- Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken äußert sich.
- Die AfD nutzt die Sorgen vieler Menschen aus.
- Die Linkspartei könnte in Berlin bald regieren.
- Hot or not?
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"Nach den Landtagswahlen veröffentlichte das Zentralkomitee der deutschen Katholiken eine Stellungnahme seiner Präsidentin Irme Stetter-Karp. "Auch in Zeiten großer Veränderungen", heißt es dort, müssten "Demokratie und Menschlichkeit" an erster Stelle stehen. Andernfalls werde das Klima durch "Hass und Hetze" vergiftet. Die AfD habe sich die "Sorgen und Nöte" vieler Menschen zunutze gemacht, doch ihre "Antwort auf politische Herausforderungen" sei "für uns inakzeptabel". Kein Wort dazu, dass in den Debatten einer Landesarbeitsgemeinschaft "Palästinasolidarität" der Berliner Linkspartei der 7. Oktober 2023 als "Akt des Widerstandes" bezeichnet wurde, kein Wort zum Auftritt des Rappers Dahabflex auf Einladung des Bezirksverbands Neukölln, bei dem die Parolen "Yalla Yalla Intifada" und "Death to the IDF" erklangen. Anders als die AfD könnte die Linkspartei in Berlin bald regieren. Kann, wer "Hass und Hetze" beklagt, zum Antisemitismus in der Linken schweigen?"/yyzz/DP/men
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