- Maximilian Krah kommentiert die Amthor-Strandkorb-Affäre.
- Krah und Amthor tragen ähnliche Anzüge und Uhren.
- Ein Strandkorb steht für kleinbürgerliche Ferienidylle.
- Energiekrise als Kurstreiber:
Diese 5 Aktien könnten durchstarten (hier klicken)
"Zu denjenigen, die sich über Amthor und seinen Strandkorb lustig machen, gehört auch der AfD-Politiker Maximilian Krah. Auf "X" kommentiert Krah: "Das wird Amthor nie mehr los. Er ist erkannt!" Die Reaktion ist exemplarisch für die Scheinheiligkeit der Debatte. Der AfD-Politiker trägt genau wie Amthor gerne zweireihige Anzüge mit Einstecktuch - und am Arm eine Rolex GMT Master 2, für die man wahrscheinlich zehn Strandkörbe made in Usedom im Kanzleramt aufstellen könnte. In einem Land, in dem es viele für normal halten, ihren Urlaub auf den Seychellen zu verbringen, wird ein Strandkorb plötzlich zum Symbol von Dekadenz und Abgehobenheit. Dabei ist das Freizeitmöbel eigentlich der Inbegriff kleinbürgerlicher Ferienidylle an der Nord- und Ostseeküste. Wir führen die falschen Debatten. Entscheidend ist, ob es den Politikern der CDU gelingt, endlich die Reformen umzusetzen, die das Land dringend braucht. Ob sie das am Schreibtisch oder vom Strandkorb aus erledigen, ist völlig egal."/DP/jha
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.