/DP/nas
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