- Sommereinkäufe waren in diesem Jahr nicht günstig.
- Die Lieferung von Gas ist jedoch gesichert.
- Niedriger Füllstand erhöht das Risiko von Engpässen.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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"Bislang waren Sommereinkäufe immer günstig - in diesem Jahr waren sie es wegen der geopolitischen Engpässe und hoher Nachfrage eben nicht. Doch die Lieferung ist gesichert, die Frage des Einkaufspreises ist es nicht. Kurz gesagt: Ein niedriger Füllstand bedingt nicht zwingend hohe Gaspreise im Winter. Aber er macht den Markt anfälliger für Wetter, weltweite Nachfrage nach Flüssigerdgas (LNG) und weitere Unsicherheiten. Unter ungünstigen Bedingungen steigen das Risiko von Engpässen und die Preise - mit ganz viel Glück könnte es aber günstiger werden, erst im Winter zu kaufen. So bleibt das Ganze eine Abwägung, die am Ende die Politik treffen muss."/yyzz/DP/nas
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